Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  4. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  5. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  6. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  7. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  8. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  9. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  10. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  11. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
  12. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  13. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  14. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  15. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft

Halte dein Wort

21. Juni 2024 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der kanadische Priester Mark Goring erzählt in seinem neuen You-Tube-Video von seiner Entscheidung, an einem „Ja“ oder „Nein“ festzuhalten.


Ottawa (kath.net / pk) „Vor Jahren, ich denke, es war in meinen Anfängen als Priester, hatte ich den Eindruck, dass Gott mich aufforderte, dass mein Ja ein Ja sei und mein Nein ein Nein.“ Das erzählt der kanadische Priester Mark Goring in einem neuen You-Tube-Video. „Wir nennen das wohl, ein Mann oder eine Frau zu sein, die zu ihrem Wort stehen.“

„Ich bekam Einladungen, um irgendwo zu sprechen“, erzählte Goring. „Manchmal geriet ich in die Lage, dass ich zu etwas Ja gesagt hatte, und dann kam etwas Besseres daher.“ In einem solchen Moment sei ihm das Wort der Heiligen Schrift deutlich in den Sinn gekommen: „Eure Rede sei Ja, ja, nein, nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.“ (Mt 5,37)


Jedes Gebot in der Heiligen Schrift ist auch eine Verheißung“, erinnerte der kanadische Priester. „Der Herr führt aus, was er anordnet. Ich spürte, wie der Herr mir sagte: Wenn du eingeladen wirst, etwas zu tun, dann musst du natürlich beten, überlegen und eine Entscheidung treffen. Und wenn du dich entschieden hast, dann halte dein Wort.“

Er habe eine Zusage gespürt, dass Gott in seiner Vorsehung sich um ihn kümmern würde, „dass er die Dinge einfach so arrangieren würde, dass es das Beste ist, wenn ich Ja sage“. Goring ist überzeugt, dass es wichtig ist, sich innerlich zu entscheiden für diesen Schritt und daraus eine Disziplin für sein Leben zu machen.

„Es macht das Leben auch einfacher, es ist weniger Stress, wenn man an seiner Entscheidung festhält.“ Es gehe um die simple Feststellung: „Ich bin da schon beschäftigt, ich habe schon Ja zu etwas gesagt. Punkt. Erledigt. Ich bin ein Mann, der sein Wort hält.“ Goring ist überzeugt, „dass der Herr diese Haltung wertschätzt und ehrt“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 leplatist 22. Juni 2024 
 

Stiegenkirche

Sehr richtig, man sollte bedingunslos zu dem stehen, was man sagt und nicht so reden und ganz anders handeln. Wenn einer z.B. gegen LGTB+ wettert, aber einen libertären Anarchokapitalisten, wie Javier Milai über den grünen Klee lobt, der für "Ehe für Alle" und "freie Liebe" ist da kann ich diesem Menschen nichts mehr glauben! Nicht einmal, wie spät es gerade ist. Oder zu Recht über Leihmutterschaft schimpft aber Libertäre lobt zu deren Progamm auch das Kaufen und Verkaufen von Kindern gehört. Das ist wie wasser predigen aber Wein trinken. Ich habe fertig hier!


3
 
 SalvatoreMio 21. Juni 2024 
 

"Dein Ja sei ein Ja"

Dass nenne ich TREUE. Wenn wir als Christen vorbildlich sein wollen, dann sollte Treue mit an erster Stelle stehen - in allen Bereichen des Lebens, den ganz kleinen wie den ganz großen.
Das kann auch unser Echo sein auf die Treue, die wir von Gott erhoffen. Ohne sein treues Wort zu uns, wären wir schon jetzt verloren und hätten keine Zukunft


0
 
 stiegenkirche 21. Juni 2024 
 

37 Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

Das was über ein Ja oder ein Nein hinausgeht ist ja der Eid. Das Schwören wird also als etwas Böses betrachtet.

Aber sicherlich muss man ja öfter was absagen wenn man ja ZB zu etwas gesagt hat und etwas anders wichtiges kommt unerwartet einen entgegen, ZB ein Begräbnis eines Freundes oder eine Hochzeitsveranstaltungen eine Hilfe für eine Freund usw.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  5. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  6. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  7. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  8. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  9. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  10. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  11. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  12. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  13. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  14. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  15. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz