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| ![]() Das 'Hasswort' zum Sonntag - Eine EKD-Pastorin bemüht den Teufel, um Charlie Kirk zu verteufeln!22. September 2025 in Deutschland, 19 Lesermeinungen Sie dachte, dass es bei einem "Wort zum Sonntag" um Gott, Jesus oder den Glauben geht? Falsch, in der ARD darf eine EKD-Pastorin gegen den ermordeten Charlie Kirk hetzen - Jetzt gibt es auch Anzeigen gegen die Pastorin Berlin (kath.net) Die Medienkritiker sinder der „Teufel“ und Charlie Kirk ist ein "rechtsradikaler Rassist". Mit diesen Hassworten durfte in Deutschland am Wochenende in der ARD ausgerechnet im "Wort am Sonntag" Annette Behnken, eine evangelische Pastorin, gegen Charlie Kirk hetzen. Kritiker, die die zum Teil verlogene Medienberichterstattung in deutschen Medien kritisieren, hat Behnken ernsthaft mit dem Teufel gleichgesetzt. Die Pastorin, die eigentlich der Wahrheit verpflichtet wäre, verunglimpft den ermordeten Christen Charlie Kirk, für den sie offensichtlich Null Sympathie aufbringt, als "rechtsradikalen Rassist". Besonders perfide: Am Ende spricht Behnke von "Wahrheit" und "Liebe". Die Kirchenfunktionärin der Evangelischen Landeskirche Hannover gilt als "extreme Linke" der EKD. 2020 rief Behnken laut "Apollo News" im Rahmen des Kampfes ,gegen Rechts‘ gar zum Sturm auf Parlamente auf. "Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen, die uns in Schreckstarre versetzen wie das Corona-Virus“, sagte sie am siebten März. Die Äußerungen lösten damals einen Skandal aus. Behnken lieferte seitdem von der ARD unbehelligt weiter solche Hasspredigten – zuletzt am Samstag. " Die katholische Buchautorin Birgit Kelle meint dazu auf X: " Die Gehässigkeit zum Sonntag durfte gestern dann Annette Behnken im #WortzumSonntag bei der ARD vortragen. Wir lernen: Charlie Kirk war ein rechtsradikaler Rassist und wer das ausspicht, sagt ja nur "was ist", die Kritiker solcher Bewertungen sind hingegen die echten Feinde, denn sie sind "Verdreher", ergo Diabolen und so nenne die Bibel den "Teufel". Das linke “Das wird man doch mal sagen dürfen” tarnt sich unter dem Mantel des gottgefälligen Moralapostolats und wirft dem Verstorbenen noch ins Grab hinterher, er solle sich mal nicht als Opfer aufspielen, schließlich sind Frau Hayali und Herr Thevessen hier die echten Leidtragenden, wo sie doch so angefeindet werden." Gerhard Papke, ein bekannter ehemaliger FDP-Politiker, schreib auf X: "Im "Wort zum Sonntag" in der ARD verunglimpft eine evangelische Pastorin den ermordeten Charlie Kirk als "rechtsradikalen Rassisten". Widerlich, aber es passt leider ins Bild der ARD und der zunehmenden Gottlosigkeit der deutschen Kirchen, die sich lieber den Grünen anbiedern. - Charlie Kirk schöpfte seine Kraft aus einem tiefen Glauben. Man muss ihm darin nicht folgen, das soll jeder selbst entscheiden. Aber dass ausgerechnet er von Kirchenvertretern in Deutschland für sein überzeugtes Christentum öffentlich als Rassist diffamiert wird, ist der absurde Gipfel der Niedertracht. Kein Wunder, dass so viele Gläubige den Kirchen davonlaufen! Seit dem Wochenende gibt es auch Strafanzeige gegen Annette Behnken wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Volksverhetzung. Harald Martenstein meint in der "Welt"-Kommentar am Wochenende: "Der Mord an Charlie Kirk legt eine tiefe moralische Verkommenheit mancher linker Journalisten offen: Sie verbreiten sogar Lügen, um das Verbrechen irgendwie zu rechtfertigen. Mitgefühl zeigen sie nur für ihresgleichen und die, mit deren Leid sich politischer Profit erzielen lässt."
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