Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  4. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  5. Liegt ein Schisma in der Luft?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. MAGNIFICA HUMANITAS
  10. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  13. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  14. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

Stiftung des Bekleidungsherstellers Levi Strauss unterstützt Pro-Abtreibungsorganisationen

21. März 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unter anderem gingen vier Millionen US-Dollar an Organisationen wie die International Planned Parenthood Federation und das Abortion Care Network.


San Francisco (kath.net/LifeNews/jg)
Die Levi Strauss Foundation, die Stiftung des gleichnamigen Bekleidungsherstellers, hat in den letzten Jahren Millionen US-Dollar an Pro-Abtreibungsorganisationen gespendet. Dies geht aus Steuererklärungen und Veröffentlichungen hervor.

Levi Strauss ist einer der größten Hersteller von Bekleidung in den USA. Die als philanthropischer Arm des Unternehmens gegründete Levi Strauss Foundation hat von Dezember 2021 bis Dezember 2023 mehr als vier Millionen US-Dollar an Organisationen wie das Abortion Care Nework und die International Planned Parenthood Federation gespendet.


Die finanziellen Mittel für die Spendentätigkeit der Stiftung kommen aus den Unternehmensgewinnen von Levi Strauss. Auf ihrer Internetseite bezeichnet die Stiftung „reproduktive Gerechtigkeit“ als einen ihrer vier Tätigkeitsbereiche. Sie will „die Recht und den Einfluss derer fördern, die reproduktiver Unterdrückung am stärksten ausgesetzt sind und die höchsten Hürden für reproduktiver Freiheit und Gerechtigkeit überwinden müssen“.

Diese Rechte umfassen „Zugang zu direkten Leistungen, einschließlich Abtreibung“, wie auf der Internetseite der Stiftung zu lesen ist.

Eine der höchsten Einzelspenden der Levi Strauss Foundation betrug 507.000 US-Dollar und ging an das Center for Reproductive Rights mit dem Ziel, den Einsatz der Organisation zum Schutz „reproduktiver Rechte“ von Frauen in den USA zu unterstützen.

Die Organisation Neo Philanthropies erhielt 100.000 US-Dollar um Abtreibung zu „entstigmatisieren“, indem „Stimmen verschiedener Erzähler“ zu Worte kommen sollen. Spark Reproductive Justice Now erhielt ebenfalls 100.000 US-Dollar um „Führungskräftetraining für junge farbige queere und Trans-Personen in der Bewegung für reproduktive Gerechtigkeit“ durchzuführen.

Neben Pro-Abtreibungsorganisationen hat die Levi Strauss Foundation in den Jahren 2022 und 2023 linke Gruppen unterstützt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KatzeLisa 24. März 2024 
 

Es ist der Egoismus, der Hochmut, das Böse im Menschen, das ihn immer wieder veranlasst, Böses zu tun. Wenn dann das Umfeld signalisiert, daß ein ungeborenes Kind kein Recht zum Leben hat, daß der Mensch seinen Trieben folgen soll, um glücklich zu werden, wird ihm suggeriert, daß die 10 Gebote Schnee von gestern sind.

Wo bleibt der Aufschrei der Christen? Wo bleibt der Protest der Bischöfe? Da ist wenig zu hören, denn die Vorsitzende des ZdK, die eng mit der Deutschen Bischofskonferenz zusammenarbeitet, sorgte sich tatsächlich, ob in Deutschland flächendeckend genügend Abtreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Firmen wie Levi Strauss geht es nur um den Zaster. Sie bekommen nie den Hals voll und ihre teuflischen Berater sorgen dafür, daß sie dem Mainstream folgen.
Wir sind gefragt, damit sie mit dieser Verkaufsstrategie scheitern.


0
 
 Herbstlicht 21. März 2024 
 

die richtigen Schlüsse ziehen!

Wenn alle potentiellen Kunden, die die enormen Geldspenden dieser "Firma" an Abtreibungsorganisationen ablehnen, dort nicht mehr kaufen würden ...?
Wie würde sie reagieren?
Weiterspenden?
Wohl eher nicht! - Geld geht vor!


2
 
 ottokar 21. März 2024 
 

Kann mir einer sagen, was da dahinter steckt?

Was treibt eine Bekleidungsfirma dazu an , hohe Summen an Antreibungsorganisstionen zu zahlen? Die eigentliche Motivation kann doch nur sein zu hoffen, dass ihr Produkt häufiger verkauft wird. Oder sind es tatsächlich diabolische Motive der obersten Chefs? Was sind die Motive von Politikern, Schauspielern, Vorsitzenden von ZDK oder ähnlichen Organisationen? Sind es tatsächlich nur feministische Mitgefühle für die Selbstverteidigung des weiblichen Körpers? Eines Körpers, an dessen „unglücklichen“ momentanen Zustand ein Mann beteiligt ist und war.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  4. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  5. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor
  6. Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
  7. Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück

Abtreibung

  1. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  4. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  5. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  6. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  7. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. MAGNIFICA HUMANITAS
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Liegt ein Schisma in der Luft?
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  14. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  15. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz