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"Man sollte linkskatholischen Bischöfen kein einziges Wort glauben. Sie tricksen, sie belügen"

3. Juni 2024 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Katholischer Journalist von Gersdorff übt scharfe Kritik an Bischof Wiesemann / Bistum Speyer, weil dieser trotz Versprechen in Rom erneut umstrittene Segensfeiern abhält - Wiesemann sei einer der "schlimmsten Bischöfe"


Erfurt (kath.net)
"Man sollte linkskatholischen Bischöfen kein einziges Wort glauben. Sie tricksen, sie belügen , sie halten alle Menschen zum Narren." Dies kritische Urteil trifft der katholische Journalist Mathias von Gersdorff in einem Video-Beitrag, nachdem bekannt wurde, dass das Bistum Speyer erneut umstrittene Segensfeier für alternative Partnerschaften durchführt und dies obwohl die Bischöfe beim jüngsten Besuch in Rom versprochen haben, sich mit dem Vatikan abzustimmen. "Diese synodalen Bischöfe wollen eine neue Zivilreligion einführen." Mit diesen Segensfeiern soll der Bruch mit dem Lehramt vollzogen werden. Bischof Wiesemann, der diese Segensfeiern gegen den Willen des Vatikans durchführen will, sei laut von Gersdorff einer der "schlimmsten Bischöfe". Er wisse nicht, ob dieser Bischof noch irgendwelche Ansätze von Katholizität noch habe.  "Man kann diese Leute nicht ernst nehmen. Diese Leute sind verantwortlich für das Seelenheil. Das ist grauenhaft", so der Journalist.

 



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Lesermeinungen

 lesa 4. Juni 2024 

Was einer sät, wird er auch ernten ...

Korr. ... sie brauCHen den Exorzismus.

Betrachtung der Hl. Schrift, des Römischen Katechismus, Heiligenbiographien ...

An uns ist es, viel zu beten um gute, rechtgläubige Priester, aus denen wieder gute Bischöfe hervorgehen können, die den Gläubigen durch Christus Orientierung und Kraft geben können ...


1
 
 Bialas 3. Juni 2024 
 

Wir haben mehr solcher Bischöfe.


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 ThomasR 3. Juni 2024 
 

In München wurde auch erste Pfarrkirche* profaniert

* Sanierungsbedarf von max 2 Mio EUR
Grundstück wird mehreren Zinshäusern bebaut
Kath.net hat berichtet.

(selbst vom Untergang versucht man Geldprofite zu ziehen- die Mieteinnahmen sollen jedoch nicht in die Kasse der Pfarrgemeinde sondern des Ordinariates( über eine Pyramide von Abhängigkeiten)fließen.

und dafür eine Bergbahn für 5, 8 MIO EUR in Freising gebaut- wird dadurch auch die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel wie nachgeahmt?

So ist das Leben , so sind die Zeiten. Linke Kirche der Oligarchen wird solange halten bis die letzte Pfarrkirche nicht profaniert wird und das Grundstück mit einem Zinshaus bebaut wird. Dieser Kirche der Oligarchen geht in meinen Augen wie gewisser Tessa Ganserer 1 um Selbstbehauptung 2 um Macht 3 um Geld.

https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Premierenfahrt-auf-den-Freisinger-Domberg-46309.news

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/der-herrgott-muss-ausziehen-kirche-st-benedikt-in-ebenhausen-verliert-ihre-bestimmung-als-sakralbau-92411403.html


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 lesa 3. Juni 2024 

Diese Bischöfe brauen den Exorzismus

Dank an Herrn Gersdorff.
Wehe, wenn es Stimmen, wie die Ihre nicht gäbe und die Menschen nur diesen Teufelsdienern ausgeliefert wären.


2
 
 Beethoven70 3. Juni 2024 
 

Wiesemann

Man lese nur das Hirtenwort Wiesemanns zum diesjährigen ersten Fastensonntag. Christus kommt darin praktisch nicht vor. Es ist im Prinzip nicht katholisch. Alles wabert bei Wiesemann immer um ein angeblich kurz bevorstehendes Viertes Reich. Wiesemann hat ja lange Zeit auch wegen psychischer Probleme das Amt nicht ausgeübt. Während dieser Zeit konnte der damalige, offen (nach eigenen Angaben) in einer oder mehreren sexuellen Beziehungen lebende Generalvikar Sturm schalten und walten wie er wollte. Inzwischen ist Sturm vollständig vom katholischen Glauben abgefallen und tritt immer wieder offen als Homosexuellen-Aktivist auf. Wiesemann vertritt immer häufiger Positionen, die entweder in offenem Widerspruch zum Lehramt stehen oder völlig wirr erscheinen. Bis zum heutigen Tag werden die völlig unhaltbaren Zustände im Bistum ignoriert.


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