Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  3. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Der Tod der Theologie in Deutschland
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  15. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen

American Airlines beendet Anwendung von ‚woke‘ DEI-Kriterien in der Personalsuche

30. Dezember 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die konservative Organisation America First Legal hat Beschwerde gegen die Fluglinie eingelegt. Sie wirft dem Unternehmen vor, dass es mit den DEI-Kriterien bei der Personalsuche bestimmte Gruppen diskriminiert.


Fort Worth (kath.net/jg)
Die US-Fluglinie American Airlines hat Berichten zufolge entschieden, ihre Personalpolitik nicht mehr nach DEI-Kriterien (Diversity, Equity, Inclusion, dt. „Diversität, Gleichheit, Inklusion“) auszurichten. Dies berichtet Fox Business.

America First Legal (AFL), eine konservative Organisation, hat bekannt gegeben, dass die Fluglinie ihre „diskriminierende Einstellungspraktiken“ beenden wird, nachdem die AFL eine Beschwerde eingereicht hatte . American Airlines gehört damit zu einer wachsenden Gruppe von Unternehmen, welche die „woke“ Agenda wieder aufgeben.


„Die Fluggesellschaft hat eingeräumt, dass die Anwerbung und Einstellung auf Grundlage von Diversität, Gleichheit und Inklusion gegen Bundesgesetze und die Gleichberechtigung bei der Beschäftigung verstößt“, gab die AFL in einer Stellungnahme bekannt.

Die AFL hat im Januar Beschwerde gegen American Airlines eingebracht und darauf hingewiesen, dass die Fluglinie seit 2008 Verträge im Wert von mehr als 140 Millionen US-Dollar mit der US-Regierung abgeschlossen und sich verpflichtet hat, bei der Einstellung, Beförderung und Ausbildung von Mitarbeitern niemanden zu diskriminieren. Mit den DEI-Kriterien habe das Unternehmen Personen hinsichtlich ihrer Hautfarbe und ihres Geschlechts diskriminiert.

Mitte Dezember hat das Office of Federal Contract Compliance Programs, eine Regierungsbehörde, welche Verträge mit der Bundesregierung überprüft, eine informelle Konferenz mit American Airlines einberufen. Dort wurden die Vorwürfe von AFL besprochen. Daraufhin zog American Airlines die DEI-Kriterien zurück, schreibt AFL.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 1. Jänner 2025 
 

Gut so

Der umgekehrte Rassismus und seine begleitenden "woken" Ideologien scheinen endlich auf dem Rückzug zu sein. Aber vielleicht erkennen die Firmen auch nur, dass Hautfarbe oder "Geschlecht" (meint heute immer öfter schlicht vor sich her getragene sexuelle Vorlieben) alleine nicht nur keine Qualifikation sind, sondern die Einstellung von Aktivisten jeglicherbwoken Couleur dem Firmenwohl auf Dauer wenig zuträglich ist.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  6. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  7. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  8. Der Tod der Theologie in Deutschland
  9. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  15. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz