Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  9. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  10. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  11. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  12. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. R.I.P. Dolly Parton

Lebensschützerin: In der Slowakei „Druck der EU und UNO auf Prolife-Bewegung derselbe wie in Polen“

14. November 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Am 5. November verabschiedete das slowakische Parlament eine Resolution gegen die Aufnahme des [angeblichen] „Rechts, ungeborene Kinder zu töten“ in die Charta der Grundrechte der Europäischen Union.


Warschau-Bratislava (kath.net/pl) Eine Nachricht, die es kaum in die deutschsprachigen Medien schaffte: Am 5. November verabschiedete das slowakische Parlament eine Resolution gegen die Aufnahme des [angeblichen] „Rechts, ungeborene Kinder zu töten“ in die Charta der Grundrechte der Europäischen Union. Zu der Parlamentsentscheidung sagte die polnische Vorsitzende von Human Life International Polska, Ewa Kowalewska: „Die slowakische Pro-Life-Bewegung ist stark. Allerdings gibt es Druck seitens des Europäischen Parlaments und der Vereinten Nationen, ebenso wie auf Polen, die dreist einen linken Standpunkt durchsetzen. Und dagegen müssen wir uns wehren.“ Sie äußerte sich in einem Interview mit der polnischen katholischen Zeitschrift „Naszym Dziennikiem”, wie das Nachrichtenportal der Polnischen Bischofskonferenz, „Opoka“ berichtet. „Die Slowakei ist ein kleines Land und je kleiner das Land, desto schneller stirbt es aus. Erinnern wir uns daran, dass die demografische Krise überall ist.“


In Bezug auf die Auswirkungen von Donald Trumps Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen betonte Ewa Kowalewska, dass er prolife-Ansichten vertritt und dass er bisher der einzige US-Präsident war, der zum Marsch für das Leben kam. „Es gibt immer mehr junge Leute, auch in Europa, die sagen, dass es reicht mit allen Manipulationen und Koalitionen verschiedener linker Fronten.“ Die Lebensschützerin ermutigte: „Wir sollten mit Hoffnung darauf schauen, wie Amerika den Neokommunismus ablehnt.“ Ihrer Einschätzung nach „wird dieser linke Druck jetzt nicht mehr so stark sein, wenn er nicht mit den USA und ihren Behörden in Verbindung gebracht wird.“

Das Nachrichtenportal „Opoka“ wird von einer Stiftung der Polnischen Bischofskonferenz (KEP) finanziert und geleitet und vertritt im Gegensatz zu manchen offiziellen Kirchenseiten im deutschsprachigen Raum tatsächlich lehramtstreue Positionen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  3. R.I.P. Dolly Parton
  4. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  5. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  6. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  7. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  8. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  9. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  10. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  11. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  12. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  13. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  14. Ein Wunder der Vorsehung
  15. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz