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Drama um Papst Franziskus

24. Februar 2025 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Wie ernst ist die Lage? Internet-Gerüchte schätzen, er habe nur noch "weniger als 72 Stunden" - Vatikan spricht von "leichter Verbesserung" - Aufruf zum Rosenkranzgebet am Petersplatz - Fernsehanstalten richten Live-Streams vor der Gemelli-Klinik ein


Rom (kath.net/rn)
Wie ernst ist die Lage bei Papst Franziskus? Im Internet kursieren seit Stunden Gerüchte über das baldige Ableben von Papst Franziskus. So soll Papst angeblich nur noch weniger als 72 Stunden zu leben haben. Unklar ist, was daran genau stimmt oder aus welchen Quellen solche Informationen stammen könnten. Der Kaplan des Gemelli-Krankenhauses, in welchem der Papst behandelt wird, hat heute laut "The Catholic Traveler", einem bekannten Vatikanblogger, folgende Aussage getätigt: "Es ist die Stunde der Hoffnung gegen alle Hoffnung." Fakt ist, dass die Lage durchaus ernst sein dürfte.

An diesem Montagabend wird auf dem Petersplatz der Rosenkranz für den kranken Papst gebetet, es wurden dazu auch eigens Kardinäle eingeladen. Den Vorsitz führt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. Auch morgen Abend soll der Rosenkranz auf dem Petersplatz gebetet werden. In der Gemelli-Klinik selbst gibt es Anbetung, auch vor der Klinik beten Gläubige.

SKYNEWS, einer der wichtigsten Fernsehanstalten der Welt, hat inzwischen einen Live-Stream vor der Klinik eingerichtet.

Der Vatikan selbst teilte am Montag am Abend folgendes mit: "Der kritische klinische Zustand des Heiligen Vaters zeigt eine leichte Verbesserung." Auch wurde mitgeteilt, dass die Ärzte angesichts der "Komplexität des Krankheitsbildes" noch keine Entwarnung geben können. Der Zustand bleibe kritisch.


LIVE-Stream / Gemelli von SKYNEWS:  https://www.youtube.com/watch?v=nXu9SuwW25w


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Lesermeinungen

 modernchrist 25. Februar 2025 
 

Martinshorn-Gebet

@versusdeum: Wie schön, dass Sie an dieses Gebet erinnern! Ein kurzes Stoßgebet für den in Not geratenen, wenn man das Blaulicht sieht oder das Martinshorn hört. Ein Jugendlicher, der das seit seiner Konfirmation immer macht, sagte mir: "Wenn ich mal in so einem Krankenwagen läge, dann wäre es so schön zu wissen, dass jemand für mich betet." Dieses Blaulichtgebet ist ein absolut altruistisches Gebet - ohne jeden Eigennutzen. Es fördert Empathie, ja Hingabe. Wir sollten es praktizieren und den Kindern lehren.


2
 
 serafina 25. Februar 2025 
 

ALLE Sterbenden brauchen unser Gebet

Und deshalb sollten wir täglich den Heiligen Josef um seine Hilfe und seinen Beistand für alle Sterbenden des jeweiligen Tages und der jeweiligen Nacht anrufen.


3
 
 Versusdeum 24. Februar 2025 
 

Oremus

Immer, wenn ein Mensch todkrank ist oder seine Stunde vielleicht auch unerwartet gekommen zu sein scheint, geht es nicht nur um Leben oder Tod, sondern auch um ewiges Leben und vollkommwnes Glück in Gottes Herrlichkeit oder ewige Schmerzen in der Finsternis der Gottferne. Beten wir für den Papst und alle Schwerkranken und Sterbenden immer zumindest ein kurzes Stoßgebet. Am Besten z.B. bei jeden Krankenwagen im Einsatz, dem wir begegnen. Es könnte unser Kind sein. Oder wir selbst der nächste Patient.


7
 

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