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Über 100 Seminaristen aus dem Priesterseminar St. Petrus/Wigratzbad pilgerten nach Maria Vesperbild13. Dezember 2023 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Dort feierten sie ein levitiertes Hochamt.
Ziemetshausen (kath.net/pm) Über 100 Seminaristen aus dem Priesterseminar St. Petrus in Wigratzbad pilgerten am Hochfest der Muttergottes, 8. Dezember, nach Maria Vesperbild, wo sie Wallfahrtsdirektor Reichart herzlich willkommen hieß. Nach dem levitierten Hochamt stellten sie im Rahmen einer kleinen Andacht an der Grotte eine große Votivkerze auf. Nach dem Mittagessen in Ursberg besichtigten sie die dortige Sozialeinrichtung für Behinderte. 
Foto (c) Wallfahrtsdirektion Maria Vesperbild
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Lesermeinungen| | ThomasR 13. Dezember 2023 | | | | @Jothekieker Sie haben leider völlig recht
Dekonstruktion der neuen Messe an vielen Zelebrationsorten führt dazu daß diese Form v.A. für Kinder uninteressant wird . Auch Kinder möchten sich am liturgischen Geschehen aktiv beteiligen und wegen Reduzierung der liturgischen Frömmigkeit ist es hieroft selbst kaum für Kinder möglich.
Man kann Berufungsapostolat um die neue Messe jedoch nicht erneuern indem man die alte Messe bekämpft z.B.über Beschränkung der Ausbildungung in der alten Messe auf ehemalige Ecclesia dei Gemeinschaften.
Auch ein in alten Messe ausgebildeter Priester oder selbst ein nichtzölibaterer Priester aus einer katholischen Ostkirche darf unter Zustimmung des jeweiligen Oridnarius die neue Messe lesen (solche Fälle gibt es z.B.in der Schweiz)
Vorstellung dagegen daß man Frauen zu Priesterinnen weiht weil sie wenn überhaupt dann nur neue Messe lesen werden ist völlig absurd und krank
(ich habe noch nie eine alte Messe mit einer Frauenpredigt erleben müssen, die neue Messe schon) www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten |  0
| | | | | Zeitzeuge 13. Dezember 2023 | | | | Ich habe weiterhin Befürchtungen, daß Braz, Roche etc. den altrituellen Gemeinschaften "Visitationen" verordnen werden, hoffentlich irre ich mich......! |  0
| | | | | Jothekieker 13. Dezember 2023 | | | | @ThomasR Die Krise im Berufungsapostolat um die neue Messe hat auch etwas damit zu tun, daß in der neuen Messe kaum noch Familien mit Kindern zu finden sind. Das Aufwachsen in einer Familie, in der der Glaube gelebt wird, ist zwar keine Voraussetzung, um eine Berufung zu wecken, aber doch sehr hilfreich.
Und genau diese Familien finden Sie in den Gottesdiensten der "alten Messe", während die neue Messe vergreist. Deshalb sind die Seminare der traditionellen Gemeinschaften überfüllt und die diözesanen gähnend leer. |  3
| | | | | ThomasR 13. Dezember 2023 | | | | Es ist allein die Entscheidung der deustchen Amtskirche keine Ausbildungsmöglichkeiten in beiden Ordnungen des römischen Ritus z.B. überdiözesan anzubieten.
Krise im Berufungsapostolat um die neue Messe wird nicht dadurch behoben, daß man die in beiden Ordnungen des rr Ritus und die im alten Ritus beheimatete Priesterberufungen zu den Gemeinschaften der Tradition abschiebt. |  1
| | | | | lakota 13. Dezember 2023 | | | | Unsere Inseln in Süddeutschland:
Maria Vesperbild, Wigratzbad, Marienfried.
Danke für den Bericht! |  4
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