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US-Präsident Trump: ‚Lasst uns Gott zurück in unser Leben bringen‘

13. Februar 2025 in Chronik, keine Lesermeinung
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Beim Nationalen Gebetsfrühstück kündigte Trump an, jede Form der Diskriminierung gegen Christen durch Regierungsbehörden zu beenden.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
US-Präsident Donald Trump hat beim Nationalen Gebetsfrühstück in der Bundeshauptstadt Washington die Einrichtung eines Glaubensbüros angekündigt, welches direkt an das Weiße Haus angegliedert werden soll. Eine eigene Arbeitsgruppe der Regierung soll gegen „antichristliche Voreingenommenheit“ in den USA vorgehen.

Wörtlich sagte der US-Präsident: „Ich glaube wirklich, dass man nicht glücklich sein kann ohne Religion, ohne Glauben.“ „Lasst uns die Religion zurückbringen, lasst uns Gott zurück in unser Leben bringen“, forderte er die Teilnehmer am Gebetsfrühstück auf.


In seiner Rede kündigte der Präsident an, er werde Justizministerin Pam Bondi anweisen, jede Art der Verfolgung von Christen in den USA zu beenden. Die Aufgabe der Arbeitsgruppe werde es sein, sofort mit jeder Form der Diskriminierung gegen Christen durch die Bundesregierung Schluss zu machen. Das betreffe das Justizministerium, die Steuerbehörde IRS, die Bundespolizeibehörde FBI und andere Behörden.

Christen haben der Regierung Biden wiederholt vorgeworfen, einseitig gegen Lebensschützer vorzugehen, nicht aber gegen Angriffe auf Kirchen und Lebensschutzzentren. (Siehe Link)

Jede Gewalt und jeder Vandalismus gegen Christen würden in Zukunft bekämpft werden. Die Rechte von Christen und religiösen Menschen anderer Glaubensrichtungen müssten in den USA respektiert werden, betonte der Präsident.

Das Glaubensbüro soll von der evangelikalen Paula White geleitet werden. White ist eine langjährige Unterstützerin von Donald Trump. 2018 hat sie in dessen erster Amtszeit ein ähnliches Projekt geleitet, die „Faith and Opportunity Initiative“.

Trump kam in seiner Rede auch auf das missglückte Attentat vom 13. Juli 2024 in Butler (Pennsylvania) zu sprechen. Er habe davor an Gott geglaubt, sagte Trump, aber das Attentat habe etwas verändert und seinen Glauben verstärkt. „Es war Gott, der mich gerettet hat“, sagte der Präsident wörtlich.

 

Foto: Archivbild Präsident Trump beim Gebetsfrühstück 2020

 


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