Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  2. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  3. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  4. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  7. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  8. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  9. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  10. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  11. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  12. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  13. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“

Erneut unfassbare Kriegshetze des russisch-orthodoxen 'KGB-Patriarchen'

14. September 2023 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Russischer 'Kriegs-Patriarch' Kyrill ruft dazu auf, alle Kräfte gegen die Ukraine zu aktivieren.


Moskau (kath.net)

Unfassbar! Patriarch Kyrill, das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, hat in einer Predigt in St. Petersburg, erneut eine Kriegspredigt gehalten und die Russen dazu aufgerufen, alle Kräfte für den Krieg gegen die Ukraine zu aktivieren. Kyrill, ein ehemaliges KGB-Mitglied, sprach in der Predigt von den "Mächten des Bösen", die gegen Russland entfesselt wurden und von einer notwendigen "Mobilisierung aller". Das Oberhaupt möchte den russischen Kriegstreibern an der Front weiterhin mit Geistlichen beistehen und musste zugeben, dass bereits fünf von ihnen ums Leben gekommen seien.
 



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 14. September 2023 
 

Wer jetzt noch meint,

den Teufel gäbe es nicht - der ist eines Besseren belehrt! Lieber Gott, hilf den Menschen in Russland, die noch normal denken können und guten Willens sind, dass sie diese Verbrecher abschütteln können!


1
 
 SCHLEGL 14. September 2023 
 

Der Anfang vom Ende

Wladimir Gundjajew (= Kyrill) weiß genau, dass auch seine Stunde geschlagen hat, wenn Russland den Krieg verliert, oder ergebnislos abbricht.
Dann ist nicht nur Putin am Ende, sondern auch der "Patriarch" und ein großer Teil seiner "Bischöfe". Die Soldatenmütter/Soldatengattinnen werden ihn fragen, wieso er diesen Krieg unterstützt hat und so viele junge Russen zum Kanonenfutter wegen einer schlecht ausgerüsteten Armee geworden sind. Damit ist auch das Ende der bisherigen russisch-orthodoxen-putinistischen STAATSKIRCHE gekommen, die bisher niemals ihre Kollaboration mit Stalin, Chruschtschow,Breschnew eingestanden und bereut hat. Diese "sogenannte Kirche" ist Mitschuld an der Ermordung von 16 ukr.-griech. kath. Bischöfen und hunderten Priestern und Gläubigen zwischen 1946 und 1989.
Abgesehen vom Gericht Gottes, während Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel ein kanonischer Prozess gegen den Schismatiker/Häretiker Kyrill durchführen. Er weiß das, deshalb unterstützt er Putin!


4
 
 Adamo 14. September 2023 
 

Das ist ein klares Erkennungszeichen für das Wirken des Teufels:

"Die reine Wahrheit in eine gemeine Lüge umzuwandeln!"

Russland ist jetzt den "Mächten des Bösen ausgesetzt worden!"


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  13. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  14. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  15. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz