Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  2. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  7. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
  8. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  9. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  10. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  11. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  12. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  13. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
  14. Bericht des US-Justizministeriums: Regierung Biden hat traditionelle Christen intensiv durchleuchtet
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Florida wird Pro-Life und verabschiedet wichtiges Lebensschutzgesetz

14. April 2023 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ron DeSantis, der beliebte Governor von Florida, hat diese Woche das Pro-Life-Gesetz "Heartbeat Protection Act" unterschrieben. Gleichzeitig werden zusätzliche 25 Millionen US-Dollar an Hilfsmittel für Mütter in Not zur Verfügung gestellt


Florida (kath.net)

Ron DeSantis, der beliebte Governor von Florida, hat diese Woche das Pro-Life-Gesetz "Heartbeat Protection Act" unterschrieben. Damit wird Florida der nächste US-Bundesstaat mit einem starken Pro-Life-Gesetzgebung. Laut dem Gesetz dürfen Abtreibungen nicht mehr durchgeführt werden, sobald ein Herzschlag bei einem ungeborenen Kind zu hören ist. Der Herzschlag beginnt bei einem ungeborenen Kind bereits in der  6. Schwangerschaftswoche messbar. Durch diese Maßnahme dürften in der Praxis viele tausende Kinder vor dem Abtreibungstod gerettet werden, da viele Frauen erst zu diesem Zeitpunkt eine Schwangerschaft feststellen dürften.


"Wir sind stolz darauf, dass wir das Leben und die Familie in Florida würdigen und unterstützen.", teilte der DeSantis mit und zeigte sich erfreut, dass mit diesem Gesetz nicht nur das Töten ungeborener Kinder deutlich eingeschränkt werde sondern gleichzeitigi auch die Hilfsmittel für junge Mütter und Familien erhöht werden. Mit dem Gesetz wurden auch zusätzliche 25 Millionen US-Dollar an Hilfsmittel verabschiedet. Ähnliche Gesetze wurden in den letzten Monaten auch in anderen Südstaaten wie  Alabama, Louisiana, Mississippi, and Georgia verabschiedet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Joy 15. April 2023 
 

De Santis for president!


1
 
 Chris2 15. April 2023 
 

Das elementarste Menschenrecht überhaupt schützen

Und warum tun es fast nur (bibelorientierte) Christen? Weil sie an eine von Gott geschenkte unsterbliche Seele glauben. Glaubt man nicht mehr an sie, ist auch der Mensch "nur noch ein Tier"...


0
 
 Paddel 14. April 2023 

Halleluja!!!!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. Schisma auf leisen Sohlen
  5. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  6. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  7. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  8. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  9. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  10. Buchneuheit: Nuntius Eterović, Stärke deine Brüder. Impulse für eine lebendige Kirche in Deutschland
  11. Kennen Sie schon das Martinshorn-Gebet?
  12. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  13. Kardinal Müller: Geld war bei Papstwahl nicht entscheidend
  14. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  15. Der blinde Fleck: Wieviel Epstein steckt in uns?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz