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‚Und die Verwirrung regiert’

30. Oktober 2024 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
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Raymond Arroyo von EWTN übt scharfe Kritik an der unklaren Kommunikation von Kardinal Fernandez zum Diakonat von Frauen.


Rom/New York (kath.net/jg)
„Da sind wir wieder. Der Papst sagt nein ... aber vielleicht.“ Mit diesen Worten beginnt Raymond Arroyo, Redakteur des katholischen Senders EWTN, seinen Kommentar auf X zur Stellungnahme von Kardinal Victor Fernandez, dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre, zur Weihe von Frauen.


Kardinal Fernandez hatte bei in einer Erklärung vom 25. Oktober gesagt, dass die Frage des Frauendiakonats aus Sicht von Papst Franziskus „noch nicht reif“ sei. Der Papst habe damit die Tür zum Frauendiakonat aber nicht geschlossen, sagte Fernandez. (Siehe Link)

Das „Spiel, das bei der Römischen Synode gespielt wird“ stärke die Gläubigen nicht, sei unklar und „weit, weit entfernt von Transparenz in jeder Hinsicht“, kommentiert Arroyo weiter.

Teilnehmer der Synode hätten deshalb schon ihre Frustration zum Ausdruck gebracht, fährt Arroyo fort.

„Bestimmte Figuren“ seien zu den „choreographierten Pressekonferenzen“ zugelassen, während anderen einen Maulkorb verpasst werde. „Und die Verwirrung regiert“, schreibt Arroyo abschließend.

 

Foto: Archivbild Kardinal Fernandez

 


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