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„Im Namen Jesu, lass das Messer fallen!“

5. Februar 2026 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
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Wunder gibt es wirklich: Ein Mann stürmte mit einem Messer auf einen Priester zu – und hielt plötzlich inne.


New York (kath.net / pk) Der Name Jesu ist mächtig. Davon erzählt eine unglaubliche Geschichte, welche der Exorzist P. Dwight Longenecker berichtet. Sie handelt von einem Priester, der sich um Insassen in Gefängnissen und psychiatrischen Kliniken kümmerte, berichtet ChurchPOP. Father Roger, so hieß er, war nur ungefähr 1,50 Meter groß. 

„Er erzählte mir, dass er eines Tages den Flur einer psychiatrischen Klinik entlangging, als um die Ecke ein riesiger Mann kam – weit über 1,80 Meter groß und 150 Kilogramm schwer. Er brüllte Gotteslästerungen und stürmte mit einem Küchenmesser in der Hand direkt auf Roger zu. Roger blieb stehen und sagte: ,Im Namen Jesu, lass das Messer fallen!‘ Der Mann hielt inne, ließ das Messer fallen, drehte sich um und ging sanftmütig wie ein Lamm davon.“


Das erinnere daran, „dass der Name Jesu im spirituellen Bereich Macht hat“, sagte Longenecker. Ein Herzstück des Rosenkranzgebets sei beispielsweise die Anrufung des Heiligen Namens Jesu. Sein Name „sollte für jede Art von Befreiungsgebet verwendet werden“.

Aber mehr als das: „Wenn Sie in Versuchung geraten, rufen Sie den Heiligen Namen an. Wenn Sie angegriffen werden, rufen Sie den Heiligen Namen an. Denken Sie daran, dass der Name ,Jesus‘ ,Retter‘ bedeutet, also rufen Sie ihn an, wenn Sie gerettet werden müssen!“, appelliert Longenecker.

„Denken Sie auch daran, dass die Namen der Heiligen mächtig sind. Rufen Sie Ihre Schutzheiligen beim Namen an. Die Dämonen hassen die heiligen Namen Jesu und Marias. Wenn ein Exorzist einen Dämon austreibt, fragt er immer nach dem Namen dieses Dämons. Das liegt daran, dass der benannte Dämon auf den Heiligen Namen Jesu reagieren muss, wenn er von einem Priester ausgesprochen wird, der den Befehl zur Befreiung gibt. Durch den Namen Jesu gehorchten die Apostel dem Befehl Christi, Autorität über die Dämonen zu erlangen, und durch den heiligen Namen Jesu siegen wir heute im geistlichen Kampf.“


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Lesermeinungen

 Mariat 7. Februar 2026 

Es muss nicht immer gleich Exorzismus sein,

es gibt unreine Geister die Menschen beeinflussen können, um böses zu tun.
So manche/r hörte eine Stimme, die plötzlich zu bösem aufforderte - zumindest wird es so erzählt.
Es handelt sich dabei um eine FREMD Beeinflussung.
Solchen Geistern gebietet man Einhalt, indem man den Namen Jesus ausspricht.
Als ich das tat, fiel der junge Mann richtig in sich zusammen. Er lief an mir vorbei und weinet bitterlich.
Er wurde benützt, um anderen weh zu tun.


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 Aventinus 6. Februar 2026 
 

Hier zum Vergleich ein "Exorzismus" von Papst Franziskus von 2015

Wie in diesem kath.net-Artikel vom 20.9.2020 berichtet wich die Besessenheit nicht von der Mexikanerin: https://www.kath.net/news/72881 ("Franziskus und der Exorzismus"). Erst durch das später erfolgte wirkmächtige Gebet des indischen Kardinals Ivan Dias sei die jahrelang unter dem Einfluß Satans und seines boshaften Anhangs gestandene Frau befreit worden.


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 Aventinus 6. Februar 2026 
 

Unvergessen Exorzismus Mai 2009 auf Petersplatz-Audienz durch Benedikt XVI. an ...

... zwei Besessenen allein durch seinen Segen aus Metern Distanz: hier im Artikel vom Lichtmeßtag 2012 von kath.net zum "Der letzte Exorzist" über Pater Gabriele Amorth wird dieser allessagende Vorfall über die Rolle und Wirkmächtigkeit wahrer "Stellvertreter Christi" geschildert: https://www.kath.net/news/35031 Der vormalige Chefexorzist Amorth betont dabei die Speerspitzenfunktion jedes wahrhaftigen Papstes in der Eindämmung der Wirkmächtigkeit der Unterwelt auf dieser Erde. Jeder mag für sich beurteilen, welche rühmlichen oder unrühmlichen Rollen dabei unsere letzten Päpste übernommen haben.


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 SalvatoreMio 5. Februar 2026 
 

Jesus selbst hat uns solchen Beistand versprochen. Glauben wir doch daran und handeln danach in unserem Alltag! Es muss gewiss auch eingeübt werden, wie alles Wertvolle!


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 Mariat 5. Februar 2026 

Dank sei Gott dem Herrn!

Man muss den Namen Jesus auch mit Vollmacht aussprechen. Im Vertrauen und festen Glauben daran, dass Er sofort wirkt.
Alle Furcht vor dem Angreifer muss weichen.


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