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Der Fuldaer Bischof Michael Gerber ist neuer stellvertretender Vorsitzender der DBK

27. September 2023 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
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Die Deutsche Bischofskonferenz wählte den Nachfolger von Bischof Bode,


Wiesbaden (kath.net/DBK) Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat am 26. September 2023 den Bischof von Fulda, Bischof Dr. Michael Gerber, zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Bischof Gerber tritt die Nachfolge von Bischof em. Dr. Franz-Josef Bode an, der vor einigen Monaten in den Ruhestand getreten ist. Bischof Gerber wurde 2013 zunächst Weihbischof im Erzbistum Freiburg, seit 2019 ist er Bischof von Fulda. In der Deutschen Bischofskonferenz ist Bischof Gerber außerdem Vorsitzender der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste sowie Mitglied der Jugendkommission und der bischöflichen Fachgruppe für Fragen des sexuellen Missbrauchs und von Gewalterfahrungen.


Archivfoto Bischof Gerber (c) Bistum Fulda


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Lesermeinungen

 Tante Ottilie 30. September 2023 
 

Wann endlich erscheint das Missbrauchsgutachten des Bistums TRIER???


2
 
 Fischlein 27. September 2023 
 

@Taubenbohl

Eine kleine Korrektur: An Lumen fidei hat am meisten Papst Benedikt geschrieben. Franziskus hat die Enzyklika nur fertig geschrieben.


1
 
 Zeitzeuge 27. September 2023 
 

In memoriam Erzbischof Johannes Dyba, der vor 40 Jahren von

Papst Johannes-Paul II. zum Bischof von Fulda
ernannt wurde und sich bereits in seiner Amts-
antrittsrede als "unverschämt katholisch"
bezeichnete, was er später in Wort und Tat unter
Beweis stellte als Bekennerbischof, der sich nie
schämte, die kath. Glaubens- und Morallehre zu
verkündigen - ohne wenn und aber!

Das 592 Seiten starke Buch mit vielen Texten
des unvergessenen Kämpferbischofs ist in
3. Aufl. von 2003 weiterhin lieferbar, vgl.
z.B. die Anzeige im Link!

Gerne wünsche ich gute Lesefrüchte!

seyerlein.de/shop/item/9783877102633/erzbischof-johannes-dyba-unverschamt-katholisch-von-gotthard-klein#


2
 
 Taubenbohl 27. September 2023 
 

Papst Franziskus schrieb 2013 in der ersten Enzyklika seines Pontifikats, Lumen Fidei: „Da der Glaube einer ist, muss er in seiner ganzen Reinheit und Integrität bekennt werden.“ Gerade weil alle Glaubensartikel miteinander verbunden sind, käme die Leugnung eines einzigen davon, auch der scheinbar unwichtigsten, einer Verzerrung des Ganzen gleich.“

Der Schönstatt-Zollitsch-Schüler sollte vor dem Schlafengehen die oben genannten Worte sorgfältig lesen.

Fulda ...was kann man da sagen. Mut wünsche ich den vielen Katholiken in der Diözese die nicht die Synodaleherde widerstandslos nach eilen.


2
 
 Joachim Heimerl 27. September 2023 
 

Diese Bischöfe sind Hirten ohne Herde. Die glaubenslosen Synodalkatholiken

laufen ihnen sowieso davon und ihren wahrhaft katholischen Schäfchen haben sie nichts mehr zu sagen, das den Namen "katholisch" verdienen würde. Im Grunde stellt sich doch nur noch eine Frage: Wer braucht diese Bischöfe? Antwort: Sie brauchen sich nur noch selbst und für die Kirchensteuer, sozusagen als Hirten der Geldbörsen ihrer Schäfchen. Ansonsten sind sie völlig überflüssig geworden. - Ziemliches Armutszeugnis, meine Herren! Und bei alldem schwadroniert Kardinal Marx heute in Wiesbaden daher, wo die Ursache für die Krise der Kirche liegt. Auf die Idee, dass sie bei Ihm selbst und seinen Amtsbrüdern liegen könnte, ist er freilich nicht gekommen.


6
 
 FULDAundtrotzdemKATHOLISCH 27. September 2023 
 

Gerber

Ich kann meinen "Vorrednern" im vollem Umfang zustimmen. Hr. Gerber passt sehr gut in die synodale Runde hinein. In Fulda ist er sehr unbeliebt und für seine oberflächliche und nichts-sagende Art bekannt. Er ist total Kritikunfähig (wie auch sein direkter Vorgänger). Selbst nach der hier erwähnten Priesterweihe, hat er keine Kritik zugelassen. Gegenüber den damaligen "Neugeweihten" gab es keine Entschuldigung. Die Priester im Bistum Fulda, gehen auf Distanz zu ihm und auch im Priesterrat gibt es sehr viel Verbitterung aufgrund der "Kirchenpolitik" Gerbers. Ihm allein kann man aber auch keine Schuld geben. Sein Vorgänger - der Rotarierbischof Algermissen - hat diesem Geist, dass Fundament gelegt. Ebenso die Unfähigkeit der Verantwortlichen im Priesterseminar, Personal- und Seelsorgeabteilung runden das ganze ab. Der krönende Abschluss macht das Rotariermitglied und Generalvikar Steinert. Das Haus in Fulda ist bestellt.


5
 
 girsberg74 27. September 2023 
 

Ein würdiger Nachfolger für Bischof Bode

Durch den Abgang von Bode hat sich nichts verändert, es geht weiter wie bisher.


3
 
 Ginsterbusch 27. September 2023 

Würdiger Stellvertreter von Bischof Bätzing

Als Fuldaer Bistums-Schäfchen kann ich mit Trauer sagen, dass die beiden Herren sich gut vertragen werden.


5
 
 Peter2021 27. September 2023 
 

"Ökumene" im Bistum Fulda

und zwar während der heiligen Messe, in der Priester geweiht wurden - s. Link unten. Bischöfin Dr. Hofmann lädt gegen die katholische Kirche ab.

Wir beten weiter für die katholische Kirche - insbesondere in Deutschland!!

www.youtube.com/live/4HCtLmPDlgc?feature=shared&t=7406


6
 
 Mt1616 27. September 2023 
 

Unterstützung für Bischof Bätzing

Leider muss ich als Katholik aus dem Bistum Fulda Zeitzeuge und heikostir zustimmen. Bischof Gerber hat allen umstrittenen Vorlagen des synodalen Wegs zugestimmt, ebnenso sein Weihbischof Dietz. Im Übrigen macht er, was alle "Synodalen" tun, also sein Priesterseminar schließen, Großpfarreien bilden, in Hirtenworten und Predigten möglichst zeitgeistig daherkommen. Beim Weltjugendtag - den er immerhin besucht hat - wurde er gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlichen aus dem Bistum gesehen, die demonstrativ die Regenbogenfahne geschwent hat. All das spricht meiner Meinung nach dafür, dass Bischof Gerber sich zu 100 % mit dem Kurs von Bischof Bätzing identifiziert und ihn voll mittragen und unterstützen wird.


8
 
 Peter2021 27. September 2023 
 

"Wir versuchen Brücken zu schlagen - auch in Rom"

s. Link unten.

Wenn man sich von Rom löst und dann eine Brücke "schlägt", verschlägt es mir die Sprache.

https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2022/07/21/0550/01133.html#de

https://www.wordonfire.org/articles/the-synod-on-synodality-part-3-concerns-surrounding-the-german-synodal-way/

"Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen."

osthessen-news.de/n11742789/bischof-gerber-wir-versuchen-bruecken-zu-schlagen-auch-in-rom.html


6
 
 Zeitzeuge 27. September 2023 
 

Leider ist auch Bischof Gerber "synodalbewegt" und hat bei den

Abstimmungen dieser Versammlung für "anders
katholisch" abgestimmt, vgl. Link.

de.catholicnewsagency.com/news/14111/bischof-gerber-ist-neuer-stellvertretender-vorsitzender-der-deutschen-bischofskonferenz


4
 
 heikostir 27. September 2023 
 

Farblos!

Wer das Wirken von Bischof Gerber in der Vergangenheit betrachtet, wird einen farblosen, stromlinienförmigen Bischof sehen. Keiner, der in den vordersten Reihen der "Kirchenumbauer" im deutschen Episkopat stramm mitmarschiert (Bätzing, Overbeck, Bode, Dieser usw.), aber auch keiner, der sich dagegen positioniert. Ein Mann, der bislang überhaupt noch nicht durch klare Positionen aufgefallen ist.

Ich habe den Eindruck, dass ein möglichst blasser, schwacher Mann zum Stellvertreter gewählt worden ist, damit der #DBK-Vorsitzende Bätzing weiterhin seine Agenda verfolgen kann. Von seinem Stellvertreter wird sicher kein Contra kommen.

Einmal mehr zeigt sich die Schwäche des deutschen Episkopats.


4
 

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