Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  14. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  15. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm

Amerikaner, die regelmäßig zur Kirche gehen, sind politisch mehrheitlich konservativ

7. August 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


‚Vielleicht ist die Vorstellung, dass Religion die Menschen näher zu linken Ansichten bringt, vorbei. Es ist schwer zu sagen, vielleicht schwingt das Pendel in der Zukunft wieder in die andere Richtung’, schreibt der Statistiker Ryan Burge.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
US-Amerikaner, die regelmäßig zur Kirche gehen, sind politisch deutlich öfter konservativ als der Durchschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Statistikers Ryan Burge.

Burge fand heraus, das 59 Prozent der Personen, die wöchentlich in die Kirche gegen, sich als „konservativ“ oder „sehr konservativ“ einstufen. Nur 14 Prozent aus dieser Gruppe sind „links“ oder „sehr links“. Unter denjenigen, die nie zur Kirche gehen, sind 21 Prozent konservativ und 46 Prozent links.


Die Ergebnisse blieben gleich, wenn er die einzelnen christlichen Glaubensgemeinschaften und die Hautfarbe analysierte. Bei Juden stellte Burge das gleiche Muster fest, bei Buddhisten, Moslems und Hindus scheint es keinen Zusammenhang zwischen Gottesdienstbesuch und politischer Orientierung zu geben.

„Für alle, die in den letzten vierzig Jahren geboren wurden, ist die einzige Idee die sie von religiösem Aktivismus haben, wahrscheinlich mit der ‚religiösen Rechten’ verbunden. Diese ist eine konservative Bewegung“, schrieb Burge.

„Vielleicht ist die Vorstellung, dass Religion die Menschen näher zu linken Ansichten bringt, vorbei. Es ist schwer zu sagen, vielleicht schwingt das Pendel in der Zukunft wieder in die andere Richtung“, resümierte er.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Harrie 8. August 2024 
 

conservative Americans?

Mein amerikanischer Freund (82 Jahre alt) ist ein Katholik der alten Schule. Aber er ließ mich wissen, dass er von den kirchlichen Autoritäten sehr enttäuscht war. Kamala Harris hatte ein Interview mit dem Bischof und kein Wort über ihre Position zur Abtreibung. Sie besuchte auch Papst Franziskus und wieder kein Wort über Abtreibung. Aber Trumps Position ist eindeutig gegen Abtreibung. Er ließ mich wissen, dass er deshalb ein Trump-Anhänger ist. Und er verabschiedete sich von der offiziellen Kirche.


1
 
 Dominus vobiscum 7. August 2024 
 

Zeiten ändern sich

Die Zeiten in denen viele den Eindruck hatten linken ginge es hauptsächlich um solidarität mit Armen sind nicht nur aufgrund mangelnder Glaubwürdigkeit vorbei. Die heutigen Linken wollen auch gar nicht mehr diesen Eindruck vermitteln.
Die Hauptanliegen der politischen Linken sind das fundamentale Grundrecht darauf jedes ungeborene Kind jedem beliebigen Kind stets töten zu können, die Genitalverstümmelung von Kindern zu normalisieren und jegliches Erbe westlich/christlicher Kultur zu beseitigen.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  2. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  3. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  4. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  7. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  6. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
  7. Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz