
Bistum Hongkong im Aufbruch: Erneut rund 2.500 Taufen zu Ostern 2026, davon 1.600 Erwachsenevor 2 Stunden in Weltkirche, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Unter den Katechumenen sind bemerkenswert viele junge Menschen. Sie finden zum christlichen Glauben beispielsweise an katholische Schulen und Universitäten und/oder durch persönliche Lebenszeugnisse mit Christen in Pfarreien oder im Alltag.
Hongkong (kath.net/pl) Im Bistum Hongkong herrscht Aufbruchsstimmung. Zu Ostern 2026 werden insgesamt 2.500 Menschen das Sakrament der Taufe empfangen. Die Vorbereitungen darauf laufen bereits auf Hochtouren. Unter den Täuflingen befinden sich 1.600 Erwachsene und 900 Kleinkinder. Damit bleiben die Zahlen auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr. Darüber berichtet der Päpstliche Missions-Nachrichtendienst „Agenzia Fides“. 
Kardinal Stephen Chow Sau-yan rief bei der Feier der Aufnahme in den Katechumenat die künftigen Katholiken dazu auf, „Träger der Hoffnung“ zu sein. Er betonte, dass der Glaube mehr sei als nur das Auswendiglernen von Katechismus-Notizen; vielmehr gehe es um eine tiefe persönliche Beziehung zu Christus und eine lebendige Gemeinschaft innerhalb der Kirche.
Unter den Katechumenen sind bemerkenswert viele junge Menschen. Sie finden zum christlichen Glauben beispielsweise an katholische Schulen und Universitäten und/oder durch persönliche Lebenszeugnisse mit Christen in Pfarreien oder im Alltag. Der christliche Glaube wird in Hongkong trotz der gesellschaftlichen Herausforderungen als eine lebendige Kraft wahrgenommen, die durch Gebet und Gemeinschaft gestärkt wird.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |