Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. „Das Ende von Maria 2.0“
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

Beeindruckend: Volvo präsentiert Werbung, die eine ungeplante Schwangerschaft und das Kind bejaht

22. November 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Journalistin Ashlynn Lemos: „Hat Volvo einen Pro-Life-Autowerbespot gedreht?“ - „Volvo stellte seinen neuen SUV EX90 mit unvergesslicher Botschaft vor: Das Leben ist wertvoll und es lohnt sich, es zu schützen.“ Von Petra Lorleberg - VIDEO


New York (kath.net/pl) Die schwedische Automarke „Volvo“ hat in den USA einen Werbespot herausgebracht, der weithin als „pro life“ verstanden wird. Der fast vierminütige Instagram-Spot wird in den sozialen Medien gefeiert. Über fast vier Minuten Länge präsentiert Volvo seinen neuen vollelektrischen SUV EX90. Die Rahmenhandlung zeigt einen Mann, der erfährt, dass er Vater wird, und der sich die Zukunft seiner Familie, seines heranwachsenden Kindes vorstellt. Die Werbung zeigt dabei die Sicherheitsfunktionen des Autos, die seine Familie beschützen soll. Die Werbung wurde von Volvo Anfang September auf Instagram und YouTube veröffentlicht, fand aber erst in den letzten Tagen massive Aufmerksamkeit in den sozialen Medien.

Guillaume Huin ist als Senior Marketing Director bei McDonald's ein ausgewiesener Fachmann für Werbung. Er teilt den Volvo-Spot auf seinem Twitter-Account und kommentiert: „Volvo hat auf Instagram eine Anzeige gepostet, die drei Minuten und 46 Sekunden lang ist. Sie wurde von Hoyte Van Hoytema, dem Kameramann von Interstellar und Oppenheimer, gedreht wurde. Sie verstößt gegen jede einzelne Regel, die man sich als Social Lead vorstellen kann. Länge. Format. Überproduziert. [Aber] In jedem Kommentar unter der Werbung hieß es, Volvo sei sofort [als zukünftiges Auto] in Betracht gezogen worden. Das ist verdammt fantastisch.“ Diese Einordnung heftete Huin sogar an der Spitze seines X-Accounts an und unterstrich damit nochmals seine persönliche Wertung seines Tweets.


„Hat Volvo einen Pro-Life-Autowerbespot gedreht?“ Das fragt die christliche ProLife-Journalistin Ashlynn Lemos in ihrem Beitrag auf der Website „Texas Right to Life“. Sie schreibt: „Wer hätte gedacht, dass eine Autowerbung an unseren Gefühlen rütteln und die Schönheit dessen einfangen kann, sich inmitten einer ungewollten Schwangerschaft für das Leben zu entscheiden? Volvo stellte seinen neuen SUV EX90 mit einer unvergesslichen Botschaft vor: Das Leben ist wertvoll und es lohnt sich, es zu schützen.“

Lemos kommentiert weiter: „Dieser Werbespot hebt die Persönlichkeit eines ungeborenen Babys hervorragend hervor. In einer Welt, in der die Medien das Ungeborene oft als ‚nur ein Fötus‘ oder ‚ein Zellhaufen‘ abtun, helfen Anzeigen wie diese, den Zuschauern die Augen zu öffnen.“

Dann informiert die Lebensschützerin: „Wenn Sie (oder jemand, den Sie kennen) mit einer ungewollten Schwangerschaft konfrontiert sind, denken Sie daran: Sie sind nicht allein. In ganz Texas stehen Schwangerschaftsberatungsstellen bereit, um Sie zu begleiten und Unterstützung und Hoffnung anzubieten, damit auch Sie die unglaubliche Schönheit erleben können, die es mit sich bringt, sich für das Leben zu entscheiden.“

Die Werbung ist Bestandteil des „Volvo for Life“-Werbeprojekts. „Volvo for Life“ fördert gemäß Presseaussendung von Volvo Car Austria „Bildung, Klimaschutz und Biodiversität mit einem neuen philanthropischen Fonds: Der Volvo For Life Fund unterstützt soziale und ökologische Initiativen, die sich auf die Stärkung der Menschen, die Wiederherstellung und den Erhalt des Planeten sowie den Schutz bei Naturkatastrophen konzentrieren.“

Foto © Volvo/YouTube

Der beeindruckende Werbespot auf YouTube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  3. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  4. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  5. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  8. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  11. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  12. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  13. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  14. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  15. Der Heilige und das Tier

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz