SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
| 
„Man muss nicht einmal besonders konservativ eingestellt sein, dass einen diese Nazi-Keule trifft“21. November 2023 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach einem flüchtlingskritischen Kommentar in der ARD reagiert BR-Redakteurin Julia Ruhs: Es gehe offenbar darum „Menschen mundtot zu machen“ - Mittlerweile denken manche, „sie können nicht mehr alles sagen, was sie denken. Sie zensieren sich selbst“
Berlin (kath.net) Ihr Kommentar in den ARD-Tagesthemen sei „nun mal kein Jubelgesang auf die Vorzüge der Migration“ gewesen, „das war wohl der entsprechende Punkt, der das Milieu getriggert hat, und ab ging‘s. Die linksgrüne Schnappatmung brach aus (ich hatte im Kommentar ja davor gewarnt)“. Das stellt BR-Redakteurin Julia Ruhs in ihrer Kolumne im Magazin „Focus“ fest. Es gehe offenbar darum „Menschen mundtot zu machen. Indem man ihnen das Gefühl gibt: Wer solche Gedanken hat und sie auch noch laut ausspricht, ist ein ganz übler Mensch. Dieses Abstempeln, das In-die-Ecke-stellen von Meinungen, ist übrigens ein Grund dafür, warum manche mittlerweile denken, sie können nicht mehr alles sagen, was sie denken. Sie zensieren sich vorsorglich selbst, aus Angst vor sozialer Ächtung.“ Das linke Spektrum lege „allzugern“ debattenvergiftend eine „Gut-Böse-Schablone auf die Welt“. 
Sie halte „den inflationären Nazi-Vorwurf, der mich auch diesmal nach dem Tagesthemen-Kommentar heimsuchte“ für gefährlich. „Man muss nicht einmal besonders konservativ eingestellt sein, dass einen diese Nazi-Keule trifft“, doch „jeder gleich ‚Nazi‘ ist, schreckt der Begriff niemanden mehr. „Diese unreflektierte Nazi-Verharmlosung ist mitverantwortlich dafür, dass immer mehr Menschen bei den wahren Rechtsradikalen ebenfalls die Schultern zucken“.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 21. November 2023 | | | | @lesa Meinen Sie generell oder wird CitizenGo gerade angegriffen? |  0
| | | | | Chris2 21. November 2023 | | | | @PXX Weil sie gar nicht mehr argumentieren können, selbst wenn manche von ihnen dazu intellektuell sogar noch in der Lage wären. Denn sie mussten es ja gar nicht erst lernen, da ja jeder Andersdenkende sowieso ein Nazi war - Diskussion abgewürgt, Argumente nicht augetauscht, Fall erledigt, alle Fehler auch wirklich gemacht... |  3
| | | | | lesa 21. November 2023 | |  |
Bitte die Leute von Citizen - Go ins Rosenkranzgebet enschließen! |  2
| | | | | Herbstlicht 21. November 2023 | | | | Ist Demokratie nur noch ein Wort? In einer Demokratie, die diesen Namen verdient, sollte man ganz ohne Angst seine Meinung sagen dürfen.
Diese Meinung muss man beileibe nicht teilen, aber das innere Format haben, sie stehen zu lassen.
Und dann gibts ja auch die Möglichkeit, dagegen zu halten:
Nicht mit Parolen wie "Du Nazi!", sondern mit Argumenten.
Austausch gegenseitiger Argumente, auch das Ablehnen vorgebrachter Argumente, das Akzeptieren verschiedener Sichtweisen, sogar gelegentlicher Streit über Sachthemen, sofern er nicht persönlich wird - dies alles sollte für eine Demokratie, so sie noch Geltung hat, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. |  6
| | | | | modernchrist 21. November 2023 | | | | Merken diese "ein-Nazi" -Schreier nicht, dass sie völlig nach Putinmanier agieren? Auch für ihn ist alles, was er hasst und ausrotten will, ein NAZI. So wie der Judenhass ist auch das Nazi-Geschrei irrational! Man merkt eigentlich, dass ohne christlichen Glauben die meisten Leute kein Licht mehr im Hirn haben. Nicht umsonst heißt es dass der Glaube an Christus ein Licht ist, ein Licht für den Verstand! Wie sehr benötigen wir das Licht der Weihnacht! |  5
| | | | | PXX 21. November 2023 | | | | Immer wieder Warum können sich die vereinten Linken nicht endlich,endlich von diesem Nazisch… verabschieden und beginnen mit vernünftigen Argumenten zu debattieren.
So lange dies nicht gelingt geht es wohl in der deutschen Politik nur noch einen Weg, nach unten! |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
- Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
- Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
|