Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  13. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  14. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

Erste ukrainische Friedenswallfahrt nach Mariazell

13. Oktober 2023 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Festgottesdienst am 14. Oktober mit katholischen Ukrainern aus ganz Österreich, der Slowakei und Ungarn - Ukrainisch-katholischer Bischof Sus und Bischof Krautwaschl stehen Gottesdienst vor


Mariazell  (kath.net/KAP) Am Samstag, 14. Oktober, findet die erste Mariazell-Wallfahrt aller österreichischen ukrainisch-katholischen Gemeinden statt. Zur Göttlichen Liturgie in der Mariazeller Basilika um 15 Uhr werden rund 700 Gottesdienstteilnehmer erwartet, wie Ostkirchen-Generalvikar Yuriy Kolasa am Donnerstag gegenüber Kathpress sagte. Aus allen Bundesländern kommen die Gläubigen mit Bussen und Privat-PKWs.

Auch die ukrainischen Gemeinden aus der Slowakei und Ungarn nehmen an der Wallfahrt teil. Der ukrainisch-katholische Bischof Stepan Sus wird dem Gottesdienst in Konzelebration mit dem steirischen Bischof Wilhelm Krautwaschl vorstehen. Zahlreiche Priester der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, die in Österreich, der Slowakei und Ungarn tätig sind, werden ebenfalls konzelebrieren.


Die Wallfahrt steht laut Generalvikar Kolasa ganz im Zeichen des Gebets um Frieden: "Wir beten für einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine, in Israel und in der ganzen Welt. Wir beten um den Frieden von oben, der von Gott kommt, der der Sünde, dem Tod und jedem Krieg ein Ende setzt." Die Gnadenmutter in der Basilika von Mariazell sei seit Jahrhunderten für die katholischen Slawen die "Mater Gentium Slavorum" (Mutter der slawischen Völker) erinnerte Kolasa: "Wir wollen unserer Mutter unseren Schmerz darbringen. So wie ein Kind seine Mutter sucht, wenn ihm etwas weh tut, pilgern wir zu unserer himmlischen Mutter, um ihr unseren Schmerz und den Schmerz unseres Volkes darzubringen. Wir möchten die Ukraine, das Volk Israel und alle leidenden Menschen, die sich jetzt gegen Aggression und Terrorismus verteidigen müssen, alle deportierten oder als Geiseln genommenen traumatisierten Frauen und Kinder, Alten und Kranken, die Freiwilligen, die Seelsorger, das Militär, alle und die gesamte Kirche ihrer Fürsprache anvertrauen." Er hoffe sehr, so Kolasa weiter, dass die Wallfahrt nach Mariazell von nun ab zu einer festen jährlichen Tradition werde. Nächstes Jahr wolle man auch "unsere orthodoxen ukrainischen Mitbrüder" einladen. 

 

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  5. Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
  6. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  7. „Das Ende von Maria 2.0“
  8. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  9. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  10. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  13. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  14. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  15. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz