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| ![]() Papst sprach mit US-Außenminister Rubio über Lage in Nahostvor 5 Stunden in Aktuelles, keine Lesermeinung Laut Vatikan-Kommunique gab es "Meinungsaustausch über die regionale und internationale Lage, mit besonderem Augenmerk auf Länder, die von Krieg, politischen Spannungen und schwierigen humanitären Situationen geprägt sind" Vatikanstadt (kath.net/KAP/red) Papst Leo XIV. hat US-Außenminister Marco Rubio am Donnerstag zu Gesprächen im Vatikan empfangen. Laut US-Außenministerium ging es um die Lage im Nahen Osten sowie "Themen von gemeinsamem Interesse in der westlichen Hemisphäre". Im anschließenden Gespräch mit dem päpstlichen Chefdiplomaten, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, und dem Außenbeauftragten, Erzbischof Paul Gallagher, seien explizit die Anstrengungen zur Erreichung eines dauerhaften Friedens im Nahen Osten besprochen worden. Nach Angaben des Heiligen Stuhls fand im Vatikan "ein Meinungsaustausch über die regionale und internationale Lage statt, mit besonderem Augenmerk auf Länder, die von Krieg, politischen Spannungen und schwierigen humanitären Situationen geprägt sind". Weiter habe man "über die Notwendigkeit, unermüdlich für den Frieden zu arbeiten" gesprochen. In ihren Mitteilungen betonten Vatikan wie Washington am Donnerstag ihre intakten diplomatischen Beziehungen. Laut Vatikan wurde das gemeinsame Engagement für die Pflege guter bilateraler Beziehungen zwischen beiden bekräftigt. Das US-Außenministerium teilte mit: "Das Treffen unterstrich die starken Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Heiligen Stuhl sowie ihr gemeinsames Engagement für die Förderung von Frieden und Menschenwürde." Auf eine mögliche Annäherung im Verhältnis zur US-Regierung angesprochen, sagte der Chefdiplomat des Papstes, es sei "noch verfrüht", über ein mögliches Telefonat zwischen Leo XIV. und Trump zu sprechen. Der Papst sei jedoch "für alle Optionen offen" und habe sich "nie jemandem verweigert", so Parolin. Sollte ein direktes Gespräch mit Trump vorgeschlagen oder erbeten werden, "hätte er sicherlich keine Schwierigkeiten, es anzunehmen". Parolin betonte, die USA seien weiterhin ein wichtiger Gesprächspartner des Heiligen Stuhls.
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