Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  10. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Fast der gleiche Glaube?
  13. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  14. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  15. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme

Beeindruckend: Volvo präsentiert Werbung, die eine ungeplante Schwangerschaft und das Kind bejaht

22. November 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Journalistin Ashlynn Lemos: „Hat Volvo einen Pro-Life-Autowerbespot gedreht?“ - „Volvo stellte seinen neuen SUV EX90 mit unvergesslicher Botschaft vor: Das Leben ist wertvoll und es lohnt sich, es zu schützen.“ Von Petra Lorleberg - VIDEO


New York (kath.net/pl) Die schwedische Automarke „Volvo“ hat in den USA einen Werbespot herausgebracht, der weithin als „pro life“ verstanden wird. Der fast vierminütige Instagram-Spot wird in den sozialen Medien gefeiert. Über fast vier Minuten Länge präsentiert Volvo seinen neuen vollelektrischen SUV EX90. Die Rahmenhandlung zeigt einen Mann, der erfährt, dass er Vater wird, und der sich die Zukunft seiner Familie, seines heranwachsenden Kindes vorstellt. Die Werbung zeigt dabei die Sicherheitsfunktionen des Autos, die seine Familie beschützen soll. Die Werbung wurde von Volvo Anfang September auf Instagram und YouTube veröffentlicht, fand aber erst in den letzten Tagen massive Aufmerksamkeit in den sozialen Medien.

Guillaume Huin ist als Senior Marketing Director bei McDonald's ein ausgewiesener Fachmann für Werbung. Er teilt den Volvo-Spot auf seinem Twitter-Account und kommentiert: „Volvo hat auf Instagram eine Anzeige gepostet, die drei Minuten und 46 Sekunden lang ist. Sie wurde von Hoyte Van Hoytema, dem Kameramann von Interstellar und Oppenheimer, gedreht wurde. Sie verstößt gegen jede einzelne Regel, die man sich als Social Lead vorstellen kann. Länge. Format. Überproduziert. [Aber] In jedem Kommentar unter der Werbung hieß es, Volvo sei sofort [als zukünftiges Auto] in Betracht gezogen worden. Das ist verdammt fantastisch.“ Diese Einordnung heftete Huin sogar an der Spitze seines X-Accounts an und unterstrich damit nochmals seine persönliche Wertung seines Tweets.


„Hat Volvo einen Pro-Life-Autowerbespot gedreht?“ Das fragt die christliche ProLife-Journalistin Ashlynn Lemos in ihrem Beitrag auf der Website „Texas Right to Life“. Sie schreibt: „Wer hätte gedacht, dass eine Autowerbung an unseren Gefühlen rütteln und die Schönheit dessen einfangen kann, sich inmitten einer ungewollten Schwangerschaft für das Leben zu entscheiden? Volvo stellte seinen neuen SUV EX90 mit einer unvergesslichen Botschaft vor: Das Leben ist wertvoll und es lohnt sich, es zu schützen.“

Lemos kommentiert weiter: „Dieser Werbespot hebt die Persönlichkeit eines ungeborenen Babys hervorragend hervor. In einer Welt, in der die Medien das Ungeborene oft als ‚nur ein Fötus‘ oder ‚ein Zellhaufen‘ abtun, helfen Anzeigen wie diese, den Zuschauern die Augen zu öffnen.“

Dann informiert die Lebensschützerin: „Wenn Sie (oder jemand, den Sie kennen) mit einer ungewollten Schwangerschaft konfrontiert sind, denken Sie daran: Sie sind nicht allein. In ganz Texas stehen Schwangerschaftsberatungsstellen bereit, um Sie zu begleiten und Unterstützung und Hoffnung anzubieten, damit auch Sie die unglaubliche Schönheit erleben können, die es mit sich bringt, sich für das Leben zu entscheiden.“

Die Werbung ist Bestandteil des „Volvo for Life“-Werbeprojekts. „Volvo for Life“ fördert gemäß Presseaussendung von Volvo Car Austria „Bildung, Klimaschutz und Biodiversität mit einem neuen philanthropischen Fonds: Der Volvo For Life Fund unterstützt soziale und ökologische Initiativen, die sich auf die Stärkung der Menschen, die Wiederherstellung und den Erhalt des Planeten sowie den Schutz bei Naturkatastrophen konzentrieren.“

Foto © Volvo/YouTube

Der beeindruckende Werbespot auf YouTube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  2. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  3. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. Fast der gleiche Glaube?
  8. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  9. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
  10. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  11. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  12. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  13. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  14. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  15. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz