SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Voll in die Falle getappt
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
| 
Klima-Chaoten stören Fronleichnams-Messe von Bischof Glettler31. Mai 2024 in Österreich, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gegen die Gruppe "Letzte Generation" wird in Deutschland wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt - In Österreich werden sie vom Innsbrucker Bischof Glettler nach wie vor unkritisch als Vorbilder verkauft
Innsbruck (kath.net)
Klimachaoten haben zu Fronleichnam in Innsbruck die Fronleichnams-Messe von Bischof Hermann Glettler gestört und und nahmen mit Warnwesten am Gottesdienst teil. Glettler, der die Klima-Chaoten immer wieder gelobt hat, meinte in seiner Messe laut "oe24: "Wir haben heute Vertreter*innen der Letzten Generation unter uns. Sie bezeichnen sich so, weil sie die letzte Generation repräsentieren, die dem aktuellen Klimanotstand aktiv entgegenwirken kann". Dass die gegen die Klimachaoten in Deutschland wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt wird, scheint für den Innsbrucker Bischof kein Problem zu sein. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lakota 31. Mai 2024 | | | | Armer, armer Glettler "Wir haben heute Vertreter*innen der Letzten Generation unter uns. Sie bezeichnen sich so, weil sie die letzte Generation repräsentieren, die dem aktuellen Klimanotstand aktiv entgegenwirken kann".
Mit Gott rechnet der Mann wohl genauso wenig wie die "letzte Generation". |  2
| | | | | SalvatoreMio 31. Mai 2024 | | | | Unbegreiflich! Was sind das nur für Christen"? Demokratie und Vielfalt ist ihnen wichtiger als die Verehrung Gottes!? Das ist im Grunde nichts Anderes als Abfall vom Glauben! |  5
| | | | | gebsy 31. Mai 2024 | |  | Letzte Generation war auch bei der Grazer Feier mit EIGENER Fahne und Warnwesten vertreten. |  3
| | | | | Paddel 31. Mai 2024 | |  | Regen! Deshalb viel bei uns die Prozession aus. Über dem Portal der Kirchentür prangte das Banner: "Nie wieder ist Jetzt!" Die ... Kirchengemeinde steht für Demokratie und Vielfalt".
Die politisch motivierten Blumenteppiche und Altar"mediationen" vielen buchstäblich ins Wasser.
Es ist eine Schande, wie Fronleichnam für politische Agenden benutzt wird. Es ist nahezu blasphemisch. Kein WUnder "weint" der Himmel. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
|