Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  8. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  12. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  13. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Irisches kirchliches Missbrauchsopfer David Ryan trifft Papst Leo.: „Er hat meinen Schmerz gefühlt“

3. Februar 2026 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ryan kämpft nach der Begegnung mit Papst Leo XIV. mit den Tränen: „Ich werde das nie vergessen, nie, niemals! Seine Aufrichtigkeit, sein Mitgefühl … er weiß, welchen Schmerz ich und meine Familie durchgemacht haben“ - Bewegendes VIDEO!


Vatikan-Dublin (kath.net) „Was für ein großartiger Mensch! Was für eine Erfahrung!“, sagte Missbrauchsopfer David Ryan nach seiner Papstaudienz am 2. Februar und kämpfte mit den Tränen. „Ich werde das nie vergessen, nie, niemals! Seine Aufrichtigkeit, sein Mitgefühl. Er fühlte meinen Schmerz, obwohl er ihn nicht selbst erlebt hatte. Aber er weiß, welchen Schmerz ich und meine Familie durchgemacht haben… ich bin so froh, dass ich das heute gemacht habe“ David Ryan, sein verstorbener Bruder Mark (verstorben 2023 infolge eines Schlaganfalls) und ihr Freund Aidan Moore hatten als Schüler der von verschiedenen Orden geführten Schulen „Blackrock College“ und Vorbereitungsschule „Willow Park“ in der Grafschaft Dublin sexuellen Missbrauch erlitten. David Ryan zeigte dem Papst während der Audienz auch ein Foto seines Bruders. Ryan äußerte sich gegenüber EWTN News und weiteren Medien.


Ryan sagte, er habe 40 Jahre gebraucht, um zu erkennen, dass der Missbrauch nicht seine eigene Schuld war, sondern die seiner Peiniger.

Papst Leo XIV. habe ihm gegenüber eine Entschuldigung ausgesprochen und ihm gesagt, dass es ihm „so leid“ tue, „von meinem Schmerz, dem Schmerz meiner Familie und dem Schmerz anderer Opfer zu hören, die sich noch nicht gemeldet haben“. „Ich weiß, es war aufrichtig.“

Archivfoto Papst Leo (c) Vatican Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 heikostir 4. Februar 2026 
 

Wirklich ein sehr bewegendes Video!

Schade, dass dieser Bericht hier die Poster nicht zu interessieren scheint.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  2. 'Ich habe mich geirrt'
  3. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  4. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  5. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  6. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  7. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  8. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  9. Tantum ergo Sacramentum
  10. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
  11. '40 Tage für das Leben' in Wien
  12. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes
  13. Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz