Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Das 'Hasswort' zum Sonntag - Eine EKD-Pastorin bemüht den Teufel, um Charlie Kirk zu verteufeln!

22. September 2025 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie dachte, dass es bei einem "Wort zum Sonntag" um Gott, Jesus oder den Glauben geht? Falsch, in der ARD darf eine EKD-Pastorin gegen den ermordeten Charlie Kirk hetzen - Jetzt gibt es auch Anzeigen gegen die Pastorin


Berlin (kath.net)

Die Medienkritiker sinder der „Teufel“ und Charlie Kirk ist ein "rechtsradikaler Rassist". Mit diesen Hassworten durfte in Deutschland am Wochenende in der ARD ausgerechnet im "Wort am Sonntag"  Annette Behnken, eine evangelische Pastorin, gegen Charlie Kirk hetzen. Kritiker, die die zum Teil verlogene Medienberichterstattung in deutschen Medien kritisieren, hat Behnken ernsthaft mit dem Teufel gleichgesetzt. Die Pastorin, die eigentlich der Wahrheit verpflichtet wäre, verunglimpft den ermordeten Christen Charlie Kirk, für den sie offensichtlich Null Sympathie aufbringt, als "rechtsradikalen Rassist".  Besonders perfide: Am Ende spricht Behnke von "Wahrheit" und "Liebe". Die Kirchenfunktionärin der Evangelischen Landeskirche Hannover gilt als "extreme Linke" der EKD.  2020 rief Behnken laut "Apollo News" im Rahmen des Kampfes ,gegen Rechts‘ gar zum Sturm auf Parlamente auf. "Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen, die uns in Schreckstarre versetzen wie das Corona-Virus“, sagte sie am siebten März. Die Äußerungen lösten damals einen Skandal aus. Behnken lieferte seitdem von der ARD unbehelligt weiter solche Hasspredigten – zuletzt am Samstag. "


Die katholische Buchautorin Birgit Kelle meint dazu auf X: " Die Gehässigkeit zum Sonntag durfte gestern dann Annette Behnken im #WortzumSonntag bei der ARD vortragen. Wir lernen: Charlie Kirk war ein rechtsradikaler Rassist und wer das ausspicht, sagt ja nur "was ist", die Kritiker solcher Bewertungen sind hingegen die echten Feinde, denn sie sind "Verdreher", ergo Diabolen und so nenne die Bibel den "Teufel". Das linke “Das wird man doch mal sagen dürfen” tarnt sich unter dem Mantel des gottgefälligen Moralapostolats und wirft dem Verstorbenen noch ins Grab hinterher, er solle sich mal nicht als Opfer aufspielen, schließlich sind Frau Hayali und Herr Thevessen hier die echten Leidtragenden, wo sie doch so angefeindet werden." 

Gerhard Papke, ein bekannter ehemaliger FDP-Politiker, schreib auf X: "Im "Wort zum Sonntag" in der ARD verunglimpft eine evangelische Pastorin den ermordeten Charlie Kirk als "rechtsradikalen Rassisten". Widerlich, aber es passt leider ins Bild der ARD und der zunehmenden Gottlosigkeit der deutschen Kirchen, die sich lieber den Grünen anbiedern. - Charlie Kirk schöpfte seine Kraft aus einem tiefen Glauben. Man muss ihm darin nicht folgen, das soll jeder selbst entscheiden. Aber dass ausgerechnet er von Kirchenvertretern in Deutschland für sein überzeugtes Christentum öffentlich als Rassist diffamiert wird, ist der absurde Gipfel der Niedertracht. Kein Wunder, dass so viele Gläubige den Kirchen davonlaufen

Seit dem Wochenende gibt es auch Strafanzeige gegen Annette Behnken wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Volksverhetzung. 

Harald Martenstein meint in der "Welt"-Kommentar am Wochenende:  "Der Mord an Charlie Kirk legt eine tiefe moralische Verkommenheit mancher linker Journalisten offen: Sie verbreiten sogar Lügen, um das Verbrechen irgendwie zu rechtfertigen. Mitgefühl zeigen sie nur für ihresgleichen und die, mit deren Leid sich politischer Profit erzielen lässt."

Kontakt Annette Behnken

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Charlie Kirk

  1. Israel wird Charlie Kirk für dessen Einsatz gegen Antisemitismus ehren
  2. Früheres Playboy-Model Jenny McCarthy: Habe mich ganz Jesus überlassen
  3. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  4. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  5. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  6. THESE: Wir haben Gott vergessen...
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Donald Trump auf Platz 4, Papst Leo auf Platz 5, doch einer schlägt sie alle: Charlie Kirk!
  9. Beweise mir das Gegenteil!
  10. US-Moderator Jesse Waters: Beziehung zu Jesus hat sich seit Charlie Kirks Tod vertieft






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  6. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  7. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  10. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  11. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  12. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  13. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  14. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  15. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz