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ALfA entsetzt über Ermordung Charlie Kirks - Kaminski: Ein schwarzer Tag für die Meinungsfreiheit

12. September 2025 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Aktion Lebensrecht für Alle: "Dass die Mainstreammedien nichts Besseres wissen, als die ungerechtfertigten Zuschreibungen über Charlie Kirk zu wiederholen, lässt für die Zukunft der Meinungsfreiheit nichts Gutes erahnen."


Augsburg (kath.net/pm) Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. ist zutiefst betroffen über den Tod Charlie Kirks. Der unerschrockene junge Familienvater starb im Alter von 31 Jahren durch einen Schuss in den Nacken während eines Auftritts an der Universität von Utah Valley.

Charlie Kirk ist tot. Er wurde erschossen, als er im Anschluss an seine Rede an der Universität von Utah Valley Fragen aus dem Publikum beantwortete – nur Sekunden, nachdem er sich zu Amokläufen geäußert hatte. Der Täter ist bislang unbekannt. Nicht nur konservative Denker in den USA sind geschockt: Mit Charlie Kirk ist ein Mann ermordet worden, dessen Überzeugungen dem woken Mainstream diametral entgegenstanden. Und genau deswegen wurde der 31jährige erschossen: Sein Vergehen war, an zahlreichen Universitäten Dinge zu sagen, die die Menschen nicht hören wollten – dass Abtreibungen ein großes Unrecht sind, zum Beispiel, und nicht nur ein Menschenleben beenden, sondern oft auch großes Leid über die betroffenen Familien bringen. Er vertrat das, was vor wenigen Jahren noch völlig selbstverständliche konservative Werte waren. Was Charlie Kirk auszeichnete, war, dass er dabei stets seinen Herausforderern in den offenen Debatten mit einem Lächeln, großer Herzlichkeit und Respekt begegnete. Charlie Kirk war ein Meister darin, die Wahrheit auch in Bezug auf Abtreibung einer ganzen Generation unverblümt, aber freundlich nahezubringen. Gerade die jungen Menschen traf er mit dieser Freundlichkeit, mit der er seine Meinung vertrat, mitten ins Herz – er hatte eine enorme Anhängerschaft. Und dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – wurde er als „rechtspopulistisch“, „faschistisch“ oder gar als „Nazi“ beschimpft. Bemerkenswert ist, wie die meisten Medien hierzulande auf seine Ermordung reagieren: Er war ein „Trump-Verbündeter“, „stramm rechts“, ein „rechter Podcaster“. Was sollen uns diese Zuschreibungen sagen? Dass es in Ordnung ist, dass ein 31jähriger Vater von zwei Kindern erschossen wurde, weil er konservative Werte vertritt?


Machen wir uns nichts vor: Den Worten folgen Taten. Das kann jeder beobachten, der schon einmal bei einem Marsch für das Leben in Berlin oder Köln dabei war. Vor zwei Jahren hatte die Kölner Oberbürgermeisterin in einer Nachricht auf X anlässlich des Marschs für das Leben mitgeteilt, sie fände es „gut, dass sich viele KölnerInnen dem entgegenstellen.“ Die „KölnerInnen“ nahmen sie beim Wort. Der Marsch wurde nicht nur durch eine Straßenblockade verhindert, sondern auch die Stände der Lebensrechtsorganisationen zerstört, das Material zerrissen und zertrampelt, Menschen zu Boden gestürzt und die Bühnenausstattung demoliert. Schon lange ziehen Lebensrechtsorganisationen es vor, Veranstaltungsorte nicht öffentlich bekannt zu geben, weil sie mit solchen Angriffen rechnen müssen – der Zerstörungswut derjenigen, die meinen, einen legitimen Kampf gegen „rechts“ zu führen, sind keine Grenzen gesetzt. Denn wem die Argumente fehlen, der schreit den Gegner nieder, er hindert ihn daran, sein Recht auf Demonstrationsfreiheit oder freie Meinungsäußerung wahrzunehmen, der will erreichen, dass Veranstalter aus Angst vor Sachbeschädigung gar nicht erst ihre Räume zur Verfügung stellen. Nicht selten entstehen nämlich hohe Kosten: Der Buttersäureanschlag auf den Veranstaltungsort Schönblick während des Kongresses Leben.Würde hat Kosten in Höhe von 50.000 Euro verursacht.

Dass Charlie Kirk erschossen wurde, darf als trauriger Tiefpunkt in der Debatte um konservative Positionen betrachtet werden - und als Konsequenz der Tatsache, dass jeder, der den woken Mainstream ablehnt, als "rechtspopulistisch", "fundamentalistisch" oder "rechtsextrem" gebrandmarkt wird. Wer solche Anschuldigungen glaubt, denkt am Ende eben, er tut der Welt einen Gefallen, wenn er sie von den derart Gescholtenen per Waffengewalt befreit. Dass die Mainstreammedien nichts Besseres wissen, als die ungerechtfertigten Zuschreibungen über Charlie Kirk zu wiederholen, lässt für die Zukunft der Meinungsfreiheit nichts Gutes erahnen.

 


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