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Johannes Hartl: „Schande“27. November 2024 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Augsburger Theologe zu der Nachricht, dass die deutsche Bundesregierung Israels Staatschef Netanjahu gegebenfalls einsperren würde: „Wehren sich heutige Juden gegen jene, die sie abschlachten wollen, werden sie weltweit nur noch mehr dafür gehasst.“
Berlin (kath.net) „Betroffen stehen wir ‚nie wieder!‘ rufend an den Mahnmäler jener wehrlos gemordeten Juden der Vergangenheit. Wehren sich heutige Juden aber gegen jene, die sie abschlachten wollen, werden sie weltweit nur noch mehr dafür gehasst. Und in Deutschland ggf. auch eingesperrt. Schande.“. Das schreibt der renommierte Theologe, Buchautor und Konferenzredner Johannes Hartl auf seinem Auftritt auf X. Er kommentiert damit eine Beitrag in der „Zeit“, wonach sich die Bundesregierung an den Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu halten wolle. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hatte vertreten, dass niemand über dem Gesetz stehe. Demnach droht Netanjahu im Fall einer Einreise nach Deutschland die Verhaftung. 
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Lesermeinungen| | JP2B16 28. November 2024 | | | | Die sog. KI "ChatGPT" antichristlich und antisemitisch Vor einigen Wochen kursierte in den "alternativen Medien" eine beachtenswerte Beobachtung bei der Nutzung der "KI" "ChatGPT". Fragt man sie nach einem Witz über Jesus, erhält man sofort einen und wird gefragt, ob man noch weitere wünscht. Dieselbe Frage über Mohammed beantwortet die "KI" mit: "Es tut mir leid, aber ich kann keine Witze über den Propheten Mohammed oder andere religiöse Figuren machen. Solche Themen sind oft sehr sensibel und können leicht verletzend sein. Wenn du möchtest, kann ich dir gerne Witze zu anderen Themen erzählen ... ".
Diesen Versuch machte ich daraufhin mit Netanjahu, Putin und die Hamas. Beiden Ersteren erging es wie Jesus: soviele Witze wie man wollte. Bei der Hamas lautete die Antwort: "Es tut mir leid, aber ich kann keine Witze über die Hamas oder ähnliche Themen machen, da sie mit ernsthaften und sensiblen Angelegenheiten verbunden sind. Wenn du möchtest, kann ich dir jedoch Informationen über die Organisation oder die Situation in der Region geben." |  0
| | | | | Richelius 27. November 2024 | | | |
Der ICC will gegen Netanjahu Anklage erheben. Es gibt noch keine Verurteilung soweit ich weiß.
Was wir hier als skandalös betrachten, wird in großen Teilen der Welt als gerecht empfunden. (Nicht nur bei den Muslimen!!!) Für diese Menschen ist die Botschaft des ICC: Auch Verbündete der USA stehen nicht über dem Gesetz. Würde Deutschland Netanjahu nicht verhaften, dann würde das vielen anderen, die unter Anklage des ICC stehen, nur in die Hände spielen. |  0
| | | | | Everard 27. November 2024 | | | | Zensuren Seitens der UN und ihrer unzähligen Organisationen werden PM Netanjahu nicht davon abhalten im Existenzkampf Israels die notwendigen Maßnahmen zu setzen. Die UN will nichts anderes als die Selbstaufgabe Israels. |  4
| | | | | Uwe Lay 27. November 2024 | | | | Feinde Israels Seit das jüdische Volk sich ihren Staat gegründet hat, wurde er von seinen Feinden angegriffen, Das Alte Testament bezeugt dies. Der jüdische Staat, stets von Feinden umgeben, mußte sich so auch stets verteidigen. Daß nun der jetzigen Regierung zum Vorwurf zu machen, das können nur Feinde des jüdischen Volkes.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  3
| | | | | girsberg74 27. November 2024 | | | | Einfältig, aber mit Anspruch ! |  0
| | | | | ottokar 27. November 2024 | | | | Ein arabischer Generalstaatsanwalt und ein arabisch stämmiger Oberrichter haben diesen Schuldspruch Das Urteil ist von absolut voreingenommenen Juristen in Den Haag gefällt worden. Und endlich haben Regierungen ,die bisher als proisraelisch galten, die Chance ihren versteckten Antisemitismus auszuspielen, in dem sie anerkennen, dass der israelische Ministerpräsidente Netanjahu ein Völkermörder sei. Und Frau Baebock dreht ihr Fähnchen schnell wieder nach dem Wind und schwimmt -um "geltendes Recht" einzuhalten, mit der Masse.
Selten höre ich das Argument, dass dem chronisch von Todfeinden umgebenen Staat Israel nichts anderes übrig bleibt, als die Angreifer zu vernichten.Dass dabei sehr viele unschuldige Kinder und Erwachsenen ums Leben kommen, das ist furchtbar, aber unvermeidlich bei so enger Kriegsführung. Schliesslich aber war und ist es immer die Bevölkerung Gazas und des Libanon gewesen, die von den Terroristen wussten und sie stets auch unterstützt haben.Wie sonst etwa konnten zB in dem kleinen geographischen Bezirk, wie Gaza,50Km lange unterirdische Tunnels gebaut werden ? |  4
| | | | | Jothekieker 27. November 2024 | | | | Das war nur die Meinung von Frau Baerbock Frau Baerbock ist schon häufiger dadurch aufgefallen, daß sie dummes Zeug geredet hat. Am Ende des Tages wird nicht sie darüber entscheiden, wie der Ministerpräsident der einzigen Demokratie im Nahen Osten hier behandelt wird. |  2
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