Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  4. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. Leere der kirchlichen Lehre
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  15. Maria, die Mutter des Friedens

Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“

1. März 2024 in Deutschland, 48 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kritik an Behauptung von Augsburger Bischof Meier, wonach „keine Kirche die Wahrheit für sich gepachtet“ habe: Kirchenkrise, „weil immer weniger Bischöfe oder generell Hirten in der Lage sind, den Menschen zu sagen, was ist der Glaube“ - VIDEO


Augsburg (kath.net) Nachdem der Augsburger Bischof Bertram Meier öffentlich vertreten hatte, dass „keine Kirche die Wahrheit für sich gepachtet“ habe, reagiert der Journalist und Katholik Mathias von Gersdorff mit starker Kritik. Das, was der noch „relativ konservative“ Bischof Meier „hier sagt, wird die Leute verwirrt hinterlassen. Sie sagen: okay, wie kann ich das verstehen, wenn das II. Vatikanische Konzil bzw. Lumen gentium genau das Gegenteil sagt, was Bischof Meier sagt?“


Gersdorff erläutert, dass man sich „in einer unglaublichen Krise der Kirche, des Glaubens“ befinde, „weil immer weniger Bischöfe oder generell Hirten in der Lage sind, den Menschen zu sagen, was ist der Glaube, woran sollen sie festhalten, wie sollen sie leben.“ Gersdorff sucht nach den Ursachen des bischöflichen Versagens: „entweder trauen sie sich [nicht] oder sie können das nicht mehr oder sie wollen das nicht mehr oder sie stehen unter irgendwelchem Druck“ (vielleicht der Medien) – aber „alles, was hier fehlt, ist Bekennertum und dass die Leute schlichtweg hören: das ist der katholische Glaube, so wie das die katholische Kirche immer gelehrt hat.“ Gerade in Deutschland bestehe „eine Situation, in der man ständig herumtrickst, um genau diese Wahrheit nicht zu sagen“ vielleicht empfindet man sie als unangenehm oder man hat Angst, deswegen angegriffen zu werden: „Es fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“

Archivfoto Bischöfe bei der Frühjahrvollversammlung der DBK (c) Deutsche Bischofskonferenz/Marko Orlovic

Das Statement in voller Länge auf Video:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  4. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  5. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  6. Zehn Jahre heilig: Feier für Mutter Teresa im Stephansdom
  7. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  8. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  9. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  10. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  11. Die Kirche mitten in der Welt
  12. Nicht mehr ernst zu nehmen
  13. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  14. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  15. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz