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Robert F. Kennedy jr. für Lebensschützer nicht wählbar

21. Mai 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Kennedy setzt sich für legale Abtreibungen auf Verlangen bis zur Geburt ein. Das sei einzig und allein eine Entscheidung der schwangeren Frau, sagt er.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die Lebensschutzorganisation Susan B. Anthony Pro-Life America hat die Abtreibungspolitik von Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy jr. (70) kritisiert. Lebensschützer könnten Kennedy, den Sohn des 1968 ermordeten ehemaligen Justizministers Robert F. Kennedy, nicht wählen, da sich seine Abtreibungspolitik nicht von der des amtierenden Präsidenten Joe Biden unterscheide.


„Robert F. Kennedy hat sich als wahrer Extremist entlarvt. Er ist nicht anders als Joe Biden oder (Vizepräsidentin, Anm.) Kamala Harris wenn es um brutale Abtreibungen zu jeder Zeit und aus jedem Grund geht“, sagte Marjorie Dannenfelser, die Präsidentin von Susan B. Anthony Pro-Life America gegenüber LifeNews. Nur zehn Prozent der US-Amerikaner würden diese Position unterstützen, fügte sie hinzu.

Kennedy hat jüngst in einem Interview gesagt, er unterstütze Abtreibungen bis zur Geburt. Das sei einzig und allein Entscheidung der schwangeren Frau, sagte Kennedy, der als unabhängiger Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen im November antritt.

 


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