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Der deutsche „Synodale Ausschuss“ kämpft mit neuen Schwierigkeiten

12. Dezember 2024 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
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Benjamin Leven in „Communio“: „Die Arbeit im Synodalen Ausschuss verläuft offenbar weniger harmonisch als gedacht“ – Die geistlichen Begleiter steigen aus


Freiburg i.Br. (kath.net) „Schwester Dr. Igna Kramp, zuständig für Geistliche Prozessbegleitung im Bistum Fulda, und Dr. Peter Hundertmark, verantwortlich für Spirituelle Bildung im Bistum Speyer, haben ihre Aufgabe zurückgegeben.“ Das berichtet Benjamin Leven in der Freiburger katholischen Zeitschrift „Communio“, der DBK-Pressesprecher Matthias Kopp hat dies bestätigt.

Leven macht darauf aufmerksam, dass im Unterschied zum Synodalen Weg „im Synodalen Ausschuss keine Minderheit“, die „die mit öffentlicher Grundsatzkritik die Legitimation des Vorhabens infrage stellt. Man könnte also meinen, dass die Beratungen reibungsloser verlaufen müssten.“. Die Satzung des Synodalen Ausschusses sehe „die ‚geistliche Gestaltung‘ durch zwei externe Geistliche Begleiter vor“, erläutert Leven und zitiert aus der Satzung, diese „geben spirituelle Impulse und sorgen für eine geistliche Reflexion der Arbeit des Ausschusses und seiner Gremien. Sie können die Sitzung der Plenarversammlung unterbrechen, wenn dies mit Blick auf den Gesprächsprozess weiterführend und hilfreich scheint“.


Doch sei es „nach Informationen von COMMUNIO“ bei einer vorbereitenden Sitzung zu Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern gekommen. Leven schildert wörtlich: „Eine durch die Begleiter angeregte Unterbrechung mit Schweigen und Gebet sei wirkungslos geblieben, heißt es. Kramp und Hundertmark hätten daraufhin ihre Bereitschaft zur Mitwirkung zurückgezogen und gegenüber den Anwesenden den Eindruck geäußert, eine Geistliche Begleitung der Ausschussarbeit sei nicht wirklich erwünscht.“ Um was es im Einzelnen ging, sei nicht bekannt.

Für die am Wochenende in Wiesbaden anberaumte Sitzung seien „zwei Mitglieder gebeten, diese Aufgabe zu übernehmen“, zitiert Leven DBK-Pressesprecher Kopp. Allerdings sehe die Satzung des Ausschusses zwei externe Geistliche Begleiter vor, dies ist hiermit offenbar nicht erfüllt.


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 13. Dezember 2024 
 

Nur keine Sorge! Es wird schon alles werden ... doch nach wessen Wunsch?

Die Kirche verfügt über phantasievolle und kreative Persönlichkeiten und bekommt das Ersehnte auch durch Umwege hin. So steht am 8. Dezember im "Emsland-Kurier" (Bistums Osnabrück): "Herzlake hat eine neue Doppelspitze". Ein neuer Pfarrer wird in die Gemeinde eingeführt und mit ihm eine pastorale Koordinatorin als Leitungsteam. "Es sei eine neue Ära für die Gemeinden", so liest man. Und gleich dabei ein großes Foto: Pfarrer und Koordinatorin vor dem Altar halten einen großen symbolischen Schlüssel in Händen.


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 ThomasR 13. Dezember 2024 
 

ZdK wird durch DBK aus Kirchensteuermitteln (momentan um 3 Mio EUR jährlich ! ) finanziert

damit bleibt die volle Verantwortung für mögliche Beschleunigung des Unterganges der Kirche und des Glaubens in Deutschland durch Tätigkeit des synodlaen Ausscheusses bei DBK


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 Versusdeum 12. Dezember 2024 
 

Nur mal zur Erinnerung:

- Die Kirche ist keine menschliche Erfindung, sondern eine göttliche Stiftung, denn Gott wurde in Jesus Christus Mensch und wies seine Apostel an: "Und lehrt sie alles zu halten, was ich Euch befohlen habe"
- Nein, wir kommen nicht zwangsweise alle, alle, alle in den Himmel", egal, wie wir leben, sondern nur, wenn wir den Willen Gottes zu erfüllen versuchen oder zumindest nach der Wahrheit streben - selbst, wen sie für uns unbequem wäre
- Die Kirche hat 2000 Jahre Dinge gelehrt, die sich auf das Zeugnis der Bibel stützen. Warum sollte irgendein ein neu entstandenener regionaler Sonderglaube plötzlich Gottes Willen repräsentieren?
- Wenn Jesus Frauen hätte weihen wollen, warum hat er dann seine Muter und Maria Magdalena nicht zu Apostelinnen berufen? Und was bedeutet es für uns, wenn Gott das nicht wollte?


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 YouBayer 12. Dezember 2024 
 

Der deutsche „Synodale Ausschuss“ kämpft mit neuen Schwierigkeiten

da kommt mir die Rede des Gamaliel in Apostelgeschichte 5,34ff in den Sinn. Dieser unselige synodale Weg mit seinem Ausschuß kann keinen Bestand haben, da er nicht auf GOTT, sondern auf Menschen gegründet ist. Man darf also gelassen und weiterhin katholisch bleiben. Das Beten für die Protagonisten des unseligen Weges sollte daher nicht ausbleiben...


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 Jörgen 12. Dezember 2024 
 

Wer erwartet von dieser Runde nur annähernd noch etwas Positives? Zeit und Geld wären besser zu investieren. Immerhin geht auch das mediale Interesse zurück.


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 ThomasR 12. Dezember 2024 
 

vom Baum (DBK+ZdK) gab es bereits bei der Würzburger Synode keine gute Früchte

aber dafür gelebte Säkularisierung und Verlust des Glaubens z.B. über Erstkommunion ohne Beichte /zugelasssen durch Würzburger Synode auch für nichtbehniderte Kinder/
sowie leere Priesterseminare /über antropozentrsiche Priesterausbildung die selbst im Berufungsapostolat extrem unatraktiv erscheint/

es leider nicht zuerwarten, dass vom gleichen Baum /DBK `+ ZdK/ diesmal andere Früchte als Beschleunigung des Unterganges kommen.


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 Versusdeum 12. Dezember 2024 
 

Das war zu erwarten gewesen

Schließlich handelt es sich hier um ein Gremium auf zweifelsfrei prä-schismatischen Abwegen, wie auch Rom klar festgestellt hat. Doch dass es so und so öffentlich eskaliert, überrascht dann doch. Aber warum auch beten, wenn es einem doch eh nur um Macht, Macht, Macht geht?


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