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Papst: Kirche soll sich aufs Wesentliche konzentrieren

23. Mai 2023 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
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Franziskus gegen Seelsorge, "die darauf wartet, dass die Leute zu uns kommen"


Vatikanstadt  (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat die katholische Kirche aufgerufen, sich auf ihre eigentlichen Prioritäten zu konzentrieren und Zweitrangiges beiseite zu lassen. In einer Ansprache an Vertreter des italienischen Erzbistums Spoleto-Norcia sagte das Kirchenoberhaupt am Samstag im Vatikan: "Für die Kirche ist es an der Zeit, sich auf die wahren Prioritäten zu fokussieren, nämlich auf das Gebet, die Nächstenliebe und die Verkündigung." Die Seelsorge zu erneuern, verlange Entscheidungen, und diese müssten mit dem anfangen, was am meisten zählt, so der Papst weiter.


Er ermutigte die Kirchenmitglieder, "die Methoden der Verkündigung, der Glaubensunterweisung und den Dienst der Pfarrer und der Menschen im Seelsorgedienst zu erneuern". Die Kirche müsse von einer "Seelsorge des Erhaltens, die darauf wartet, dass die Leute zu uns kommen", übergehen zu einer missionarischen Seelsorge und dabei die "Selbstbespiegelung" hinter sich lassen. Statt darüber zu lamentieren, dass die Dinge nicht nach Wunsch laufen, sollten die Kirchenmitglieder sich öffnen, "so wie es bei einem Pfarrer geschieht, der sich für seine Gemeinde aufreibt, oder in einer Familie, in der neues Leben entsteht".

 

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 lakota 27. Mai 2023 
 

@jakob19

Ich verstehe, was Sie meinen.
In meinem Umfeld gibt es auch jemanden, der homosexuell ist und der sehr mit dieser Veranlagung gekämpft hat. Er hat sie aber nie ausgelebt, seit er in der Bibel die Stelle gelesen hat, wo Gott das sexuelle Zusammensein zweier Männer als etwas "Abscheuliches" bezeichnet hat.
Ich denke hier nicht an das Kirchenrecht, aber kann man etwas, das Gott als Sünde sieht, segnen?
Kann man Menschen für Christus gewinnen, wenn man ihnen (aus Freundlichkeit) verschweigt, daß sie sündigen?
Ich bin ja auch nicht perfekt, aber ich frage im Zweifel nicht: was sagt der Papst, was sagt FSSPX - sondern was würde Jesus jetzt sagen.


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 Alecos 27. Mai 2023 
 

jakob19

"in einem echten Gewissenskonflikt. Es Kommt darauf an, was man erreichen möchte. Die Frage ist, wer ein homosexuelles Paar, seine Familien, Freunde und ganzes Umfeld, also viele Menschen, eher für Christus gewinnen und daduch vielleicht zur Umkehr bewegen kann, die, die ihnen freundlich entgegen kommen und einen Segen nicht verweigern würden...."

Indem man Sünde segnet, kann man niemanden zur Bekehrung bringen oder Seelen gewinnen. Die Kirche muss ein ehrlicher Diener Christi sein, der sich nicht schämt, die Wahrheit in Liebe zu sagen. Also kein Schmeichler sein. Außerdem, sagte Christus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Mt 10,38.

Ein Homosexueller, der wirklich Gott sucht, wird nicht die Segnung und letztlich die Anerkennung seiner Sünde zu einer Voraussetzung für die Bekehrung zum Christentum machen.


1
 
 don_camillo 26. Mai 2023 
 

Ungehorsam und nochmal Ungehorsam

Ihre Fragestellung macht zumindest deutlich, dass Demut zur oft vernachlässigten Tugend wurde.

Die Priesterbruderschaft Pius X. verweigert seit Jahrzehnten dem amtierenden Papst (zugleich Stellvertreter Christi auf Erden) den Gehorsam, selbst die angebotene Hand unseren geliebten Benedikt haben sie ausgeschlagen. Die erwähnten "Segner von Homopaaren" sind ebenfalls im Ungehorsam, wenn sie ihren eigenen Weg gehen.

Bleibt Ihre Frage, welche der beiden ungehorsamen Gruppen der Herr als treuere Knechte ansehen wird. Ein Antwortversuch von don_camillo wäre, üben wir uns in Demut und ergeben wir uns nicht der Überheblichkeit, die Sichtweise Gottes beurteilen zu wollen. ER ist der EINZIGE, der in seiner grenzenlosen Weisheit und Güte in unsere HERZEN schaut und erkennt, wer seine Knechte sind.

Leider haben sie bei den Auswahlmöglichkeiten den objektiv nicht unwesentlichen Anteil der Katholiken, welche treu im Alltag ihren Glauben leben, ausgelassen.


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 jakob19 26. Mai 2023 
 

lakota

Ich bin hier in einem echten Gewissenskonflikt. Es Kommt darauf an, was man erreichen möchte. Die Frage ist, wer ein homosexuelles Paar, seine Familien, Freunde und ganzes Umfeld, also viele Menschen, eher für Christus gewinnen und daduch vielleicht zur Umkehr bewegen kann, die, die ihnen freundlich entgegen kommen und einen Segen nicht verweigern würden ( ich weiß natürlich, dass das kirchenrechtlich z. Z. nicht möglich ist), oder z.B. die Piusbrüder, die sich hier streng an den Buchstaben des Gesetzes halten. Die dürften allerdings diese Menschen, die die Hinwendung zu Gott vielleich besonders nötig hätten, sicher nie wieder sehen und für Christus verloren haben.


1
 
 lakota 25. Mai 2023 
 

@pfaelzer76857 @max58wi

Lassen wir doch mal beiseite, daß die Piusbrüder Schismatiker sind.
Das ist für mich nicht das ausschlaggebende - ABER:

Wo wird das Evangelium, das Wort unseres Herrn Jesus treuer verkündet - bei der FSSPX oder bei den Segnern von Homopaaren, die sich weder um Lehramt, noch um die Schreiben von P.Franziskus oder mahnende Worte andrer Bischöfe scheren?

Wer wird vor Jesus einmal besser dastehen, wen wird er wohl als treuen Knecht bezeichnen?


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 pfaelzer76857 25. Mai 2023 
 

@max58wi

Aus manchen Postings wird immer wieder mal deutlich, dass selbst manche Befürworter der Piusbruderschaft schon auch der Sichtweise sind, dass die Bruderschaft eben nicht IN der Kirche ist. Die Widersprüche sieht man derweil aber meist nur bei den anderen.


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 max58wi 24. Mai 2023 
 

@lakota

Offenbar ist Ihnen entgangen, dass sich die Piusbrüder auf einen Mann berufen, der vom hl. Papst Johannes Paul II. als Schismatiker exkommunziert worden ist.


6
 
 Chris2 24. Mai 2023 
 

Umkehrung der Aufgaben

Alles ist auf den Kopf gestellt. @Seeker2000: Sie sagen es: Nicht wenige Priester kümmern sich (mehr oder weniger freiwillig) vor allem um Verwaltung und Repräsentation, während immer öfter Laien "Wortgottesdienste" halten und gestalten und dabei das "Heilig Brötle" verteilen. Irgendwann fragen sich die (noch?) Gläubigen mit dem SynWeg: Braucht man da die Priester überhaupt noch*? Mich würde interessieren, wie viele der Sonntagsgottesdienste überhaupt noch Hl. Messen sind - was die ohnehin bereits verheerenden Zahlen zum Gottesdienstbesuch in D völlig ad absurdum führt. Den Christus hat nicht gesagt: "Lasset sie irgendetwas tun", sondern "Tut [Ihr*] dies [sic!] zu meinem Gedächtnis"...
* Im Abendmahlssaal traf sich Jesus mit "den Zwölfen". Der Auftrag zur Feier der Liturgie erging also von Gott ganz klar an die von ihm selbst ausgewählten Apostel (Maria Madgdalena und sogar seine eigene Mutter damit "diskriminierend")


4
 
 Chris2 24. Mai 2023 
 

@max58wi

Die Piusbruderschaft hatte damals in einer Notsituation unerlaubt Bischöfe geweiht (beide Bischöfe waren bereits sehr alt), was Rom als schismatischen Akt gewertet hatte. Das ist alles. Ansonsten vertritt die Bruderschaft praktisch 1:1 Glaubenslehre und Glaubenspraxis der Kirche, wie sie bis zum bisher jüngsten Konzil (-1965) bzw. bis zur Liturgie"reform" (1970) galten. Die Patres der Bruderschaft beten in der Hl. Messe immer für den Papst und sanktionieren Sedesvakantisten in den eigenen Reihen (was ein Priorat die Hälfte der Gläubigen gekostet hatte). Nein, die Gläubigen und Priester der Piusbruderschaft sind glaklar Katholisch, auch, wenn nach Jahrzehnten der Ausgrenzung bisweilen Verhärtungen bestehen. Und vielleicht hätte Rom unter Franziskus auch die Petrusbruderschaft und andere Gemeinschaften des überlieferten Ritus schon längst zerschlagen*, wenn sie nicht wüssten, dass viele der Priester dann zu Pius gehen würden.
* vergleiche den zu 100% ablehnenden Ton von TC!


3
 
 lakota 23. Mai 2023 
 

@max58wi

Schon mal mit einem "Piusbruder" gesprochen oder einen predigen gehört?
Was den katholischen Glauben angeht, können sie sehr wohl ein Vorbild sein!


5
 
 Seeker2000 23. Mai 2023 
 

Wort, nur Worte?!

Den Satz hätte ich doch gerne vor 3 Jahren gehört und noch besser hätte ich es gefunden, wenn diesen Worten dann auch Taten gefolgt wären.

Die Leute, die kommen wollten, die Seelsorge gebraucht hätten, standen vor verschlossenen Türen oder in Kirchen ohne Seelsorger. Nicht, weil es keine gab, sondern aus bekannten Gründen.... Jetzt sind diese verwaisten Schaf woanders.

Und auch jetzt, gerade in D haben wir die Situation, dass die Priester viel zu beschäftigt sind mit Verwaltung oder anderen "wichtigen" Dingen anstelle zu den Gläubigen zu gehen, z. B. zur Sakramentenspendung. Da lassen wir doch - ganz im Sinne der aktiven Teilnahme am Leitungsamt - den Pasti, die Gemeindehilfe oder mit viel Glück den Diakon gehen.
Ich fürchte, dass dieser Appell nichts an dieser Situation ändern wird.


5
 
 lesa 23. Mai 2023 

@max58wi. Es scheint, dass Sie nicht wissen, wovon Sie sprechen...


6
 
 max58wi 23. Mai 2023 
 

@Chris2

Sektiererische Abspaltungen wie die Piusbrüder können für die Kirche ebensowenig Vorbild sein wie die vom Hl. Vater zu Recht kritisierte Selbstbespiegelung (da denke ich z.B. an den Synodale Weg in Deutschland).


2
 
 Chris2 23. Mai 2023 
 

Sehr gut.

Ich schlage dazu vor:
- weltweit, vor allem in Deutschland, eine "Katechesen-Offensive" zu organisieren, "denn sie wissen nicht, was sie tun"
- Priester und Gemeinschaften, die den überlieferten Ritus pflegen und meist sehr gute theologische Kenntnisse haben, stärker einzubinden (nicht nur für besagte Katechese)
- den GANZEN Glauben zu verkünden. Wer immer nur die Freude des Erlöstseins predigt, aber nicht, dass man den Himmel auch für immer verfehlen kann, versündigt sich schwer an den Gläubigen. Wer als Priester oder Bischof diese Tatsache sogar offen leugnet, ist kein Christ mehr, denn das Thema war für Jesus zentral
- Den Kampf gegen die überlieferte Liturgie der Kirche zu beenden, die zur "Vielfalt" selbstverständlich zuallererst dazugehört
- Die Wölfe aus der Kirche zu vertreiben und alle Netzwerke zu zerschlagen, die die Kirche in D auf allen Ebenen infiltriert haben, insbesondere die Homo-Netzwerke, um künftig Missbrauch weitmöglichst zu vermeiden


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 Chris2 23. Mai 2023 
 

Chartres gibt es 2x

@Jothekieker Nicht zu vergessen die Tausenden, sicher ebenfalls vor allem junge Familien, die zeitgleich von Chartres nach Paris pilgern (mit der Piusbruderschaft)


3
 
 lesa 23. Mai 2023 

Der geoffenbarte Wille Gottes ist das Wesentliche

Da hat der Heilige Vater recht. Das Wesentliche ist aber die Wahrheit. Hoffentlich meint er das.
"Heilt Kranke, weckt Tote auf", sagt Jesus.
"Ich stehe nicht an zu behaupten, dass die große Krankheit unserer Zeit ihre Armut an Wahrheit ist" sagt Benedikt XVI. Und:
"Was ist eigentlich „Christ-sein“? … in letzter Zeit geht man nicht selten dazu über, das Christliche in wohlklingende Allgemeinheiten aufzulösen, die zwar den Ohren der Zeitgenossen schmeicheln, (vgl 2 Tim 4, 3) … und damit Steine anbieten statt Brot: ihr Brot: ihr eigenes Gerede."
Die Vorstellungen von dem, was "das Wesentliche" ist, können subjektiv sein bis zur Bedienung der Todeskultur. "Die Kirche braucht nichts nötiger als eine neue, leidenschaftliche Hinwendung zum Willen Gottes, eine einseitige Hingabe an Gott allein." (W. Neuer).
Seinen Willen dürfen wir kennen durch die Heilige Schrift, die Überlieferung, das Lehramt.


2
 
 MPDE 23. Mai 2023 
 

Richtig

Der Papst hat sehr recht!


1
 
 Jothekieker 23. Mai 2023 
 

Sein Blick sollte sich auf Pfingsten nach Frankreich wenden

Das Wesentliche kann die Kirche (und insb. Mr. Roche) zu Pfingsten erblicken, wenn 16.000, zumeist junge Pilger auf ihrer Wallfahrt in Chartres ankommen.
Ob sich der Franziskus darüber wohl ebenfalls freut?


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