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Florida beendet Finanzierung woker Förderprogramme für Colleges

26. Jänner 2024 in Jugend, 2 Lesermeinungen
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Die vom Bundesstaat finanzierten Colleges dürfen Personen nicht mehr auf Grundlage der Rasse oder des Geschlechts erfassen, um bestimmte Gruppen zu bevorzugen.


Tallahassee (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Das Florida Board of Education (BOE) hat neue Richtlinien bekannt gegeben, denen zufolge kein Steuergeld für „Diversity, Equity and Inclusion“ (DEI, dt. „Vielfalt, Gleichheit und Inklusion“) im College-System von Florida verwendet werden darf.

Die Colleges in Florida dürfen weder Mittel des Bundes noch Geld des Bundesstaates dafür verwenden, um Personen auf Grundlage der Rasse oder des Geschlechts zu kategorisieren, um bestimmte so definierte Gruppen bevorzugt zu behandeln.


Das BOE hat außerdem den Kurs „Prinzipien der Soziologie“ durch einen Grundkurs in amerikanischer Geschichte ersetzt, der den Studenten eine korrekte Darstellung der Vergangenheit vermittelt und keine radikalen woken Ideologien, die im nun abgesetzten Soziologiekurs üblich waren.

Die höhere Bildung in Florida solle wieder zu den wesentlichen Grundlagen der akademischen Integrität und dem Streben nach Wissen zurückkehren und nicht von „destruktiven Ideologien“ beherrscht werden, sagte Manny Diaz Jr., der Bildungsminister von Florida.

Die neuen Richtlinien gelten für alle 28 Colleges, die vom Bundesstaat Florida finanziert werden. Die Regierung von Florida unter Gouverneur Ron DeSantis hat bereits im vergangenen Jahr begonnen, ideologische Inhalte wie die kritische Rassentheorie aus den Lehrplänen für die Schulen zu entfernen und eine altersgerechte Sexualaufklärung sicher zu stellen. (Siehe Link)

 


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Lesermeinungen

 canis.lupus 26. Jänner 2024 
 

@Chris2

In den Vereinigten Staaten lässt die Verfassung nur maximal zwei Amtszeiten als Präsident zu.


1
 
 Chris2 26. Jänner 2024 
 

Ron de Santis

hat vielleicht gut daran getan, sich frühzeitig aus dem Rennen um die Präsidentschaft zu nehmen. Es gibt offensichtlich ja auch in Florida noch genug zu tun, um beispielsweise Kinder, Familien und Studenten vor Ideologien, Frühsexualisierung oder gar vorgeburtlicher Tötung zu schützen. Und Donald Trump wird wohl kaum auch bei den übernächsten Wahlen antreten. Obwohl, wenn man an Joe Biden denkt, der außerdem schon beim letzten Mal schwere Aussetzer hatte...


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