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'Marsch fürs Leben' - Farb- und Butteranschläge auf Münchner Kirchen durch Linksextreme

28. März 2023 in Prolife, 6 Lesermeinungen
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Im Umfeld des 3. Münchner Marsch fürs Leben gab es Anschläge auf zwei Kirche durch Linksextreme


München (kath.net/rn)

Im Umfeld des 3. Müncher Marsch fürs Leben wurden in München von der Antifa Farb- bzw. Butteranschläge auf zwei Kirchen und eine Veranstaltungsstätte durchgeführt. Dies teilten die Veranstalter am Montag mit. "Wir sind nicht nur entsetzt über die Tat als solche, sondern über die im Bekennerschreiben verwendete Sprache und die dort getätigten  Aussagen. Solche Aktionen haben jedoch keine Auswirkungen auf unsere weiteren Aktivitäten im Lebensschutz – Schweigen ist keine Option", heißt es in einer Aussendung.


2023 nahmen 3500 bis 4000 Menschen am größten Pro-Life-Event in Süddeutschland teil. Der Termin für den 4. Münchner Marsch fürs Leben steht bereits fest und findet am 13. April 2024 statt.


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Lesermeinungen

 verus 30. März 2023 
 

Antidiskriminierung, hate speech?

Bei so viel Hass und krimineller Energie muss nun der Staat den Schutz von Meinungsfreiheit übernehmen. Ich hoffe, dass CDL und die anderen betroffenen Organisationen entsprechend tätig werden!


0
 
 modernchrist 28. März 2023 
 

Die Diktion im "Bekennerschreiben"

ist haargenau dieselbe wie die Diktion des Stürmers und anderer NS-Terror-Zeitungen vor 90 Jahren! Diese "Bekenner" sind klare Faschisten!
Sie werden nicht ruhen, sagen sie ausdrücklich, bis wir "Schweine" - gemeint sind die prolifer - samt den "Bullen", die uns schützen, vernichtet sind.
Wenn da die Kirche nicht endlich aufwacht! Sie muss sich endlich offen an die Seite der Lebensrechtler stellen. Was ist die nächste Eskalationsstufe? Will die Kirche weiter nur Sonntagsreden halten und mal gnädig einen Gruß plus Segen schicken? Wann gehen endlich Bischöfe und wenigstens Weihbischöfe mit? Diesmal war Weihbischof Dr. Florian Wörner aus Augsburg da, ein tapferer Lebensschützer! In Amerika gehen Dutzende von Bischöfen mit! Warum nicht hierzulande? Weil sie vielleicht vom Staat ihr Gehalt kriegen?


2
 
 bibelfreund 28. März 2023 
 

Saat geht auf

Da geht die Saat des Gender-.Ideologen Söder auf, der jetzt die Regenbogenfahne auf der Staatskanzlei hißt und volles Rohr ?-ideologie betreibt…. Was ist nur aus dem Freistaat und der ehemals christlichen CSU geworden?! Im schnelltempo Richtung links-grün


4
 
 Albertus Magnus 28. März 2023 
 

Das war auch ein beeindruckendes Spektakel

Das war für die "Linken" wohl schwer zu ertragen. Einige Tausend laufen da auf der Ludwigstraße für das Leben. ...

www.youtube.com/watch?v=bVHvk3awlqc


3
 
 Seeker2000 28. März 2023 
 

Wie wird die Obrigkeit reagieren?

Auch das ist eine Art von Verfolgung, auch von Christenverfolgung.
Nur leider wird dieser Umstand von den "Hirten" immer noch abgetan, ignoriert.
Solange keiner gefoltert oder getötet wird bei solch einer Aktion wird die Realität ignoriert und schöngeredet, bestenfalls bedauert.
Mit Blick auf den Beitrag von Norbert Sch?necker kann man nur fragen: Was ist die nächste Eskalationsstufe und wann wird diese beginnen?


6
 
 Norbert Sch?necker 28. März 2023 

Bekennerschreiben

Die "Weltwoche" zitiert die Antifa in einem lesenswerten Artikel folgendermaßen:

«Wir haben uns daher, voller Hass, dazu entschlossen den Kampf gegen diese Schweine dorthin zu tragen, wo sie uns nicht erwarten und die Bullen sie nicht schützen können. Ihre Gebetshäuser und Räumlichkeiten.»

weltwoche.ch/daily/marsch-fuer-das-leben-4000-frauen-maenner-und-kinder-demonstrierten-am-wochenende-gegen-schwangerschafts-abbrueche-die-antifa-war-v


2
 

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