SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Schisma auf leisen Sohlen
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Jesus ist lebendige Gegenwart
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
| 
Trump setzt Putin ein Ultimatum „Stoppen Sie diesen lächerlichen Krieg!'23. Jänner 2025 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der neue US-Präsident droht Russland, wenn kein Friedensabkommen mit der Ukraine zustande kommt, mit hohen Zöllen - "Stoppen Sie diesen lächerlichen Krieg! Es wird nur noch schlimmer werden!"
Washington D.C. (kath.net)
"Das ist ein Ultimatum." Mit dieser klaren Einschätzung hat Militärhistoriker Torsten Heinrich am Donnerstag auf X. die Botschaft von US-Präsident Donald Trump an Vladimir Putin kommentiert. Auf "Truth Social" schrieb Trump in einer Message an den russischen Diktator: "Ich will Russland nicht wehtun. Ich liebe das russische Volk und hatte immer eine gute Beziehung zu Präsident Putin." Sollte aber nicht bald ein Friedensabkommen mit der Ukraine zustande kommen, werde Trump hohe Steuern, Zölle und Sanktionen auf alles einführen, das Russland an die USA und andere Länder verkauft. Trump betonte, dass er Russland, dessen Wirtschaft zusammenbreche, und dem Kreml-Chef einen großen Gefallen tun möchte. „Stoppen Sie diesen lächerlichen Krieg! Es wird nur noch schlimmer werden!, so seine deutliche Warnung. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SalvatoreMio 25. Jänner 2025 | | | | Die Herren dieser Welt und ihr Denken Präsident Trump mit dem "lächerlichem Krieg"! Nun, er hat so seine eigene Art, sich zu geben und auszudrücken. Möge ihm die Gnade geschenkt werden, etwas Sinnvolles zu erreichen, zum Nutzen von uns allen. Immerhin war es einst auch Präsident Reagan - einem Schauspieler - möglich, Unmögliches zu erreichen! - Herr Putin ist wiederum eine ganz gefährliche Figur, wie jeder hier weiß. KGB-Agent der Sowjetunion mit Posten in Dresden gewesen zu sein, spricht für sich, als auch seine stets widerrechtlich erneuerte Präsidentschaft. @Vox coelestis: wenn Herr Putin, wie es oft liest, der Macht der Sowjetunion nachtrauert, dann reicht es ihm (und manchem seiner Freunde) keineswegs, dass Russland flächenmäßig das größte Land ist; zudem tun solchen Machthabern nur die toten Soldaten leid, weil diese nicht mehr nützlich sind. |  1
| | | | | Vox coelestis 25. Jänner 2025 | | | | @Schillerlocke Ich verstehe "lächerlich" so, dass der Anlass einen solchen Krieg zu beginnen, eigentlich lächerlich ist. Das größte Land der Erde hat es doch wahrlich nicht nötig, wegen unsinniger Gebietsgewinne solch einen hohen Preis zu zahlen. Denn die eigenen Verluste unter den Soldaten sind immens hoch. |  0
| | | | | Paulinus_Panter 23. Jänner 2025 | | | | Erinnert euch an den 5. November Das wird so einigen Krämerseelen Kopfzerbrechen bereiten, dass jemand einen Strich durch ihre Blutdirnenrechnung macht... |  0
| | | | | Everard 23. Jänner 2025 | | | | Präsident Trump Weiß wie man mit dieser sinistren Macht umgehen muss. Dieser Krieg ist eine Blamage für die vom Russen-Regime kolportierte russische Allmacht und in diesem Sinne tatsächlich lächerlich. |  3
| | | | | Schillerlocke 23. Jänner 2025 | | | | Ich weiß nicht, was an diesem Krieg lächerlich sein soll. Er ist furchtbar und zerstörerisch. |  1
| | | | | ChristinderWelt 23. Jänner 2025 | | | | Trump und Putin So stark ich auch Präsident Trump schätze, ich glaube auch er wird einen langen Atem brauchen um Präsident Putin zu stoppen.
Ich hoffe und bete dafür, dass die Ukraine bald den Frieden bekommt. Genau so dringend notwendig ist Frieden im Heiligen Land. Die Enkelin von Freunden arbeitet als Ärztin in einem israelischen Krankenhaus. Man hatte ihr von offiziellen Seiten eine Ausreise angeboten, aber sie will bleiben. Hoffen und beten wir dass dort bald Ruhe und Frieden einkehrt. |  4
| | | | | gebsy 23. Jänner 2025 | |  | Wie wahr; es wird nur noch schlimmer werden.
Mit oder ohne Ultimatum ... |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
- Schisma auf leisen Sohlen
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
|