Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Happy Thanksgiving - Die "immer wachsame Vorsehung" des allmächtigen Gottes

28. November 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Amerikaner feiern heute das "Thanksgiving"-Fest, ähnlich wie unser Erntedankfest, nur viel größer und feierlicher. Die US-Präsidenten Washington und Lincoln verwiesen in ihren Erklärungen zu dem Fest auf den Allmächtigen - Von Roland Noé


Washington D.C.  (kath.net)
Happy Thanksgiving! Jedes Jahr am 4. Donnerstag im Monat November feiern die Amerikaner Thanksgiving, ähnlich zu unserem Erntedankfest, nur um einige Stufen größer. Dazu wird Truthahn ohne Ende gegessen, viele US-Bürger nehmen sich dann auch den Freitag frei, sodass daraus durch das verlängerte Wochenende oft ein großes Familienfest gefeiert wird. Der Ursprung dieses US-Festes geht zurück auf die Kolonialzeiten zu den Pilgervätern, die mit der Mayflower in die USA kamen. 1621 sollen in ihrer Kolonie in heutigen Massachusetts nach einem harten Winter die Hälfter der Siedler gestorben sein. Im nächsten Jahr konnten die Siedler mit Hilfe von Indianerstämmen aber genügend Vorräte anbauen und bevorraten, um den Winter dann zu überleben. Die Pilger feierten daraufhin ein großes Erntedankfest.


Am 3. Oktober 1789 hat schließlich US-Präsident George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, erstmals einen nationalen Thanksgiving Day ausgerufen. Präsident Abraham Lincoln setzte später den Termin des nationalen Feiertags auf den letzten Donnerstag im November fest, 1939 hat Präsident Franklin D. Roosevelt, den Feiertag allerdings auf den vorletzten Donnerstag verschoben.

Washington erinnert in seiner Erklärung zu Thanksgiving von der Pflicht einer Nation, die Weisheit des Allmächtigen Gottes anzuerkennen und seinen Willen zu gehorchen. Außerdem soll man dankbar gegenüber seinen Wohltaten sein. Der damalige US-Präsident hat die US-Bürger aufgerufen, sich in den den Dienst jenes "großen und glorreichen Wesens" zu stellen, das der "wohltätige Urheber alles Guten" ist, das "war, ist und sein wird".

Auch US-Präsident Abraham Lincoln sprach später in seiner "Thanksgiving-Proklamation" von den "Segnungen fruchtbarer Felder" und eines "gesunden Himmels" und von der "immer wachsamen Vorsehung" des allmächtigen Gottes. "Kein menschlicher Rat hat sich etwas ausgedacht, und keine sterbliche Hand hat diese großen Dinge ausgearbeitet. Sie sind die gnädigen Gaben des Höchsten Gottes, der, während er im Zorn auf unsere Sünden mit uns umgeht, sich dennoch an die Barmherzigkeit erinnert hat."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz