Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  11. Was eine Messe wiegt
  12. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  13. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  14. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  15. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus

Linksextremisten werden nicht als Gefahr für die Demokratie gesehen

9. März 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Tesla ist nur das symbolische Ziel eines groß angelegten Kampfes, zu dem sich die linke Szene aufgemacht hat“, warnt BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius.


Berlin (kath.net / pk)
Linksextremisten kämpfen gegen Tesla, spielen sich als Schutzmacht der RAF-Terroristen auf und sind gefährlich. Das schreibt Gunnar Schupelius in einer Kolumne in der Berliner „BZ“. Er hält ihr Bekennerschreiben für „wirr und aggressiv zugleich“, wo sie schreiben, dass sie ein „Leuchtfeuer gegen Kapital, Patriarchat, Kolonialismus und Tesla entzündet“ hätten.
Der Text sei eine „Orgie der Worthülsen aus dem Fundus des Steinzeitmarxismus“ und erinnere an die endlosen Phrasen in den Bekennerbriefen der „Rote Armee Fraktion“ (RAF). Die RAF habe Manager und Politiker erschossen; die militanten Mitglieder der „Vulkangruppe“ meinen es ebenso ernst damit, Tesla zu zerstören, heißt es im Kommentar.
„Sie bleiben im Untergrund, ihre Freunde aber sitzen hoch in den Baumhäusern im Wald neben den Tesla-Werken. Die Waldbesetzer wurden von den Politikern und Journalisten als harmlos eingestuft, ihre „mobile vegane Küche“ wurde bewundert.“ Die Polizei habe sich auf Anweisung der Brandenburger Landesregierung zurückgezogen, obwohl sie hätte eingreifen müssen.


„Tesla ist nur das symbolische Ziel eines groß angelegten Kampfes, zu dem sich die linke Szene aufgemacht hat, die sich zuletzt im Hambacher Forst und in Lützerath austobte. Da ging es um den Kampf gegen die Braunkohle, jetzt geht es gegen Elektroautos.“ Tatsächlich gehe es jedoch um das „kapitalistische System“, analysiert Schupelius, „womit die indoktrinierten jungen Leute die soziale Marktwirtschaft und die parlamentarische Demokratie meinen. Beides wollen sie beseitigen, denn nur so sei der Klimawandel aufzuhalten. Das ist die verrückte Logik, nach der sie handeln. So kann man sich eine Ideologie erschaffen und darin verrennen.“
Klimaaktivistin Luisa Poettinger, die auch Demonstrationen „gegen rechts“ organisiert, sei ein gutes Beispiel, denn sie solidarisierte sich mit den Tesla-Attentätern, wie sie auf X bekanntgab. „Dieselbe linksextreme Szene, die von der Vulkangruppe bis zu den Klimaklebern reicht, gibt sich auch noch als Schutzmacht der RAF-Terroristen zu erkennen und behindert die Polizei bei ihrer Fahndung.“
Weder Bundesinnenministerin Faeser noch Verfassungsschützer Haldenwang reagierten. „Sie warnten uns vor den Gefahren von rechts außen, auf dem linken Auge sind sie blind. Aus Politik und Medien gibt es jetzt keine Kommentierung oder Mobilisierung, die der Größe der Gefahr gerecht wird. Es gibt keine Demo ,gegen links‘. Aber es müsste sie geben, und zwar schnell, bevor solche Firmen wie Tesla vertrieben werden.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  3. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  4. Was auch immer Synodalität sein soll
  5. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  6. Europa „entseuchen“?
  7. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  8. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  9. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  10. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  11. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  12. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  13. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  14. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  15. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz