Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  9. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  10. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Zeitliche und ewige Zukunft
  13. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  14. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  15. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung

Meldestelle "www.christenschutz.at": Einbruch in die Karlskirche durch Antifa vermutet

3. Oktober 2024 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ledóchowski/Soliman: „Erklimmen der Karlskirche durch die Antifa ist ein bedrohliches Signal für alle Christen“


Wien (kath.net/PM/red)

Am Morgen des 3. Oktober wurde der österreichischen Meldestelle für Christenfeindlichkeit christenschutz.at ein besonders drastischer Vorfall gemeldet. Mittels Kletterausrüstungen hat eine Gruppe vermummter Personen die Karlskirche erklommen und auf der Balustrade ein Banner mutwillig entfernt. Ob die historische Fassade dabei Schaden genommen hat, wird noch überprüft. Damit stellt sich dieser Vorfall in eine lange Reihe an Sachbeschädigungen, Belästigungen, Bedrohungen und sogar Gewalt, die von linksextremen Gruppierungen gegen das Gebäude der Karlskirche und ihre Gläubigen ausgeht. Gut dokumentiert sind die Beschmierungen, aber auch die Beschimpfung und Bedrohung eines Priesters im fortgeschrittenen Alter.


Dieses Mal richtete sich die Aggression gegen ein Banner, das auf den Marsch fürs Leben hinwies, der am 5. Oktober vor der Karlskirche seinen Ausgang nehmen soll. In sozialen Netzwerken kursieren bereits Aufrufe, die teilweise auch Gewalt normalisieren. Jan Ledóchowski, Vorsitzender der Meldestelle christenschutz.at und Präsident der Plattform Christdemokratie ist besorgt: „Christenfeindliche Vorfälle in ganz Österreich werden immer mehr und viele davon geschehen völlig unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit, zum Beispiel in Schulen“. Marina Soliman, Mitbegründerin der Meldestelle: „Unsere Meldestelle soll die Öffentlichkeit auf die gestiegene Christenfeindlichkeit in Wien und vielen anderen Orten des Landes hinweisen, auf Zustände, vor denen viele von uns nach Österreich geflohen sind.“ Suha Dejmek, Vize-Präsidentin der Plattform Christdemokratie und Vorstandsmitglied der Meldestelle, fasst es zusammen: “Denn uns ist das friedliche Zusammenleben aller Religionen in Österreich ein großes Anliegen.”

http://www.christenschutz.at


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  8. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz