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Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe

19. Februar 2024 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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Vatikan fordert Deutsche Bischofskonferenz einem Brief dazu auf, Abstimmung über Synodalen Ausschuss von Vollversammlung-Tagesordnung zu nehmen! - kath.net dokumentiert den BRIEF IM WORTLAUT


Rom-Bonn (kath.net)

Der Vatikan hat die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) in einem Brief aufgefordert,  eine Abstimmung von der Tagesordnung ihrer Vollversammlung kommende Woche in Augsburg zu nehmen, wie das "Domradio" berichtet. In dem Brief wird gebeten, dass die Vollversammlung nicht über die Satzung des Synodalen Ausschusses abstimmt. Laut Bischof Bätzing soll dies daher jetzt auch vorerst von der Tagesordnung genommen werden. In der Vergangenheit hat der Vatikan bereits mehrfach Kritik am deutsch-synodalen Weg geübt, in der Praxis selbst gab allerdings wenig Konsequenzen.

Der Tagesordnungspunkt der Abstimmung über den Synodalen Ausschuss wurde inzwischen tatsächlich von der Tagesordnung genommen. Das bestätigt die umstrittene Präsidentin des ebenso umstrittenen Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, in einer Presseaussendung. Sie zeigt sich „irritiert“. Wörtlich schildert sie: „Rom hat die Deutsche Bischofskonferenz quasi per Eilpost gebeten, bei ihrer Frühjahrsvollversammlung nicht über die Satzung des Synodalen Ausschusses abzustimmen und zunächst Gespräche in Rom abzuwarten. Der Tagesordnungspunkt ist seit gestern Abend abgesetzt.“

Die Initiative „Neuer Anfang“ kommentiert in einer Presseaussendung das „Nein“ des Vatikans an die Deutschen Bischöfe: „Der Versuch, den Synodalen Weg institutionell auf Dauer zu stellen, ist damit in eine endgültige Sackgasse geraten, die deutschen Bischöfe jedoch stehen damit zugleich am Abgrund der Kirchenspaltung: Das Überschreiten dieser von Rom gesetzten roten Linie wäre der Bruch mit Rom.“

kath.net dokumentiert den BRIEF IM WORTLAUT:


Aus dem Vatikan, am 16. Februar 2024
Sehr geehrter Herr Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz,
liebe Mitbrüder im Bischofsamt,

vom 19. bis 22. Februar wird in Augsburg die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) stattfinden, auf der über die Satzung des Synodalen Ausschusses abgestimmt werden soll. Wir halten es daher für notwendig, in Weiterführung des Dialogs, den wir bereits begonnen haben, den wir in naher Zukunft fortsetzen werden und den wir nach dem Wunsch von Papst Franziskus weiter verstärken wollen, einige diesbezügliche Bedenken zu äußern und einige Hinweise zu geben, die dem Heiligen Vater zur Kenntnis gebracht und von ihm approbiert worden sind.

Die Satzung sieht als erste Aufgabe des Synodalen Ausschusses die Errichtung eines Synodalen Rates »nach den Maßgaben des Beschlusses der Synodalversammlung des Synodalen Weges „Synodalität nachhaltig stärken: ein Synodaler Rat für die katholische Kirche in Deutschland“« vor (Art. 2 § 1). In Absatz 5 des genannten maßgeblichen Beschlusses wird der Synodale Rat definiert als »Beratungs- und Beschlussorgan«, das »über wesentliche Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft« berät und »auf dieser Basis Grundsatzentscheidungen von überdiözesaner Bedeutung zu pastoralen Planungen, Zukunftsfragen der Kirche und Finanz- und Haushaltsangelegenheiten der Kirche [trifft], die nicht auf diözesaner Ebene entschieden werden«.

Ein solches Organ ist vom geltenden Kirchenrecht nicht vorgesehen, und daher wäre ein diesbezüglicher Beschluss der DBK ungültig — mit den entsprechenden rechtlichen Folgen. Zudem stellt sich die Frage, mit welcher Autorität die Bischofskonferenz die Satzung approbieren würde. Weder can. 455 CIC noch Art. 8 des Statuts der DBK bieten in diesem Sinne eine Grundlage dafür, noch wurde vonseiten des Heiligen Stuhls ein Mandat erteilt – er hat sich vielmehr gegenteilig geäußert. Der Entwurf der Satzung legt zudem fest, dass »die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die Trägerschaft für den synodalen Ausschuss« übernehmen (Art. 1). Da die DBK im weltlichen Bereich nicht als Rechtsträger fungieren kann, könnte sie eine solche Trägerschaft für den Synodalen Ausschuss höchstens über den Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) übernehmen. Innerhalb des Verbandes ist der erforderliche einstimmige Beschluss hinsichtlich des Synodalen Ausschusses jedoch nicht zustande gekommen.

Es sei angemerkt, dass die Problematik bereits während des letzten Ad-Limina-Besuchs und nachfolgend in dem Brief des Kardinalstaatssekretärs und der Präfekten der Dikasterien für die Glaubenslehre und für die Bischöfe vom 16. Januar 2023 dargelegt wurde, in dem ausdrücklich und im besonderen Auftrag des Heiligen Vaters dazu aufgefordert wurde, die Einrichtung eines solchen Rates nicht weiter zu verfolgen.

Die Approbation der Satzung des Synodales Ausschusses stünde daher im Widerspruch zu der im besonderen Auftrag des Heiligen Vaters ergangenen Weisung des Heiligen Stuhls und würde ihn einmal mehr vor vollendete Tatsachen stellen.

In dieser Hinsicht wurde im vergangenen Oktober gemeinsam vereinbart, die ekklesiologischen Fragen, mit denen sich der Synodale Weg befasst hat, einschließlich des Themas eines überdiözesanen Beratungs- und Entscheidungsgremiums, beim nächsten Treffen zwischen Vertretern der Römischen Kurie und der DBK zu vertiefen. Sollte das Statut des Synodalen Ausschusses vor diesem Treffen verabschiedet werden, stellt sich die Frage nach dem Sinn dieses Treffens und ganz allgemein des laufenden Dialogprozesses.

Wir geben Ihnen die hier geäußerten Hinweise zu bedenken und vertrauen darauf, dass sie in der Diskussion bei der bevorstehenden Vollversammlung der DBK Berücksichtigung finden.

Im Gebet verbunden, verbleiben wir mit brüderlichen Grüßen.

Kard. Pietro Parolin, Staatssekretär
Kard. Victor M. Fernandez, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre
Kard. Robert F. Prevost, Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe

 


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 19. Februar 2024 
 

Liebe SalvatoreMio, ich schließe mich Ihren Worten an;

im Link Neues vom "synodal bewegten Vatikan",
Kardinal Grech, kath.-User kennen ihn, bürgt
für "synodale Qualität"!

Allein den Betern kann es noch gelingen.....!

de.catholicnewsagency.com/news/15108/papst-franziskus-lanciert-studiengruppen-zur-analyse-wichtiger-themen-vor-weltsynode


1
 
 ChemMJW 19. Februar 2024 
 

"In dem Brief wird gebeten ..."

Warum wird überhaupt *gebeten* und nicht *gefordert* oder *befohlen*?


2
 
 SalvatoreMio 19. Februar 2024 
 

Das Trauerspiel kann sich noch weiterentwickeln -

Lieber @ Zeitzeuge! Leider teile ich Ihre Befürchtung! Es könnten dann sogar 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Rom könnte das weiterführen, was die Deutschen wollen und alle "Nebenprobleme" mit erledigen; Deutschland würde nicht von der Weltkirche getrennt und somit auch weiterhin seinen feinen Obolus zahlen. - Fragt sich nur, was dann mit denen geschieht, die sich weigern mitzumachen! Aber wir vertrauen weiter auf den Herrn, der nicht umsonst sein Blut für uns vergossen hat".


4
 
 kleingläubiger 19. Februar 2024 
 

Briefe wurden genug gewechselt, nun bedarf es Taten aus Rom!


2
 
 lesa 19. Februar 2024 

Ihr Stumpf ist heiliger Same (vgl Jes 6, 13)

Es gibt auch jene von Gott zugelassene Verstockung "damit sie mit sehenden Augen nicht sehen und mit hörenden Ohren nicht hören" (Jesus hat das Jesajawort aufgenommen; vgl Mk 4, 12 u. Jes 6, 10), die einen Vorgang herbeiführt, der die Sreu vom Weizen trennt. Wir finden das bereits beim ägyptischen Pharao der nicht auf Mose hörte weil , wie es heißt, "der Herr sein Herz verhärtete (vgl Ex).
Dies löste große Schrecknisse aus und veranlasste schließlich den Exodus aus.
Ob der leer und substanzlos geschwatzten, von jenem falschen Autonomiedenken, die Freiheit mit Eigenmächtigkeit verwechselt, stark geprägten und sich vor Gott aufpflanzenden "Kirche" in unseren Breiten noch anders geholfen werden kann?


1
 
 heikostir 19. Februar 2024 
 

Ein klares Signal! Vielen Dank an Papst und die drei römischen Kardinäle!


3
 
 Zeitzeuge 19. Februar 2024 
 

Ich bleibe bei meiner Meinung:

die selber synodal Bewegten in ROM wollen kein
ortskirchliches Vorpirschen der deutschen Ortskirche, sondern selber die Zügel in der Hand behalten
bzgl. innerkirchlicher "Veränderungen"...... .

Denn sonst wären die Verantwortlichen für die
lehrabweichenden Beschlüsse des synodalen deutschen Irrwegs längst nach ROM zitiert worden, wo
es aber ebenfalls Lehrabweichler gibt, kath.net
User wissen auch darüber genau Bescheid!


5
 
 Cejazar 19. Februar 2024 
 

@vox coelestits

Ich glaube, der Brief spricht eine deutliche Sprache. In dem Schreiben wurde ja explizit darauf hingewiesen, dass die kritischen Punkte ja bereits beim Ad-Limina-Besuch behandelt wurden.

Anscheinend wollten die deutschen Bischöfe hier aber nicht hören - und müssen jetzt fühlen.

Es sei noch angemerkt, dass der Brief ohne das von der DBK und dem ZdK übliche Geschwurbel darlegt, warum die DBK keinen synodalen Ausschuss errichten kann. Hier werden ohne Aufhebens die (rechtlichen) Gegebenheiten abargumentiert.

Währenddessen scheint es bei der DBK und ZdK üblich geworden zu sein, die eigenen Gefühlte absolut zu setzen und diese dann wie schlechte Winkeladvokaten in das kirchenrechtliche System reinzupressen. Sind diese dann juristisch manifestiert wird dies dann weiter mit Gefühlen und Befindlichkeiten aufgeladen.

Ob solch ein Vorgehen die Zukunft der Kirche sein soll, ist mehr als fraglich.


5
 
 lesa 19. Februar 2024 

Liebe@salvatoreMio: Danke für die Information. Gerne soll Maria 1.0 Gebetsunterstützung erhalten!


3
 
 Jothekieker 19. Februar 2024 
 

Viel deutlicher geht es nicht

Schade, daß es so weit gekommen ist. Ich befürchte aber, daß dies nicht der letzte Akt dieses Trauerspiels ist.


5
 
 Vox coelestis 19. Februar 2024 
 

Notbremse

In letzter Sekunde muss noch ein Brief aus Rom eintrudeln, um diesen Tagesordnungspunkt abzusetzen.
Geht's wirklich nicht mehr anders?
Wurden im Vorfeld keinerlei Gespräche dazu geführt?
Und was bedeutet "vorerst"?
Dass man jetzt auf eine zermürbende Diskussion darüber verzichtet, um hinterher genau diesen Ausschuss in Eigenregie doch einzurichten?
Es erwarten uns definitiv spannende Tage in Augsburg.


5
 
 Aquilinus 19. Februar 2024 
 

Regionaler synodaler Weg erstmal gestoppt

Rom will nur eine globale Synode. Doch die globale Synode bereitet mir auch Sorgen. In meinem letzten Kommentar habe ich mich falsch ausgedrückt, so als würde auf der Synode in Rom Gehirnwäsche betrieben. Das meine ich auf keinem Fall. Das wäre Rufmord, aber ich vermisse dort, dass es keine Lösungsversuche zu den wirklichen Problemen in der Kirche gibt.
Ein Hauptauftrag Jesu lautet: Seit vollkommen wie auch euer Vater im Himmel vollkommen ist."
Die Kirche soll uns den Weg zur Heiligkeit aufzeigen, Wege zur Glaubensvertiefung und Glaubensweitergabe, Wege zur Selbstvervollkommnung. All das vermisse ich auf der Synode in Rom.


5
 
 SalvatoreMio 19. Februar 2024 
 

"Vorerst" auf Rom hören!

Die tapfere Gruppe Maria1.0 trifft sich heute um 15.00 zur Gebetsdemonstration in Augsburg. Unterstützen wir sie heute und in diesen Tagen auch mit unserem Gebet. Bischof Bätzing mit der DBK wird letztlich seine Ziele nicht aufgeben. Statt an Evangelisierung in Treue zur Kirchenlehre zu wirken, wird es weiter bergab gehen.


4
 
 golden 19. Februar 2024 
 

Glauben wir fröhlich

und bleiben bei Gottes Offenbarung, Bibel und zu Gott hinführender Tradition.Was Bf. Bätzing und Zdk-Vorsitz Revolutionäres bringen, ist seit 1968 alles schon gesagt worden und weiterhin wegführend von dem ,der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14).


3
 

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