SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
| 
Klimakleber immer irrer - Carla Hinrichs erklärt ihren Protest vor Gericht zur Religion4. Jänner 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Klimakleberin wurde in erste Instanz für eine Straßenblockade zu zwei Monaten auf Bewährung verurteilt, wollte allerdings dagegen berufen. Auch in der Berufung folgte das Gericht nicht ihrem Glauben an die "Klima-Religion"
Frankfurt (kath.net)
Die deutsche Klimakleberin Carla Hinrichs hat am Mittwoch bei einer Verhandlung vor einem Frankfurter Gericht ihren Protest ganz offizell als eine Art Religion bezeichnet. Dies berichtet "Nius". Hinrichs wurde in erste Instanz für eine Straßenblockade zu zwei Monaten auf Bewährung verurteilt, wollte allerdings dagegen berufen. In ihrer Argumentation wollte ihr Verteidiger laut dem Medienbericht jetzt das in unserem Grundgesetz verbriefte Recht auf Religionsfreiheit einbringen. Laut "Nius" sei der Glauben an den klimabedingten Untergang der Welt für Hinrichs eine Art Religion. Sie habe laut ihrem Verteidiger nach ihrer „Glaubens-Überzeugung“ gehandelt, nicht nach rationalen Maßstäben des Rechts und das sei bei der Straf-Bemessung auch zu berücksichtigen. „Dies stellt eine Gewissensentscheidung im Sinne Artikel 4 Absatz 1 und Absatz 3 Grundgesetz dar.“ Ihr Anwalt meinte laut "Nius", dass Glaubens- und Religions-Freiheit einen umfassenden verfassungsrechtlichen Schutz genieße. Daher müssten Hinrichs Klebe-Proteste als „Handeln im Glauben der Klima-Apokalypse“ angesehen werden und auch vor Strafverfolgung geschützt werden oder wenigstens als strafmilderndes Argument gelten. Das Gericht hat diesen Beweisantrag allerdings abgelehnt und Hinrichs gestern auch in 2. Instanz zu einer Haftstrafe von zwei Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Jaques 4. Jänner 2024 | | | |
Sie sollte sich Präfekt Fernandez als Anwalt erbitten. Der wird dem Gericht schon klarmachen, was heute alles als Religion durchgeht - mit dem Segen von Papst und Pachamama höchstselbst. |  0
| | | | | Johannes14,6 4. Jänner 2024 | | | | Wunderbar, und einen Öko - Papst hat die Klima - Welt - Einheitsreligion auch schon ! |  0
| | | | | Seeker2000 4. Jänner 2024 | | | | Und?! Sie spricht nur aus, was selbst viele Bischöfe seit langem praktizieren!
Klimapolitik als Ersatzreligion.
Das Volk lebt diese "Religion", da sie doch zum Heil der Menschheit führen wirds, so zumindest tönt es selbst von Kanzeln regelmäßig.
Wen wundert da dann so eine Aussage. |  2
| | | | | Jothekieker 4. Jänner 2024 | | | | Da wird ein Schuh draus Nun können unsere Kirchenfunktionäre endlich ihre Unterstützung für die Klimabewegung als interreligiösen Dialog verkaufen ... |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Neue Verhöre im Fall Emanuela Orlandi
|