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In Geist und Wahrheit. Sechzig Jahre ‚Nostra aetate‘. Der Durst Gottes nach dem Menschen

29. Oktober 2025 in Aktuelles, 43 Lesermeinungen
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Leo XIV.: Sechzig Jahre ‚Nostra aetate‘ - Die geistige Bedeutung. Über Freundschaft, Zusammenarbeit und die gemeinsame Suche nach Gott. Die Kirche duldet den Antisemitismus nicht und tritt ihm entgegen! Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,21-24).

Anlässlich des 28. Oktobers, sechzig Jahre nach der Veröffentlichung der Konzilserklärung Nostra aetate, widmete Papst Leo XIV. die Katechese zur Generalaudienz dem Thema des interreligiösen Dialogs. Im Mittelpunkt seiner Katechese stand das Gespräch Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen: „Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,24).

Diese Worte, so der Papst, offenbarten das Wesen des religiösen Dialogs: „Ein Austausch, der entsteht, wenn Menschen sich einander öffnen mit Aufrichtigkeit, aufmerksamem Hören und gegenseitiger Bereicherung. Es ist ein Dialog, der aus dem Durst geboren wird: dem Durst Gottes nach dem menschlichen Herzen und dem menschlichen Durst nach Gott“. Am Brunnen von Sychar überschreite Jesus die Grenzen von Kultur, Geschlecht und Religion. Er lade die Frau aus Samarien zu einem neuen Verständnis des Gottesdienstes ein, „der nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist - weder auf diesem Berg noch in Jerusalem -, sondern sich im Geist und in der Wahrheit vollzieht“. In diesem Geschehen liege, so der Papst, „das Herz des interreligiösen Dialogs: die Entdeckung der Gegenwart Gottes jenseits jeder Grenze und die Einladung, ihn gemeinsam zu suchen – mit Ehrfurcht und Demut“.

Leo XIV. erinnerte daran, dass das Zweite Vatikanische Konzil mit der Erklärung Nostra aetate „einen neuen Horizont der Begegnung, des Respekts und der geistlichen Gastfreundschaft“ eröffnet habe. Das Dokument lehre, „die Anhänger anderer Religionen nicht als Fremde, sondern als Weggefährten auf dem Weg der Wahrheit zu sehen; die Unterschiede zu achten, während wir unsere gemeinsame Menschlichkeit bekräftigen; und in jeder aufrichtigen religiösen Suche einen Widerschein des einen göttlichen Mysteriums zu erkennen, das die ganze Schöpfung umfasst“. Der Papst erinnerte an die besondere Ausrichtung der Erklärung auf das Judentum. Johannes XXIII. habe gewollt, das Verhältnis zum Volk Israel neu zu begründen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kirche habe sich „eine lehrmäßige Darstellung der jüdischen Wurzeln des Christentums“ herausgebildet, die „auf biblischer und theologischer Ebene einen Punkt des Nichtmehrzurück“ darstelle. Leo XIV. zitierte aus Nostra aetate: „Bei ihrer Besinnung auf das Geheimnis der Kirche gedenkt die Heilige Synode des Bandes, wodurch das Volk des Neuen Bundes mit dem Stamme Abrahams geistlich verbunden ist. So anerkennt die Kirche Christi, daß nach dem Heilsgeheimnis Gottes die Anfänge ihres Glaubens und ihrer Erwählung sich schon bei den Patriarchen, bei Moses und den Propheten finden“ (NA 4).


Und weiter: „Im Bewusstsein des Erbes, das sie mit den Juden gemeinsam hat, beklagt die Kirche, die alle VerfoIgungen gegen irgendwelche Menschen verwirft, nicht aus politischen Gründen, sondern auf Antrieb der religiösen Liebe des Evangeliums alle Haßausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und von irgend jemandem gegen die Juden gerichtet haben“ (ebd.). Leo XIV. fügte hinzu: „Seitdem haben alle meine Vorgänger den Antisemitismus mit klaren Worten verurteilt. Auch ich bestätige, dass die Kirche den Antisemitismus nicht duldet und ihm entgegentritt - aus dem Evangelium selbst heraus“.

Der Papst sprach von der Dankbarkeit gegenüber Gott für das, was im jüdisch-katholischen Dialog in den vergangenen sechs Jahrzehnten gewachsen sei: „Dies verdanken wir nicht nur menschlicher Anstrengung, sondern auch der Hilfe unseres Gottes, der nach christlicher Überzeugung in sich selbst Dialog ist.“ Er erinnerte an Schwierigkeiten und Missverständnisse, „die aber nie die Fortsetzung des Dialogs verhindert haben“. Auch heute, so der Papst, „dürfen politische Umstände oder das Unrecht mancher uns nicht von der Freundschaft abbringen, vor allem, weil wir schon vieles erreicht haben“.

Der Geist von Nostra aetate bleibe lebendig. Leo XIV. erinnerte an die Worte der Erklärung: „Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet“ (NA2). Daher müsse der Dialog „nicht nur intellektuell, sondern zutiefst geistlich“ sein. Die Erklärung lade alle Katholiken - Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien - ein, „aufrichtig in den Dialog und die Zusammenarbeit mit den Anhängern anderer Religionen einzutreten, indem sie alles anerkennen und fördern, was in ihren Traditionen gut, wahr und heilig ist“. Diese Aufgabe gelte heute in besonderer Weise, „weil durch die menschliche Mobilität unsere geistigen und religiösen Unterschiede einander begegnen und zusammenleben müssen“. Nostra aetate erinnere daran, „dass der wahre Dialog in der Liebe verwurzelt ist, dem einzigen Fundament von Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung“. Die Erklärung weise jede Form von Diskriminierung oder Verfolgung zurück und bekräftige die gleiche Würde jedes Menschen (vgl. NA 5).

Zum Abschluss richtete Papst Leo XIV. den Blick auf die Gegenwart: „Sechzig Jahre nach Nostra aetate können wir uns fragen: Was können wir gemeinsam tun? Die Antwort ist einfach: Wir handeln gemeinsam. Mehr denn je braucht unsere Welt unsere Einheit, unsere Freundschaft und unsere Zusammenarbeit“. Jede Religion, so der Papst, könne dazu beitragen, „das menschliche Leiden zu lindern und Sorge zu tragen für unser gemeinsames Haus, die Erde“: „Unsere jeweiligen Traditionen lehren Wahrheit, Mitgefühl, Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden. Wir müssen den Dienst an der Menschheit immer neu bekräftigen. Gemeinsam müssen wir wachsam sein gegenüber dem Missbrauch des Namens Gottes, der Religion und des Dialogs selbst, ebenso gegenüber den Gefahren des religiösen Fundamentalismus und Extremismus“.

Der Papst sprach auch das Thema künstliche Intelligenz an. Diese dürfe, so Leo XIV., „nicht als Alternative zum Menschen verstanden werden“, da sie sonst „dessen unendliche Würde verletzen und seine grundlegenden Verantwortlichkeiten aufheben könnte“. Die Religionen hätten einen „bedeutenden Beitrag zur Humanisierung der Technik“ zu leisten und damit zur „Regulierung zu Gunsten der Grundrechte des Menschen“: „Wie wir alle wissen, lehren unsere Religionen, dass der Friede im Herzen des Menschen beginnt. Die Religion kann hier eine grundlegende Rolle spielen. Wir müssen die Hoffnung in unser persönliches Leben, in unsere Familien, in unsere Schulen, in unsere Gemeinschaften und in unsere Welt zurückbringen. Diese Hoffnung gründet in unseren religiösen Überzeugungen, in der Gewissheit, dass eine neue Welt möglich ist“.

Nostra aetate, so Leo XIV., habe „nach dem Zweiten Weltkrieg Hoffnung in die Welt gebracht“. Heute sei die Kirche gerufen, „diese Hoffnung neu zu begründen, in einer Welt, die von Kriegen gezeichnet und in ihrer natürlichen Umwelt verletzt ist“: „Arbeiten wir zusammen, denn wenn wir vereint sind, ist alles möglich. Sorgen wir dafür, dass uns nichts trennt. In diesem Geist möchte ich meine Dankbarkeit für eure Gegenwart und Freundschaft ausdrücken. Übermitteln wir diesen Geist der Freundschaft und Zusammenarbeit auch den kommenden Generationen, denn er ist das wahre Fundament des Dialogs“. Am Ende lud Papst Leo XIV. Alle zu einem Moment des stillen Gebets ein: „Das Gebet hat die Kraft, unsere Haltungen, unsere Gedanken, unsere Worte und unsere Handlungen zu verwandeln“.

Die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum grüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

Liebe Pilger deutscher Sprache, am Ende dieses Monats, der Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz gewidmet ist, lade ich euch ein, diesem schönen Gebet zur Mutter Gottes, die auch unsere Mutter ist, treu zu bleiben. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen deinen Segen gib.

Foto (c) Vatican Media

 


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Lesermeinungen

 lesa 4. November 2025 

Gottes Mühlen mahlen langsam aber fein

@Versusdeum: Benedikt XVI. nannte am 29.8.2005 den Erzbischof Lefebvre einen Großen für die ganze Kiche. Wenn auch Einige nicht zur Kenntnis nehmen wollen weil "nicht sein kann, was nicht sein darf", oder weil sie oberflächlich informiert sind, gibt es doch Kirchenmänner, die offen sind für das Wirken des Geistes und zu später gereiften Erkanénntnissen stehen, wie Benedikt XVI. Es kann lange dauern, bis man die Bedeutung prophetischer Menschen und ihres Anliegens begreift. Manchmal erst nach ihrem Tod. Aber der Lohn im Himmel ist ihnen sicher.


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 MPDE 4. November 2025 
 

@Versusdeum

Sie sprechen über eine Gruppierung, deren Gründer von zwei Päpsten sanktioniert wurde. Ich möchte Sie fragen: Waren Paul VI. und Johannes Paul II. (beide Heilige der Kirche) im Irrtum, als sie Lefebvre direkt widersprachen? War Johannes Paul II. intellektuell nicht in der Lage, die Lehren und Ansichten Lefebvres zu durchdringen und diese mit dem überlieferten Glauben zu vergleichen. Was ist mit Kardinal Ratzinger (damals Glaubenspräfekt)? Die große Mehrzahl der Bischöfe, die Päpste seit Paul VI. und die römischen Behörden waren also alle im Unrecht, während nur Lefebvre an der Wahrheit festhielt?


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 lesa 4. November 2025 

Das Kostbarste wird am heftigesten bekämpft.

Werter@Versusdeum: Vielen Dank für Ihren Kommentar!
Je wichtiger eine Bewegung ist, desto heftiger wird sie abgelehnt, und in unserer Zeit der Denkverbote und Tabus ist dies, gefördert von medialen Umtrieben, besonders ausgeprägt.


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 discipulus 4. November 2025 
 

@Versusdeum:

Die Schismatiker und Häretiker aller Zeiten haben immer für sich in Anspruch genommen, sich "buchstabengetreu" an die Schrift und die (ihrer Meinung nach wahre) Überlieferung zu halten. Das finden Sie bei Arius, bei den Eusebianern, bei den Waldensern und bei den Lutheranern... Treue zur Schrift und zur Überlieferung heißt nach katholischem Verständnis immer Treue zur ungeteilten Überlieferung, wie sie vom kirchlichen Lehramt verkörpert wird. Das ist bei den Lefebvristen leider nicht in allen Punkten der Fall.

Das hängt auch keineswegs an der Liturgie, denn es gibt ja durchaus Gruppen, die das Missale Pius V. in Einheit mit dem kirchlichen Lehramt verwenden.


4
 
 Versusdeum 4. November 2025 
 

@discipulus

Es ist in Politik, Medien und Gesellschaft leider üblich geworden und immer leicht, Andersdenkenden die maximalstmögliche moralische Keule angedeihen zu lassen. Und "Lefebvristen" ist in weiten Kreisen der modern(d)en Kirche hierzulande ein schlimmeres "Etwas", als schwerste Häresien oder am Ende gar das Schisma. Im Übrigen halten sich diese "Lefebvristen" buchstaben- und geistesgetreu an Glaube und Liturgie, wie sie 2000 bzw. 400 Jahre organisch gewachsen und / bzw. praktisch unverändert gültig waren. Wäre all das plötzlich Häresie, würde das gelten, was eine weiße alte Frau immer wieder seufzte: "Ja, ist der Heilige Geist denn plötzlich verrückt geworden?" Und auch Papst Benedikt sagte, noch als Kardinal, sinngemäß, dass sich die Kirche durch das Verbot des überlieferten Ritus selbst infrage stelle.


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