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| ![]() Immer kurz beten, wenn wir aufs Handy schauenvor 6 Stunden in Jugend, keine Lesermeinung Ein „Habit Stacking“ – eine Kombination zweier Gewohnheiten – könnte uns viel Gebetszeit verschaffen, meint Philip Kosloski. Wien (kath.net / pk) Was wäre, wenn wir jedes Mal, wenn wir auf unser Smartphone schauen, kurz beten würden? „Viele schauen alle fünf Minuten auf ihr Handy, um die neuesten Benachrichtigungen zu überprüfen“, schreibt Philip Kosloski in einem Beitrag auf „Aleteia“. „Gleichzeitig beklagen sich viele von uns, dass wir tagsüber keine Zeit zum Beten haben. Wir sagen, wie beschäftigt wir sind und dass wir einfach keinen freien Moment haben, um zu beten.“ Jüngsten Statistiken zufolge schauen die meisten Amerikaner durchschnittlich 186 Mal pro Tag auf ihr Handy. „Das bedeutet, dass wir den ganzen Tag über, in der Regel vom Aufwachen am Morgen bis zum Einschlafen, immer wieder auf unsere Bildschirme schauen“, meint der Autor und präsentiert seine Idee dazu. „Was wäre, wenn wir jedes Mal, wenn wir unser Handy überprüfen, 2-3 Sekunden (oder sogar weniger!) für ein kurzes Gebet aufwenden würden? Wenn wir das tun würden, könnten wir unseren ganzen Tag mit Gebeten durchdringen!“ Diese Gewohnheit zu entwickeln, könnte eine Form des sogenannten „Habit Stacking” sein – das bedeutet, dass wir eine Gewohnheit an eine andere anknüpfen, die bereits etabliert ist. Es sei „eine großartige Möglichkeit, neue Praktiken in unseren Alltag zu integrieren“, schreibt er. Viele haben wohl nicht die Möglichkeit, jeden Tag eine heilige Stunde einzulegen, aber wir haben sicherlich Zeit, alle fünf Minuten kleine Liebesbekundungen an Gott zu senden, etwa in Form von kurzen Sätzen wie „Mein Jesus, erbarme dich“ oder „Danke, Jesus!“ Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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