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Härtere Strafen beim Überwinden der Vatikan-Mauer als beim Eindringen in die USA?27. Februar 2026 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Grenzschutzchef Homan kontert Vatikan-Kritik an der US-Einwanderungspolitik
Washington D.C. (kath.net/gem/rn) Tom Homan, der von US-Präsident Donald Trump ernannte „Border Czar“ (Grenzschutz-Beauftragter), hat auf Kritik aus dem Vatikan an der amerikanischen Abschiebepolitik reagiert. Dabei zog Homan einen direkten Vergleich zu den Sicherheitsvorkehrungen des Kirchenstaates. Homan, der selbst praktizierender Katholik ist, wies diese Kritik nun unmissverständlich zurück. In einem Statement, das über soziale Medien weite Verbreitung fand, verwies Homan auf die Vatikanmauern: "Wenn wir über die Mauer des Vatikans springen würden, wären die Strafen dafür viel härter als hier in Amerika.". betonte Homan. Er bezog sich dabei auf die strengen Gesetze des Kleinstaates, die für unbefugtes Eindringen hohe Geldstrafen und Gefängnis vorsehen. Homan fügte hinzu, dass er gerne bereit sei, dem Papst die US-Politik in einem persönlichen Gespräch zu erläutern: „Ich würde mich freuen, mich mit ihm hinzusetzen und es ihm zu erklären.“ Der Grenzschutz-Beauftragter betont, dass die Maßnahmen dazu dienen, kriminellen Kartellen, Menschenhandel und dem Schmuggel tödlicher Drogen wie Fentanyl entgegenwirken. "Grenzschutz rettet Leben.", so Homan. 
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Lesermeinungen| | rosenstaedter 27. Februar 2026 | | | | Die Mauern des Vatikans sind eher vergleichbar mit dem Zaum und ums Weisse Haus Ein Pilger muss keine Mauern überwinden um den Petrusdom zu besuchen! |  0
| | | | | KathedraPetri 27. Februar 2026 | | | |
Natürlich haben die Vereinigte Staaten von Amerika das Recht, ihre Grenzen zu schützen und gegen organisierte Kriminalität vorzugehen. Auch dass Tom Homan auf Gefahren wie Drogenhandel und Menschenhandel hinweist, ist nachvollziehbar.
Aber der Vergleich mit den Mauern der Vatikanstadt überzeugt nicht. Ein winziger, historisch einzigartiger Stadtstaat lässt sich kaum mit einer komplexen Migrationssituation an einer tausende Kilometer langen Außengrenze vergleichen. Das wirkt eher wie eine zugespitzte Pointe als wie ein sachlicher Beitrag. Gerade bei einem so sensiblen Thema sollte die Debatte differenziert und respektvoll geführt werden. |  0
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