Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  10. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  13. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  14. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  15. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg

Bischof Oster: Kirche nicht nur gegen Extre­mis­men am rech­ten, son­dern auch am lin­ken Rand

29. Jänner 2024 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Passauer Bischof gehört zu den wenigen deutschen Bischöfen, die darauf hinweisen, dass die Kirche gegen rechten und linke Extremismus auftreten. Oster erinnert auch an das Recht auf Leben von Anfang an.


Passau (kath.net)

Der Passauer Bischof Stefan Ostern hat am Wochenende in einer vom Bistum Passau veröffentlichten Stellungnahme darauf hingewiesen, dass die Kirche nicht nur gegen Extre­mis­men am rech­ten, son­dern auch am lin­ken Rand sei. Oster begrüße es, wenn Men­schen auf die Stra­ße gehen, um demo­kra­ti­sche Wer­te zu schüt­zen und zu ver­tei­di­gen. Oster betont: "Als katho­li­sche Kir­che wol­len wir Anwäl­te der Men­schen­wür­de in jeg­li­cher Form sein. Des­halb wen­den wir uns gegen jede Form von Extre­mis­mus und Frem­den­hass, ins­be­son­de­re dann, wenn fun­da­men­ta­le Men­schen­rech­te in Fra­ge gestellt wer­den. Jeder Mensch ver­dient es, wo auch immer er ist, mit Respekt und im Geist der Nächs­ten­lie­be behan­delt zu wer­den – vor allem dann, wenn er in Not oder auf der Flucht ist. Die Welt ist bunt und nicht ein­för­mig und gera­de der christ­li­che Glau­be ist ein uni­ver­sel­ler Glau­be, der aus­nahms­los jeden Men­schen als gelieb­tes Kind Got­tes mit Wür­de begreift.“ Als Kir­che, so der Bischof wei­ter, sei­en wir aber nicht nur gegen Extre­mis­men am rech­ten, son­dern auch am lin­ken Rand: ​„Wir wol­len Leben schüt­zen und ver­tei­di­gen. Es steht uns nicht zur Ver­fü­gung – vom ers­ten Moment bis zum letz­ten Atem­zug. Daher dan­ke ich jeder und jedem, der sich dafür ein­setzt, dass in unse­rem Land der Schutz der Men­schen­wür­de Kern­mo­ti­va­ti­on für poli­ti­sches Han­deln bleibt.“ 


 

Foto: (c) Bistum Passau


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  8. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  11. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  12. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
  13. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  14. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  15. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz