
27. Februar 2026 in Chronik
US-Grenzschutzchef Homan kontert Vatikan-Kritik an der US-Einwanderungspolitik
Washington D.C. (kath.net/gem/rn) Tom Homan, der von US-Präsident Donald Trump ernannte „Border Czar“ (Grenzschutz-Beauftragter), hat auf Kritik aus dem Vatikan an der amerikanischen Abschiebepolitik reagiert. Dabei zog Homan einen direkten Vergleich zu den Sicherheitsvorkehrungen des Kirchenstaates. Homan, der selbst praktizierender Katholik ist, wies diese Kritik nun unmissverständlich zurück. In einem Statement, das über soziale Medien weite Verbreitung fand, verwies Homan auf die Vatikanmauern: "Wenn wir über die Mauer des Vatikans springen würden, wären die Strafen dafür viel härter als hier in Amerika.". betonte Homan. Er bezog sich dabei auf die strengen Gesetze des Kleinstaates, die für unbefugtes Eindringen hohe Geldstrafen und Gefängnis vorsehen. Homan fügte hinzu, dass er gerne bereit sei, dem Papst die US-Politik in einem persönlichen Gespräch zu erläutern: „Ich würde mich freuen, mich mit ihm hinzusetzen und es ihm zu erklären.“ Der Grenzschutz-Beauftragter betont, dass die Maßnahmen dazu dienen, kriminellen Kartellen, Menschenhandel und dem Schmuggel tödlicher Drogen wie Fentanyl entgegenwirken. "Grenzschutz rettet Leben.", so Homan.
As a Catholic involved in anti-child trafficking initiatives;
— Bob GOYA (@BobGOYA1) February 25, 2026
I am outraged to hear that my Church and other NGO’s accepted hundreds of millions of dollars from the Biden Administration to open facilities & serve as revolving doors for hundreds of thousands of children sold into… https://t.co/M0jrmtD1IQ
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