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| ![]() Bevorstehende Vereidigung der Schweizergarde: Papst Leo XIV. wird erneut persönlich kommenvor 3 Stunden in Weltkirche, keine Lesermeinung Zeremonie am 6. Mai - 28 Rekruten legen Fahneneid ab Vatikanstadt (kath.net/KAP) Auch in diesem Jahr wird Papst Leo XIV. persönlich bei der feierlichen Vereidigung neuer Schweizergardisten im Vatikan anwesend sein. Das teilte die Schweizergarde am Dienstag mit. Die Zeremonie findet diesmal wieder am 6. Mai im Damasushof statt. 2025 wurde sie wegen des Konklaves und der Trauer um den kurz zuvor gestorbenen Papst Franziskus auf den 4. Oktober verschoben. Auch damals wohnte der am 8. Mai gewählte Leo XIV. ihr, anders als sein Vorgänger, persönlich bei. In diesem Jahr werden 28 Rekruten den Fahneneid ablegen, wie die Garde mitteilte. Jeder der neuen Soldaten gelobt bei der Feier einzeln, den Papst und alle seine rechtmäßigen Nachfolger zu schützen und zu verteidigen, auch unter Einsatz des eigenen Lebens. Der 6. Mai ist der Jahrestag des "Sacco di Roma" (Plünderung Roms) von 1527. Damals verloren 147 Schweizergardisten bei der erfolgreichen Verteidigung von Papst Clemens VII. gegen die Landsknechte von Kaiser Karl V. ihr Leben. Älteste Armee der Welt Die aus Schweizer Bürgern bestehende Garde ist seit 1506 die offizielle Armee des Papstes. Sie ist die älteste Armee der Welt. Die heutige Sollstärke liegt bei 135 Mann, ihr Kommandant ist seit 2015 Christoph Graf. Bei der Vereidigung wird eine staatliche Delegation aus der Schweiz unter Führung des Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin anwesend sein. Die Schweizer Bischofskonferenz wird durch ihren Vorsitzenden, Bischof Charles Morerod, vertreten sein. Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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