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"In der Kirche große Verwirrung, in der Welt Chaos, weil man sich vom Willen Gottes entfernt hat!"

17. Juli 2023 in Jugend, 6 Lesermeinungen
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Abt von Seckau, Fragner, beim Jugendtreffen in Pöllau: Gott hat im 19. Jahrhundert eine Großoffensive mit Maria gestartet - "In der Kirche ist viel Uneinigkeit und viel Verwirrung. Aber lassen wir uns nicht entmutigen."


Pöllau (kath.net/rn)
"In der Kirche große Verwirrung und in der Welt Chaos, weil man sich vom Willen Gottes entfernt hat!" Darauf hat am Samstag beim letzten Jugendtreffen in Pöllau Johannes Fragner, der Abt von Seckau, bei der Jugendwallfahrt auf den Pöllauberg (Diözese Graz-Seckau), aufmerksam gemacht.  Der Benediktiner-Abt erinnert daran, dass mit Pöllau unzählige Berufungen im Zusammenhang stehen und sich auch viele christliche Ehepaare  gefunden haben. "Für viele war Pöllau eine wichtige Station. Wir können für diese großen Gnaden danken." Ein besonderes Highlight war ihn immer auch die Einladung zur Tauferneuerung. "Den Willen des himmlischen Vaters erfüllen. Ich möchte nach dem Willen Gottes leben. Kein Gedanke, keine Tat soll dem Willen Gottes widersprechen."


Die Verwirrung in der Kirche und das Chaos in der Welt habe den Ursprung am Beginn der Schöpfung , wo der Mensch sich von Gottes Willen entfernt hat: "In der Kirche ist viel Uneinigkeit und viel Verwirrung. Aber lassen wir uns nicht entmutigen."  Fragner ermutigte die Jugendlichen, sich an Maria zu wenden. Gott habe im 19. Jahrhundert eine Großoffensive mit Maria gestartet, beginnend in La Salette, Lourdes, auch mittels des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis. "Durch Maria ist Gott Mensch geworden. Er hat sich eine Mutter erwählt. Darum möchte ER, dass wir zur Maria gehen." Im 20. Jahrhundert habe es eine Fülle von Marienerscheinungen gegeben, wie es noch nie zuvor. "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Aber das Ende ist noch nicht eingetroffen. Wir werden glücklich, wenn wir uns den Willen Gottes anheim geben. Was ist der Wille Gottes? Der erste Wille Gottes ist, dass Du etwas tun lässt. Es ist, dass Du glücklich wirst, dass Du ein erfülltest Leben hast."

Abschließend rief der Abt dazu auf, täglich den Rosenkranz beten. "Das ist die Waffe, die euch Gott gibt. Täglich den Rosenkranz zu beten. Mit dem Rosenkranz erfährst Du, dass Maria Dich an der Hand nimmt."

 

VIDEO - Ab Minute 36 - Die große Predigt

 


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Lesermeinungen

 lakota 18. Juli 2023 
 

@Katholik

Herzlichen Dank für den schönen Bericht über Don Rupi!
Da kann man sehen, wie gut und weise Gott jemanden führt, wenn er nur offen für ihn ist.


0
 
 Peter2021 17. Juli 2023 
 

Vielen Dank!!

Insbesondere sollten wir mit den Kindern den Rosenkranz beten. Der ideale Weg zur Heiligkeit. Die Muttergottes ist ganz bewußt in Fatima, Lourdes und Pontmain Kindern erschienen.

youtu.be/2ENnmt9cRYs


2
 
 Giovanni69 17. Juli 2023 
 

Menschenfurcht

Herr Fragner Danke für Ihre schönen Worte, doch auch Sie bleiben die Antwort schuldig warum es zum aus von Pöllau kommen musste? Es ist eine Schande und ein Skandal das Priester, Weihbischöfe, Bischöfe vor allem der Steirische und der Kardinal es zulassen gewachsene Arbeit mutwillig zu zerstören- schämen Sie sich und haben Sie den Mut vor allem den Kindern und Jugendlichen zu sagen das sie unerwünscht sind! Schämen Sie sich!!!
Wenn man euch nicht will dann schüttet den Staub von euren Füßen als Zeugnis gehen sie!!! Ich jedenfalls schäme mich Steirer zu sein und von solchen sogenannten Hirten dirigiert zu werden!!!
Gott schütze Österreich!!!


2
 
 gebsy 17. Juli 2023 

Vergelt's Gott!

Ist die Verwirrung aus der Befreiungsbewegung der 68er entstanden?
Leben wir die FREIHEIT DER KINDER GOTTES und die Suchenden werden uns nach der Hoffnung fragen, die nicht verborgen bleiben kann ...


1
 
 elisabetta 17. Juli 2023 
 

Verwirrung in der Kirche

Zu dieser Verwirrung hat aktuell ganz sicher auch die Ausladung des Jugend- und Jungfamilientreffens in Pöllau beigetragen, das heuer letztmalig dort stattfinden konnte, weil es dem Pöllauer Pfarrgemeinderat ein Dorn im Auge ist. Die vielen guten Früchte dieser jährlichen Treffen konnten dem zuständigen Diözesanbischof Krautwaschl, dem Vorsitzenden der ÖBK Lackner und auch Kardinal Schönborn nicht verborgen bleiben, aber keiner von ihnen hat sich (aus Menschenfurcht?) gegen den Willen des PGR Pöllau gestellt und für den Weiterbestand der Treffen in Pöllau eingesetzt. Mittlerweile wurde bekannt, dass diese Treffen ab 2024 im oberösterreichischen Stift Kremsmünster eine neue Heimat finden. Sollte es auch in OÖ zu irgendwelchen Schwierigkeiten kommen, bin ich mir nicht sicher, dass sich Bischof Scheuer anders als Bischof Krautwaschl verhalten würde. Die Verantwortlichen der Kath. Kirche in Österreich scheinen saft- und kraftlos geworden zu sein, wenn es um Glaubensdinge geht.


2
 
 Katholik 17. Juli 2023 

Zum Weiterlesen: ein schönes Pöllauer Berufungszeugnis

www.vision2000.at/?nr=2022/2&id=3990


2
 

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