
Wenn die UNO und die 'Me-too'-Bewegung schweigen5. Dezember 2023 in Chronik, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Beim Massaker vom 7. Oktober 2023 wurden unzählige Frauen von Islamisten vergewaltigt und misshandelt. Erst knapp 2 Monate später hat die UNO-Frauen-Organisation dies verurteilt
Jerusalem (kath.net)
Auch knapp 2 Monate nach dem Hamas-Überfall auf Israel kommen noch immer unfassbare Details in die Öffentlichkeit. Am 7. Oktober 2023 haben die Hamas-Terroristen nicht nur Juden einfach umgebracht sondern Frauen und Mädchen systematisch vergewaltigt und verstümmelt. Dies geht aus Autopsieberichte und Aussagen von Zeugen hervor. So wurde ein Mädchen von 8-10 Hamas-Terroristen vergewaltigt. "Bitte, tötet mich einfach", fleht sie, während ein Hamas-Schlächter ihr während der Vergewaltigung in den Kopf schießt. So wurden die Leiche einer Frau gefunden, die einen scharfen Gegenstand im Unterleib hatte. Auch in Kinderzimmern wurde junge Mädchen gefunden, die vergewaltigt worden waren. Frauen wurden auch die Brüste abgeschnitten. Anderen Frauen wurde zuerst in den Körper und erst später in den Kopf geschossen. Andere Frauen wurden vor ihren Eltern oder ihren Männern sexuell missbraucht und gefoltert. Vor Verwandten wurden auch Leichen geschändet. 
Und besonders verstörend: Die UNO-Frauen-Organisation, die wie die ganze UNO als hamas-freundlich gilt, hat knapp zwei Monate nach dem Hamas-Massaker vor wenigen Tagen erstmals Worte zu diesen Massen-Vergewaltigungen gefunden. Die aus den USA stammende linke "Me-too"-Bewegungen schweigt seit Wochen zu diesen Vorfällen.
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