Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  4. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  5. Ein unvermeidliches Schisma?
  6. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  7. Écône, zum Zweiten
  8. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  9. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  12. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  13. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  14. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  15. Kirche SOS

"Der Staat ist nicht die Lösung, der Staat ist das Problem"

18. Jänner 2024 in Aktuelles, 30 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der neue argent. Präsident Javier Milei warnt beim Wirtschaftsforum in Davos die westlichen Staaten vor dem Sozialismus "Der Westen ist in Gefahr, weil Medien und Politik die Tür für Sozialismus öffnen, was in die Armut führt." VIDEO: REDE DEUTSCH


Davos (kath.net)

"Der Westen ist in Gefahr, weil Medien und Politik die Tür für Sozialismus öffnen, was in die Armut führt." Mein eindringlichen Worten hat diese Woche der neue argentinische Präsident Javier Milei beim Wirtschaftsforum in Davos westliche Staaten davor gewarnt, sich den sozialistischen Ideen zu öffnen. Laut Finanzmarktwelt.de erinnerte der Präsident daran, dass der Sozialismus in allen Ländern, wo er eingeführt wurde, gescheitert ist, sowohl sozial, kulturell aber auch wirtschaftlich. Argentinien selber war früher eine führende Wirtschaftsnation, durch den Sozialismus ging das Land bankrott. Erst der Kapitalismus brachte ab dem 18. Jahrhundert eine Explosion des Wohlstands. Vorher gab es fast gar kein Wachstum. Laut Milei wurden über 90 % der Weltbevölkerung durch Wachstum und Kapitalismus aus der Armut geholt. "Der Staat ist nicht die Lösung, der Staat ist das Problem". betonte der Präsident abschließend, der schon im Vorfeld bei Medien für Aufsehen sorgte, weil er in einem ganz normalen Linienflugzeug in die Schweiz reiste.


BUCHTIPP:  Hans Rosling. Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist | Der Bestseller zum Erreichen einer offenen Geisteshaltung für Ansichten und Urteile, die nur auf soliden Fakten basieren. 20,60


 

Jetzt REDE mit deutscher Übersetzung:

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  2. Écône, zum Zweiten
  3. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  4. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  5. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  6. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  7. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  8. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  9. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  10. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Kirche SOS
  13. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  14. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  15. Leo XIV. überarbeitet Franziskus-Reform für Diözese Rom

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz