Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Koch an Eleganti: "Damit hast Du nämlich nicht Klarheit, sondern Verwirrung geschaffen!"
  2. Am Mittwoch wurde die letzte Messe der außerordentlichen Form in Kathedrale von Melbourne gefeiert
  3. Schisma - Vatikan klagt Erzbischof Vigano an
  4. Kipppunkt erreicht? Wird Wien eine muslimische Stadt?
  5. „Neu ist, dass sich auch Einrichtungen der Kirche am Versuch beteiligen, Christen mundtot zu machen“
  6. Früherer Distriktsoberer der Piusbruderschaft in den USA zu Haftstrafe verurteilt
  7. Breaking News aus Medjugorje - Große Novene zum Frieden in der Welt
  8. ‚Verband Christlicher Pfadfinder*innen’ beschließt Unvereinbarkeit mit AfD
  9. „Das Judentum in Deutschland ist im Begriff, unsichtbar zu werden“
  10. Lehrerin zeigt Volksschulkindern Sexfilm im Aufklärungsunterricht
  11. „In einem Wahljahr sollte der Papst vernünftiger handeln“
  12. Ärger um Spenden für Messen in Kroatien
  13. Demnächst Vatikan-Kongress über Schwarze Löcher und Urknall
  14. Adoratio 2024 – Ein voller Erfolg
  15. Die grandiose Geschichte von AMAZING GRACE

Der afrikanische Löwe erhebt sich gegen Rom!

11. Jänner 2024 in Aktuelles, 52 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (die Vertretung sämtlicher Bischofskonferenzen in Afrika SECAM), hat "Fiducia supplicans" offiziell zurückgewiesen - Das Vatikan-Dokument wird in ganz Afrika nicht angewendet!


Afrika (kath.net/rn)

Das ist weltkirchlich ein einmaliger Vorgang, der in die Kirchengeschichtsbücher eingehen dürfte: Das Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECAM), die kontinentale Vereinigung der Bischofskonferenzen Afrikas und deren Koordinierungsorgan der römisch-katholischen Bistümer, hat heute ein Schreiben veröffentlicht, in dem geschlossen das Rom-Schreiben "Fiducia supplicans" zur "Segnung" von Homosexuellen abgelehnt wird. Die umstrittene Erklärung aus Rom habe laut den Bischöfen in der Kirche Afrikas eine "Schockwelle", "Missverständnisse" sowie Unruhe bei Gläubigen und Seelsorgern ausgelöst.

In dem Schreiben, das von Kardinal Fridolin Ambongo, Erzbischof von Kinshasa, heute unterzeichnet wurde, wird betont, dass dieses Vatikan-Schreiben in Afrika nicht ausgeführt werden könne, ohne einen Skandal zu verursachen. Es wird nochmals betont, dass sich die Lehre der katholischen Kirche zu Ehe und Familie nicht geändert habe. Es sei  für Afrika nicht angemessen, dass Homosexuelle gesegnet werden können, weil dadurch Verwirrung entstehen könnte und dies im direkten Widerspruch zum kulturellen Ethos in Afrika stehe. Die Sprache in dem Schreiben werde von den Bischöfen außerdem als "zu subtil" bezeichnet, um verstanden werden zu können. "Wir - die afrikanischen Bischöfe - bestehen auf den Ruf zur Umkehr für alle", heißt es abschließend. Die Erklärung der afrikanischen Bischöfe wurde übrigens mit Zustimmung des Papstes und von Glaubenspräfekt Fernandez veröffentlicht.


Der Protest der SECAM wurde koordiniert von Kardinal Fridolin Ambongo Besungu, der zuvor schon über den starken Widerstand aus Afrika gegen "Fiducia supplicans" berichtete (siehe Link). Der aus dem Kongo stammende Kardinal ist Erzbischof von Kinshasa. September 2019 kreierte Papst Franziskus Ambongo zum Kardinal. Februar 2020 ernannte der Papst den afrikanischen Kardinal zum Mitglied der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens, Oktober 2020 berief er ihn in seinen handverlesenen Kardinalsrat. Im Oktober 2023 wurde Ambongo dann zum Präsidenten des Symposiums der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECAM) gewählt.

Das Schreiben als PDF bei kath.net-MeWe in englischer Originalsprache: https://mewe.com/kathnet/feed

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 mrx 12. Jänner 2024 
 

Teile und herrsche ...

.. wir haben einen modernen machiavellistischen Papst.
Doch keine Sorge: Alles wird gut.


0
 
 Zeitzeuge 12. Jänner 2024 
 

@wilolf, abschließend, wir werden uns wohl nicht ganz einig werden;

weil wir die Sünde nicht von dem Sünder trennen
können, beten wir ja für die Bekehrung der
Sünder, damit sie nicht von GOTT, dem allein
das Endurteil zusteht, nicht verworfen werden.

Bzgl. der Spendung der hl. Kommunion gilt lt.
CIC
Can. 915 — "Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden Exkommunizierte und Interdizierte nach Verhängung oder Feststellung der Strafe sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren."

Bekannten öffentlichen Sündern darf also nicht
die hl. Kommunion gereicht werden, das setzt
eine Einzelfallbeurteilung voraus.

Wenn ich zu offenkundigen schweren Sündern
(z.B. LGBT, die über "Sünde" lachen) sage,
wenn ihr euch nicht bekehrt, werdet ihr nicht
vor GOTTES Gericht bestehen, ist das nicht
falsch.

Im übrigen verurteilen weltliche Richter nicht
nur Straftaten sondern eben auch die Täter.

Das Endurteil über ewiges Heil oder ewiges Unheil
steht natürlich nur GOTT allein zu beim
persönlichen Gericht nach dem Tod.


4
 
 Wilolf 12. Jänner 2024 
 

@Zeitzeuge: Unwürdigkeit

Vermutlich unterscheidet sich unser Verständnis von „Unwürdigkeit“. Ich habe unter Unwürdigkeit nicht den Verlust des Gnadenstandes verstanden. Man betet das „Domine non sum dignus“ auch, wenn man kurz zuvor gebeichtet hat. Der Priester betet im vetus ordo vor der Kommunion „…quod ego indignus sumere praesumo…“ Der Hl. Thomas v. Aquin betete nach der Hl. Kommunion „…mich Sünder, Deinen unwürdigen Diener, ohne all mein Verdienst, bloß durch Dein herablassendes Erbarmen…“ Wohl kaum lutheranisch. Wenn ich Sie recht verstanden habe, ist meine Ansicht bezüglich der Würdigkeit also bei der Hl. Kommunion restriktiver als Ihre und Ihre beim Segen restriktiver als meine. Die „fruchtbringende Disposition des Empfängers“ sehe ich beim Segen als Voraussetzung beim Gesegneten, dass der Segen auch etwas nützt. Aber nicht als Voraussetzung beim Segnenden, dass der Segen gespendet werden darf. Und zu diesen Voraussetzungen kenne ich einfach keine kirchlichen Regelungen.


0
 
 Wilolf 12. Jänner 2024 
 

@Zeitzeuge: die Sünde nicht von der Person trennen?

Ich denke sehr wohl, dass zumindest wir Laien die Sünde von der Person trennen müssen. Die Sünde müssen wir verurteilen. Eine Verurteilung der Person steht uns nicht zu. Ich danke Gott, dass ER mein allgerechter und allbarmherziger Richter ist. Und nicht ein Mensch.
Das mit dem von Ihnen neu ins Spiel gebrachten „offenkundigen“ schweren Sünder scheint mir eine diffizile Sache zu sein. Es dürfte eher selten vorkommen, dass das ein Mensch wirklich beurteilen kann. Und wenn es nach Äußerlichkeiten geht, sind wir schnell bei der (durchaus nicht katholischen) Hexenverfolgung.


0
 
 Zeitzeuge 12. Jänner 2024 
 

@wilolf, bzgl. des würdigen Empfangs der hl. Kommunion verweise

ich u.a. auf c. 916 CIC.

Die schwere Sünde bedeutet den Verlust des
Gnadenstandes und damit Unwürdigkeit, während
das nicht für die läßlichen Sünden gilt, z.B.
bewußte Unandächtigkeit bei der hl. Messe, bei
richtiger Disposition tilgt die hl. Kommunion
bekanntlich sogar läßliche Sünden.

Bzgl. der ungeschuldeten, zuvorkommenden Gnade
GOTTES ist bekanntlich "sola gratia" lutheranisch,
gefordert ist auch die Mitwirkung des Beschenkten!

Der Unterschied zwischen den Sakramenten und den Sakramentalien ist mir nach 45 Jahren Erfahrung
mit kath. Theologie wohlbekannt (ex opere operato,
ex opere operantis), unwürdig darf man aber weder
die einen, noch die anderen empfangen, auch die
Sakramentalien setzen eine fruchtbringende Disposition des Emfängers voraus, in den bei "FS"
genannten Fällen einen wirklichen Willen zur
Umkehr, auch dazu dient der Segen nach der Beichte
zur Stärkung.


2
 
 Zeitzeuge 12. Jänner 2024 
 

@wilolf, grundsätzlich sind wir uns ja einig, bzgl. dieser Segensversuche an offenkundige

schwere Sünder wäre zu sagen, daß man die Sünde nicht von der
Person trennen kann. Seine Seligkeit, der Groß-
erzbischof der ukranisch-griechisch kath. Kirche Swiatoslaw Schewtschuk, schreibt u.a., dass ein Segen "Zustimmung, Erlaubnis" bedeutet, und ein Segen deshalb in keiner Weise der Lehre der katholischen Kirche über die Familie als eine treue, unauflösliche und fruchtbare Liebesgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau widersprechen darf, die unser Herr Jesus Christus zur Würde des heiligen Ehesakraments erhoben hat. Die pastorale Klugheit mahnt uns, zweideutige Gesten, Ausdrücke und Konzepte zu vermeiden, die das Wort Gottes und die Lehre der Kirche entstellen oder falsch darstellen würden"

T. 2 über den würdigen Empfang der hl. Kommunion
folgt kurz.


2
 
 lesa 12. Jänner 2024 

Das heuchlerische Getue um den "Segen" verwischt Gut und Böse.

@salvatoreMio: Danke für den Link zu dem reichhaltigen Artikel!@Feanaro: Ihrer Argumentation ist prinzikpiell zuzustimmen. Es wäre gut, wenn die Forderung nach Ablehnung für die ganze Kirche formuliert würde. Allerdings ist diese Zurückweisung von Fiducia wohl als Zeugnis speziell der afrikanischen Bischöfe verstanden und hat gewiss auch so eine Wirkung auf viele Bischöfe in anderen Erdteilen. Wobei "Geschlossene Zurückweisung" das einzig Angebrachte ist angesichts des pastoralen Schadens und der blasphemischen Züge dieses wirren Textes.
@wilolf: Natürlich sind wir alle "nicht würdig". Aber wer in Sünde lebt, ist angwiesen vor EMpfang der Kommunion zu beichten, um sich nicht "das Gericht zu essen." (vgl Kor) Wer spirituell Hilfe braucht, kann beten, kann Priester und andere Mitmenschen um Gebetsunterstützung bitten. Hinter diesem Beharren auf "Segen für Sünder" steht hauptsächlich ideologischer Druck. Die Kirche gibt nach, verwischt alles, banalisiert die Sünde, vergrößert das Elend.


4
 
 Wilolf 12. Jänner 2024 
 

@Zeitzeuge

Es liegt mir fern, FS verteidigen zu wollen. Ich teile auch Ihre Einschätzung, was die „LGBT“ wollen. Nur in 2 Dingen bin ich anderer Ansicht als Sie:
1. Ein Segen für einen Sünder kann nicht blasphemisch sein. Sollte denn der segnende Priester unterscheiden können, welcher Mensch „schwer sündhaft“ ist und welcher „leicht sündhaft“ ist? Blasphemisch wäre es, die Sünde selbst (und zwar egal welche) segnen zu wollen. Und genau Letzteres soll durch FS „möglich“ werden.
2. Wir dürfen auch im Stand der Gnade nur deshalb zur Kommunion gehen, weil der Herr eben kurz vorher das Wort spricht, das unsere Seele gesund macht. Das ist SEINE Gnade, nicht unser Verdienst. Schließlich sind wir schon alleine durch Unandächtigkeit während der Hl. Messe schon wieder unwürdig geworden.
Den himmelweiten Unterschied zwischen einem priesterlichen Segen (1.) und dem Sakrament der Eucharistie (2.) werden auch Sie wohl kaum verneinen wollen.


1
 
 Cejazar 12. Jänner 2024 
 

Haben der Papst und Kardinal Fernandez zugestimmt?

Wenn es sich bewahrheitet, dass diese Erklärung mit ausdrücklicher Zustimmung durch Papst Franziskus und Kardinal Fernandez erfolgte, dann bedeutet dass doch, dass die Anwendung de facto jedem Priester selbst überlassen ist. Ich hoffe doch nicht, dass hier das Motto "Quod licet Iovi, non licet bovi" gelten sollte.

Im Ergebnis kann somit jeder Priester und Bischof hinsichtlich der Homo-Segungen tun, was er möchte, ohne dass Rom interveniert. Also faktisch alles wie bisher.

Wie sagte Shakespeare dazu: "Viel Lärm um nichts"

leider sind als Kollateralschäden die Autorität des Petrusamtes sowie der Glaubenskongregation deutlich ramponiert.


2
 
 Zeitzeuge 12. Jänner 2024 
 

Werter @ wilolf, haben Sie meine bisherigen Stellungnahmen zu "FS"

nicht gelesen?

Natürlich sind wir verpflichtet, für die Bekeh-
rung der Sünder zu beten.

Aber ein Segensversuch für Menschen, die in schwer
sündhaften Beziehungen leben wäre blasphemisch,
da das Wohlwollen GOTTES auf seiner Schöpfungs-
ordnung Widersprechendes herabgerufen werden soll.

Können Sie mir einen Heiligen nennen, der solche
"Segen" erteilt oder befürwortet hat?

Von Bekehrung ist keine Rede in "FS", auch nicht
von der Aufgabe derartiger Beziehungen als
Voraussetzung für eine reuevolle Beichte.

Die sog. "LGBT" wollen doch nur eine "Inklusion"
ohne Bekehrung und lachen darüber, genauso wie
über den Begriff der schwer sündhaften Unkeusch-
heit.

Wenn wir alle unwürdig wären, dürfte niemand mehr
zur hl. Kommunion gehen.


1
 
 Feanaro 12. Jänner 2024 
 

@SalvatoreMio

Danke für den Artikel! Sehr interessant, aber ja, genau das ist es was ich kritisiere. Hier wird FS in Afrika abgelehnt aufgrund der afrikanischen Kultur. Das ist natürlich richtig, aber die falsche Begründung, weil unser Haupttreiber immer die Liebe zu unserem Herrn und die Dankbarkeit für Sein Kreuzopfer sein sollte.

Die Afrikanische Kultur hat natürlich wichtige Wahrheiten verstanden, besser als die Westliche Welt. Im letzten geht es aber doch um unseren Erlöser Jesus und sein Reich. Und das ist global. Wenn jeder nur um sein Land kämpft ist der Kirche noch nicht geholfen.


1
 
 Feanaro 12. Jänner 2024 
 

Nicht die Würdigkeit des Sünders sonder sein konsistentes Handeln

Das Problem ist glaube ich vor allem der innere Widerspruch im Handeln des Spnders der in FS nicht amgesprochen und nicht ausgeschlossen ist

Jede Sünde ruft Fluch herab (Malediction), öffnet auf den größeren Einfluss des Feindes. Die Bitte um Segen (Benediction) ist genau das Gegenteil. Wenn jetzt der bittende Sünder keine Absicht hat sich von seiner Sünde zu trennen, bittet er gleichzeitig um das eine und das andere..

Jesus will uns ja den Fluch abnehmen damit wir frei sind, benötigt aber unser aufgeschlossenes Herz. Aber der Preis für unseren Segen ist das Kreuz.

Davon also von Sünde und Kreuz steht in FS und auch in der afrikanischen Erklärung nichts, obwohl es essentiell ist.


2
 
 SalvatoreMio 12. Jänner 2024 
 

Afrika und die katholische Kirche in Afrika

Einige Kommentare hier bemängeln die klarere Ablehnung gegen Fiducia supplicans: sehr verständlich! Schauen wir auf 2000 Jahre Europa mit all seinen Wirren und christl. Entwicklung und vergleiche mit Afrika: total unterschiedlich! Afrika ist riesig groß und ebenso unterschiedlich! Es wimmelt von frommen Christen, von Sekten, von Muslimen und IS-Terroristen. Auch seltsame heidnischen Riten sind lebendig. Es gibt Länder, da wird Homo-Aktivität mit dem Tode bestraft; in anderen Ländern ist sie 'lediglich' verboten. In Afrika hat Autorität einen hohen Stellwert. Gehorsam gilt als Tugend usw. - Um zum jetzigen Thema und dem Denken der Afrikaner und der Kirche in Afrika mehr zu erfahren, fand ich einen interessanten Beitrag aus Italien, der gewiss empfehlenswert ist (gerade entdeckt und bislang nur teilweise gelesen). Google bietet ihn auch als Übersetzung an - siehe Link.

www.tempi.it/la-chiesa-africana-dice-no-alla-benedizione-delle-coppie-gay-e-l-omofobia-non-centra/


1
 
 Wilolf 12. Jänner 2024 
 

@Zeitzeuge: Segensversuche an Unwürdige?

Domine, non sum dignus. Wir alle sind nicht würdig. Trotzdem bekommen wir am Ende jeder Hl. Messe den Schlusssegen. Und bei einer Sakramentsandacht sogar zumeist auch einen sakramentalen Segen mit unserem Heiland in der Monstranz. Im Fatima-Gebet beten wir besonders für jene, die SEINER Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Wie sollen denn Sünder umkehren können, wenn sie solche Gnaden durch Segen und Gebete nicht erhalten? Das Problem kann doch nicht sein, dass „Unwürdige“, also einzelne Personen, gesegnet werden. Nur die Sünde, also z.B. ein irreguläres Paar als solches, kann logischerweise niemals gesegnet werden. Sollte ich hier falsch liegen, wäre ich für einen diesbezüglichen Link auf die gültige Lehre der Kirche sehr dankbar.


1
 
 lesa 12. Jänner 2024 

Der Schaden ist irreparabel, außer das Schreiben wird zurückgezogen

Der einzige Weg, dem Unheil, das das Schreiben anrichtet, beizukommen, ist, es zurückzuziehen.
In unseren Landen ist die Propagande, die das JEIN mit seiner möglichen doppeldeutigen Auslegung beinhaltet, bereits flächendeckend gelungen. Diese schicksalsträchtige, bösartige Irreführung ist nur wieder auszurotten, indem Rom zugibt: Wir haben einen verhängnisvollen Fehler gemacht. "Das Schreiben ist zurückgenommen. Das Schreiben vom 22.2.2021 ist gemäß der Offenbarung Gottes die gültige."
Sieht den niemand die Not der Verwahrlosung durch Desorientierung unserer Kinder und Jugendlichen?
Dies alles wird mehr und mehr zur Katastrophe, wenn die Kirche jetzt nicht reagiert!


5
 
 Kostadinov 12. Jänner 2024 

@DerFromme - Zurückweisen

von Erklärungen, die die überlieferte Lehre bekräftigen ist bei liberalen Bischofskonferenzen seit spätestens Humanae Vitae gängige Praxis...


4
 
 Zeitzeuge 12. Jänner 2024 
 

Es geht doch um die Theologie des Segens, der nicht an Unwürdige

erteilt werden darf, vgl. die Argumentation mehrerer afrikanischer Bischöfe. Bei Il Mesaggero.it wird (Bezahlartikel) am 11.01.24 gemeldet, daß Kardinal Gambetti, zuständig für den Petersdom, gesagt hat, daß "FS" auf Anfrage entsprechender Personen im Petersdom umgesetzt wird. Also: Segensversuche an Unwürdige, ja! Einzelzelebrationen der hl. Messe, nein! Klassischer Römischer Ritus der hl. Messe - verbannt in die Katakomben, vgl. Link!


3
 
 Smaragdos 11. Jänner 2024 
 

YES!!! GOD BLESS AFRICA!

So geht Widerstand. Afrika zeigt wie's geht! Mögen die anderen Kontinente nachziehen, die sich vom Glaubenspräfekten nicht veräppeln lassen.


Das ist tatsächlich ein kirchenhistorischer Moment, zur grösseren Schande dieses Pontifikats.

Cardinal Sarah for Pope!


2
 
 Feanaro 11. Jänner 2024 
 

@Josephus

Der meiner Meinung nach richtige Weg derselben Argumentation wäre die Forderung aufgrund des Skandals unter den Gläubigen in Afrika diese Segnungen in der gesamten Kirche zu unterlassen. Das spiegelt doch gerade die katholische allumfassende Realität der Kirche besser wieder als die Einschränkung nur auf Afrika vorzunehmen, was am Ende doch ein Koloniales Denken offenbart.

Wir sitzen alle in einem Boot - der Kirche. Die Erklärung auf Afrika zu beschränken hat effektiv keine Auswirkungen. Weil sich dann auch afrikanische Priester im Zweifel ja darauf berufen können dass anderswo eben doch gesegnet wird und dass wenn man es nur heimlich genug macht und der Skandal ausbleibt es doch okay ist. In dem Sinne ist michts wirkliches gewonnen, außer eine gewisse Warnung vor der Gefahr..

Vielleicht bin ich kleinlich aber das Wort Sünde hab ich dort nicht gelesen in Bezug auf irreguläre Beziehungen.. Abscheulichkeit (abomination) und Skandal, ein Aufruf zur Umkehr.Noch mehr Klarheit wäre besser.


4
 
 Josephus 11. Jänner 2024 
 

Da die Erklärung Fiducia supplicans selbst ...

... auf der prudentiellen Ebene argumentiert und die dogmatische Kontinuität mit der traditionellen Lehre der Kirche bezüglich Ehe und Homosexualität betont, ist die Art und Weise, wie die afrikanischen Bischöfe argumentieren, der einzige Weg, dieser Erklärung beizukommen und sie - mit Zustimmung des Papstes und des Glaubenspräfekten - in ihrer Anwendung zu entkräften (eigentlich ein unerhörter, hier aber notwendiger Vorgang).


6
 
 Derfromme 11. Jänner 2024 
 

Leider ein sehr zweischneidiges Schwert

Die Unzulänglichkeit von FS ist klar und muß kritisiert werden. Das ist die eine Seite. Die formale Zurückweisung, die förmliche Nichtanwendung einer durch den Papst autorisierter Erklärung birgt aber eine große Gefahr, den liberale Bischöfe und Bischofskonferenzen können das als Präzedenzfall sehen, ihrerseits vatikanische Erklärungen regional zu bewerten und nach eigenem Gusto zurückzuweisen.


1
 
 czmy 11. Jänner 2024 
 

In Afrika liegt die Zukunft der Kirche

Wer hätte gedacht, dass es den katholischen Bistümer in Afrika gelingen würde, zu einer gemeinsamen Haltung zu gelangen. Die Afrikaner als Wortführer in der katholischen Kirche - Respekt und Glückwunsch! Vielleicht sollten wir uns als Westeuropäer abgewöhnen, in unserer Weltkirche den Ton angeben zu wollen. Diese Thema hat das Potential, die katholische Kirche zu spalten. So wie in der anglikanischen Kirche die Spaltung zwischen England und den afrikanischen Bistümern schon weit fortgeschritten ist - genau wegen der Segnung von Homo-Ehen und der Berufung von homosexuellen Bischöfen/innen


2
 
 Chris2 11. Jänner 2024 
 

Danke für den Hinweis auf die Homosexualität des Königs

@Fink Denn wer suchet, der findet. Sofern man sucht. Das ist ein Vorteil des Internets...


1
 
 Jörgen 11. Jänner 2024 
 

Nachvollziehbar

Hat eigentlich jemand die Erklärung der Afrikaner selbst gelesen? Eine sehr differenzierte Bewertung, keinesfalls pauschal abwertend. Nachvollziehbar, dass auch Papst Franziskus zustimmen konnte.


4
 
 tommikko 11. Jänner 2024 
 

Wallfahrt nach Kibeho mit Immaculee

@Gandalf
Wallfahrt nach Kibeho mit Immaculee Ilibagiza, s. immaculee.com


1
 
 rorro 11. Jänner 2024 
 

Keine Zurückweisung, sondern pastorale Entscheidung!

Anders als hier suggeriert - und deswegen konnten Papst Franziskus und Cardinal Fernández auch problemlos zustimmen - wurde das Dokument nicht "zurückgewiesen".
Es wurde vielmehr festgestellt, daß aus der pastorlane Sorge, daß die Segnung irregulärer Paare (übrigens Hetero so wie Homo) zu Skandalen führen könnte, diese Möglichkeit derzeit nicht gegeben wird.
Nicht mehr, nicht weniger.
Es sei denn, jemand zeigt mir die "Zurückweisung" - ich finde sie zumindest im besagten Dokument nicht.


4
 
 lesa 11. Jänner 2024 

Die afrikanischen Bischöfe verteidigen die gesunde Lehre und somit ihre Herde

Gott sei Lob und Dank! Das ist ein starker Impuls gegen die westliche Dekadenz, die auch wie Krebs die Kirche erfasst hat und eine Zerrüttung der Gesellschaft im Deckmantel von "Pastoral" bedeutet.
(Im Grunde genommen aus einer Besserwisserei Gott gegenber). Dieser Beschluss kann auch jene afrikanischen Priester in unserem Land stärken, die sich anstecken lassen könnten von der im Westen vorherrschenden Vernebelung und dem Mangel an Unterscheidung der Geister.
Die afrikanische Seele ...!
Starke, geistig und seelisch gesunde Bischöfe, die um den Wert des christlichen Glaubens wissen legen eine gesunde Reaktion an den Tag. Diese Bischöfe verteidigen prompt und auf der Stelle die gesunde Lehre und somit ihre Herde.
Möchte das den Papst und den Glaubenspräfekten dazu bewegen, das Schreiben zurückzuziehen. Das Responsum, das erst vor drei Jahren gegeben wurde, ist die Antwort Jesu Christi auf die Frage nach diesen "Segnungen".


9
 
 Zeitzeuge 11. Jänner 2024 
 

Liebe SalvatoreMio, danke für den Hinweis über die Reaktion des

afrikanischen Priesters, mögen alle seine Confratres
in Deutschland und Europa genauso reagieren!


4
 
 Zeitzeuge 11. Jänner 2024 
 

Ich sehe das genauso wie unsere Mitforisten "Feanaro" und H.H. Dr. Heimerl

und bin gespannt, wie "Rom" bzgl. der nichtafrikanischen Dissidenten reagiert.

Der Hinweis auf die afrikanische Kultur ist
in der Tat pastoral, aber keine Lösung für
die doktrinären Abweichungen von "FS"!

Ich hoffe sehr, daß Hochw. Msgr. Schlegl auch
recht behält mit seiner Voraussage weiteren
Widerstandes von Bischöfen anderer Länder.


4
 
 Joachim Heimerl 11. Jänner 2024 
 

In Deutschland betrachtet man die Afrikaner ja nach wie vor nur als

"unterentwickelte" Katholiken, die keine Ahnung von der wirklichen (deutschen) Theologie haben. Das ist derart abgründig, dass man sich nur dafür schämen kann, und schon dafür gehörten Leute wie Kardinal Marx ("Schulterzucken in Afrika") und seine Spießgesellen dringend aus ihren Ämtern entfernt. - Kein theologischer Kolonialismus in der Kirche, bitte! Und das schon gar nicht gegen deutsche Euros, die ja bekanntlich das Schmiermittel in der Kirche der "Dritten Welt" sein sollen (und offenbar doch nicht sind)! Respekt den akfrik. Bischöfen für so viel Rückgrat nach allen Seiten! Oder anders gesagt: Die Bischöfe in Europa können sich demgegenüber großteils wirklich schämen. Neben den deutschen und Franzosen wohl auch - tagesaktuell - die Portugiesen.


3
 
 SalvatoreMio 11. Jänner 2024 
 

Das wird eine Freude sein!

Die Nachricht wird meine afrikanischen Priesterfreunde, die gerade zu einer Andacht versammelt sind, jubeln lassen. Von einem weiß ich es persönlich: "Ehe ich zu solchen Segnungen gezwungen werden, packe ich meine Koffer und kehre in die Heimat zurück!" Man war sich in Italien vor Ort sowieso bei den Verantwortlichen einig, wie man verfahren wolle, doch jetzt dies wird sie zusätzlich stützen. Dank sei Gott, dem Herrn!


12
 
 Chris2 11. Jänner 2024 
 

Die Argumentation ist angreifbar,

wie @Feanaro erkannt hat. Denn auch, wenn der gesellschaftliche Wind drehen sollte, kann und darf die Kirche die Sünde nicht segnen (anders als den Sünder - denn das sind wir alle) oder einen Segen auch nur simulieren, so wie es Rom gerade ganz offiziell angeregt hat. Der große Durcheinanderwerfer ist in die Kirche eingedrungen...


7
 
 stenov 11. Jänner 2024 
 

Gott sei Dank – erinnert mich irgendwie an die deutschen Bauern-Proteste…


5
 
 Chris2 11. Jänner 2024 
 

Ein würdevoller Rücktritt,

so, wie wir ihn bei Papst Benedikt XVI. erlebt haben (erleiden mussten), rückt für Franziskus in immer weitere Ferne @Joachim Heimerl 


3
 
 Feanaro 11. Jänner 2024 
 

Freude und Sorge

Grundsätzlich begrüße ich die Erklärung, finde aber die gewählten Formulierungen nicht wirklich stark, was auch hier im Artikel auftaucht aber im Original noch mehr ins Auge springt.

Natürlich geht es viel um Diplomatie, und auch diese Erklärung ist auch ein Erklärung des Papstes an die Kirche in Afrika. Im wesentlichen wird ausgesagt dass die Akzeptanz der Homosexualität aufgrund der Lehre der Kirche seit den Anfängen nicht möglich ist.
Die eigentlichen Segnungen weren aber mit dem Argument abgewiesen dass sie in Afrika zu Skandalen führen. Das ist eine pastorale Entscheidung für Afrika, aber nicht die Konfrontation des eigentlichen Problems für die Weltkirche, leider zumindest meiner Einschätzung nach..


6
 
 Joachim Heimerl 11. Jänner 2024 
 

Pikant: Franziskus und Fernadenz haben der Veröffentlichung

der afrikanischen Stellungnahme zugestimmt - und sich damit selbst absurdisiert. Das Dikasterium für Glaubensleere (!) mit dem Verfasser von Softpornos an der Spitze nimmt spätestens jetzt niemand mehr ernst und auch Franziskus selbst hat sich unmöglich gemacht. Ein Papst, dem niemand mehr gehorcht, was für eine Pleite! Der Flirt mit dem Zeitgeist ist der Schiffbruch des Papstes und seines Lieblingspräfekten.


15
 
 novara 11. Jänner 2024 
 

Danke.....

...Afrika!!! Auch der nächste Papst sollte ein Afrikaner sein!⁸


7
 
 SCHLEGL 11. Jänner 2024 
 

Sehr erfreulich!

Es freut mich, dass ich schon unter dem Artikel, der dieses neue Dokument vorgestellt hat, richtig vorausgesagt habe, dass weder die Afrikaner, noch die Osteuropäer, ebenso die katholischen Ostkirchen dieses Dokument in die Tat umsetzen werden. Auch in den baltischen Staaten und sehr bald in Asien werden sich gewichtige Stimmen gegen diese Entscheidung erheben. Gott segne die afrikanischen Bischöfe und alle anderen Bischofskonferenzen, die der beständigen Lehre der Kirche entsprechend agieren!


11
 
 girsberg74 11. Jänner 2024 
 

Bin beeindruckt und dankbar !


5
 
 Fink 11. Jänner 2024 
 

Der Hl. Karl Lwanga und Gefährten aus Uganda

@ Hängematte - Danke für diesen Hinweis. Stichworte Homosexualität und Päderastie. Der Wikipedia-Artikel dazu bietet eine Basis-Information dazu. Allerdings verschweigt er die homosexuellen Missbräuche seiner Pagen durch den König. Politische Korrektheit und Wokeness an allen Ecken und Enden.

de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lwanga


4
 
 Vox coelestis 11. Jänner 2024 
 

D A N K E !

Super - bei uns der Bauernaufstand, dort der Aufstand der Bischöfe.
Es reicht nämlich, sowohl in der Politik als auch in der Kirche.
Wo Recht gebrochen wird, ist Widerstand Pflicht!


10
 
 ottokar 11. Jänner 2024 
 

Wie wird wohl der siebenkluger Vorsitzende der DBK zu solch ungehorsamen Afrikanern sagen?


4
 
 Hängematte 11. Jänner 2024 
 

Auf nach Uganda ins Heiligtum des heiligen Karl Lwanga.

Er war der Anführer der jungen Christen am Hof, die sich den homosexuellen Wünschen des Königs widersetzt haben und deshalb einen grausamen Märtyrertod sterben mussten.


9
 
 Wilolf 11. Jänner 2024 
 

Deo gratias!


7
 
 TimÉtienne 11. Jänner 2024 
 

Kein Spagat in der Glaubenslehre

Eine folgerichtige Entscheidung der Afrik. Bischofskonferenz , die sich an den Worten der Heiligen Schrift orientiert.

Ich frage mich, was wir noch alles ertragen müssen, bevor unsere Kirchenführer zu einer gesunden und frommen Lehre zurückkehren.


11
 
 lakota 11. Jänner 2024 
 

Großartig!!

Danke Afrika!
Mit einer Stimme hat Afrika gesprochen und das Schreiben "Fiducia supplicans", das nur Unheil und Verwirrung stiftet, zurückgewiesen.


7
 
 Freude an der Kirche 11. Jänner 2024 
 

Klasse!!! Danke!!!

Ich weine vor Freude. Danke an Afrika! Danke dem Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar. Danke!!!


9
 
 Spesalvi 11. Jänner 2024 
 

Bravo und vielen Dank, den Bischöfen Afrikas, denen die Lehre der Kirche noch wichtig ist! In Deutschland sucht man bei den sogenannten Hirten der Kirche vergeblich danach.


11
 
 jabberwocky 11. Jänner 2024 

@Gandalf: Kibeho

Vielleicht in Kooperation mit Radio Horeb, die haben das schon gemacht und machen es heuer wieder.


9
 
 Chkhp 11. Jänner 2024 
 

Der Vereinigung der afrikanischen Bischofskonferenzen

ist hierfür nur zu danken. Bleibt zu hoffen und zu beten, dass die führenden Personen in Rom zur Einsicht und Besinnung kommen.


9
 
 Gandalf 11. Jänner 2024 

DANKE AFRIKA!

jetzt wirds echt Zeit für die 1. kath.net-Leserreise nach Afrika, aber wohin? Hat wer gute Ideen, die man umsetzen könnte?


9
 
 Joachim Heimerl 11. Jänner 2024 
 

Das ist Stimme der missionarische Kirche!

Die Stimme Roms hat sich dagegen eindeutig ins Unrecht gesetzt und gezeigt, welche Missstände dort sind und welche Kräfte dort wirken. Franziskus wir ausgerechnet von jenen in die Schranken gewiesen, die er für eine vitale, originäre Kirche hält. Ob das was nutzt?


15
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  2. Breaking News aus Medjugorje - Große Novene zum Frieden in der Welt
  3. Koch an Eleganti: "Damit hast Du nämlich nicht Klarheit, sondern Verwirrung geschaffen!"
  4. Schisma - Vatikan klagt Erzbischof Vigano an
  5. „Neu ist, dass sich auch Einrichtungen der Kirche am Versuch beteiligen, Christen mundtot zu machen“
  6. Der Räuber und das Fitnessstudio
  7. Nebelkerzen im rechtsfreien Raum
  8. Am Mittwoch wurde die letzte Messe der außerordentlichen Form in Kathedrale von Melbourne gefeiert
  9. Die grandiose Geschichte von AMAZING GRACE
  10. Äbtissin Christiana Reemts OSB: „Früher glaubte man...“
  11. Kipppunkt erreicht? Wird Wien eine muslimische Stadt?
  12. Früherer Distriktsoberer der Piusbruderschaft in den USA zu Haftstrafe verurteilt
  13. Adoratio 2024 – Ein voller Erfolg
  14. Kardinal: Italiens Präsident bat Vatikan, Berlusconi zu stürzen, Antwort war "eisiges Schweigen"
  15. Lehrerin zeigt Volksschulkindern Sexfilm im Aufklärungsunterricht

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz