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Die neue kirchliche Leitungsstruktur – gegen päpstliche Weisung und weltkirchliche Ordnung

9. März 2023 in Kommentar, 14 Lesermeinungen
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„Eingangsformulierung bei sechs Voten: ‚Die Synodalversammlung beauftragt die DBK …‘, daraus wird die neue Leitungsstruktur der deutsch-synodalen Kirche erkennbar, die sich von der weltkirchlichen Ordnung abspaltet.“ Gastkommentar von Hubert Hecker


Frankfurt a.M. (kath.net) Das Synodalforum II hat einen Handlungstext zur Abstimmung am 10. März auf der Vollversammlung des Synodalen Wegs vorgelegt. Der Titel lautet: „Prävention sexualisierter Gewalt, Intervention und Umgang mit Tätern in der katholischen Kirche“.

Skandalisierung und Vorverurteilung von beschuldigten Klerikern

Hier wie schon im Grundtext des Forums sprechen die Textautoren vom „Missbrauchsskandal“. Mit dieser Wortwahl schließen sie sich dem Narrativ der Medien an mit ihrer aufbauschenden Skandalisierung bei Missbrauchsvorfällen in der Kirche.

Sie betreiben die im Skandalmodus übliche Vorverurteilung, wenn sie alle beschuldigten Kleriker als überführte „Täter“ bezeichnen (S. 2). Laut Pressekodex darf eine Person nur als Täter bezeichnet werden, „wenn sie ein Geständnis abgelegt hat und zudem Beweise gegen sie vorliegen“. Zwischen mutmaßlichen Vergehen bzw. „Verdacht und erwiesener Schuld ist in der Sprache deutlich zu unterscheiden“. Die Synodalen missachten die gebotene Fairness der Unschuldsvermutung, indem sie beschuldigte Personen, denen „mindestens eine übergriffige Handlung zur Last gelegt / vorgeworfen wird“, ausdrücklich als Täter brandmarken. Allerdings spiegelt diese übergriffige Sprache die inzwischen eingefahrene Praxis der Kirche wider, bei der nach Beschuldigung durch ein mutmaßliches Opfer der Beschuldigte automatisch als Täter angesehen und somit vorverurteilt wird.

Die sprachlichen Missgriffe in den Einleitungspassagen lassen weitere Fehlleistungen befürchten. Im Hauptteil des sechsseitigen Papiers geht es um zehn Voten zu Prävention, Intervention und Umgang mit Beschuldigten, die pauschal als „identifizierte Täter“ angeprangert werden.

Inhaltlich erscheinen einige Handlungsvorschläge sinnvoll, andere eifernd überzogen oder bürokratisch ausufernd.


Was dagegen grundsätzliche Kritik hervorruft, sind Verfahrensausrichtung und Adressierung der sogenannten „Voten“. Tatsächlich sind sie keine Vorschläge sondern Handlungsanweisungen.

Die von Rom untersagte neue Leitungsstruktur der Kirche in Deutschland…

In sechs der zehn Voten lautet die jeweilige Eingangsformulierung: „Die Synodalversammlung beauftragt die Deutsche Bischofskonferenz ….“, zweimal wird zusätzlich dem ZdK ein Auftrag gegeben.

Aus dieser Formel wird die angestrebte neue Leitungsstruktur der deutsch-synodalen Kirche erkennbar, die sich dadurch von der weltkirchlichen Ordnung unterscheidet bzw. abspaltet:

Die Vollversammlung des Synodalen Wegs versteht sich als eine Art legislatives Kirchenparlament mit höchster nationalkirchlicher Entscheidungsbefugnis. Die Beschlüsse dieses Organs sollen quasi gesetzgeberischen Charakter haben. Sie sind als Aufträge an die Deutsche Bischofskonferenz gerichtet. Die DBK wäre nach den Synodalvorstellungen nicht mehr ein autonomes Entscheidungsgremium im Rahmen der weltkirchlichen Ordnung, sondern zu einem exekutiven Vollzugsorgan der deutsch-nationalen Synodalversammlung herabgestuft.

Zur Kontrolle der Beschlussdurchführung beauftragt die Synodalversammlung die DBK, ein unabhängigen Fachgremium einzurichten (Votum 10, S. 5-6).  Dieses Organ soll Vorschläge und Richtlinien zur Ausgestaltung der oben erwähnten Aufträge vorlegen. Es sei als „dauerhaftes Instrument“ einzurichten mit regelmäßigen Berichten dazu, ob und wieweit die Deutsche Bischofskonferenz die Aufträge der Synodalversammlung durchgeführt hätte. Insofern ist das Fachgremium als ein Kontrollorgan des synodalen Kirchenparlaments anzusehen, das die angewiesene Ausführung durch die Deutsche Bischofskonferenz überprüfen soll.

… eine politische Selbstermächtigung als putschistische Machtergreifung

Das neue Leitungssystem der deutschen Kirche, die in diesem Handlungstext zugrunde gelegt wird, simuliert die staatspolitische Gewaltenteilung zwischen dem Parlament als Legislative / Kontrollgremium einerseits und der Regierung als Exekutivorgan auf der anderen Seite. Das synodale Plenum hat allerdings ein Legitimationsproblem: Als nicht-gewählte Versammlung hat sie keinerlei Berechtigung, Gesetze oder Grundsatzbeschlüsse zu fassen. Ihre Selbstermächtigung als höchstes kirchliches Entscheidungsgremium kommt demokratietheoretisch einer putschistischen Machtergreifung gleich.

… im fundamentalen Widerspruch zur episkopal-synodalen Kirchenverfassung

Grundsätzlich sind die staatspolitisch-demokratischen Ansätze auf kirchliche Verfahren und Legitimation nicht anwendbar. Die kirchliche Selbstorganisation kann sich nicht nach einer volksgegebenen Verfassung richten, sondern nach den von Jesus Christus gegebenen Weisungen, Berufungen und Glaubensgrundsätzen der apostolischen Tradition. Der Souverän ist Christus selbst und nicht das Volk (Gottes). Deshalb können die Gläubigen nicht beliebig nach eigenen Interessen Vertreter wählen oder als Gemeinschaft über Glaubensinhalte abstimmen. Denn Bewahrung der Glaubenslehre und die Hirtensorge hat Jesus den Aposteln und damit den Bischöfen aufgegeben. Daher haben ihre Beratungen, Beschlüsse und Entscheidungen auf Konzilien und Synoden zu Glaubenslehre, Verkündigung und Leitungsfragen völlig anderen Charakter als die eines Parlaments. Denn sie sind an die Schrift und Dogmen der Kirche gebunden, wie das jeder Bischof in seinem Amtseid bekräftigt. Aus diesem Grund können bei synodalen Zusammenkünften und Gremien der Bischöfe zwar Anhörungen und Beratungen mit kirchlich ungebundenen Laien erlaubt und geboten sein, die aber kein Abstimmungsrecht und insbesondere keine diesbezügliche Gleichstellung bei kirchlichen Entscheidungen einfordern können. Kurienkardinal Quellet erinnerte in seinem Schreiben vom Sommer 2019 daran, dass Synodalität „kein Synonym für Demokratie und Mehrheitsentscheidungen“ ist.

Anordnung der laienhaften Synodalversammlung – Bischöfe als Auftragsempfänger

In den Voten 5 und 8 wendet sich die Synodalversammlung mit ihren Beauftragungen direkt an die deutschen Bischöfe. Mit dem 8. Auftrag werden die einzelnen Bischöfe angewiesen, „jedem Täter eine Art ‚Fall-Manager*in‘ zuzuweisen“. Diese Person wird ausdrücklich als „Kontrollperson“ eingeführt – etwa zur „Überprüfung der Therapieauflagen“, die anzuweisen die Bischöfe mit dem 7. Votum beauftragt werden.

Auch in diesem Fall spielt sich die mehrheitlich von Laien dominierte Synodalversammlung als anordnendes Gremium auf, das die Bischöfe zu Auftragsempfängern degradiert und sich anmaßt, deren Auftragserfüllung zu überprüfen und zu kontrollieren.

Der Handlungstext zielt auf eine völlig neue Leitungsstruktur der Kirche in Deutschland, die sich damit als deutsch-synodale Neu-Kirche von der petrinisch-episkopalen Weltkirche absetzte.

Das sollte den Bischöfen bewusst sein, wenn sie am 10. März über diesen Text abstimmen. Die Zustimmung einer bischöflichen Zwei-Drittel-Mehrheit käme einem Angriff auf die 2000jährige apostolische Tradition der katholischen Episkopalkirche gleich. 


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Lesermeinungen

 ottokar 10. März 2023 
 

Ortega, der Diktator von Nicaragua, schlägt das gleiche Programm wie DBK und ZDK vor

„Als Reaktion auf die Kritik der kath. Kirche an seinem Regime bezeichnet Ortega den Vatikan als Maffia und empfiehlt die Priester, die Bischöfe und den Papst vom Volk wählen zu lassen. Also ganz auf Seiten von Marx und Bätzing.


0
 
 Vox coelestis 9. März 2023 
 

Schisma

Sollte die Mehrheit der Bischöfe dieser Textvorlage tatsächlich zustimmen, müßte Rom im Gegenzug das Schisma feststellen und alle unterzeichnenden Bischöfe absetzen.
Vielleicht würden sie auch als allerletzte Chance noch einmal nach Rom zitiert werden, was aber wenig Aussicht auf Erfolg haben dürfte.
Für die treuen Gläubigen wäre das dann aber ein Befreiungsschlag, denn niemand bräuchte mehr an einen abtrünnigen Bischof Kirchensteuer zahlen.


1
 
 Vox coelestis 9. März 2023 
 

Endlich an der Macht

Die Machtausübung, die sie bei anderen so sehr kritisieren, ziehen sie nun selber an sich. Nun fühlen sie sich endlich glücklich und zufriedengestellt. Unglaublich. Und die Bischöfe werden immer mehr zu Marionetten in ihren Händen.


2
 
 Samuel.-Maria 9. März 2023 
 

ottokar Bischöfe

Ich kann nur für unseren Bistums-Chef sprechen und der ist unter Garantie kein blinder Folger irgendeines der Herren des synodalen Weges! Wenn er etwas nicht (umsetzen) will, dann kann er schon Klipp und Klar entscheiden. Von daher muss er schon selber von der Sache überzeugt sein, denn, wie gesagt, er ist nicht dafür bekannt, jedem Trend hinterherzurennen. Es wird sicherlich den ein oder anderen Hirten geben, der zu schwach für die Macher sind und zustimmen aber das dürfte nicht das Gros sein.


0
 
 Samuel.-Maria 9. März 2023 
 

ottokar


0
 
 ottokar 9. März 2023 
 

Was steckt dahinter? (2)

Es wäre sicher wertvoll , wenn einmal unter den sy


0
 
 ottokar 9. März 2023 
 

Noch eine Bemerkung:(1)

Man hört immer wieder, dass die meisten Bischöfe der DBK bei den synodalen Abstimmungen unter (psychologischem) Zwang stünden.Bischöfe, das war bisher meine Meinung, sind ausgewählte, reife Persönlichkeiten mit besonderer priesterlicher Qualifikation, die von niemandem abhängig sind, ausser von dem Herrn, dem sie gelobt haben zu dienen-unserem Herrn und Gott.Nun scheint es aber doch so zu sein, dass eine grosse Zahl von deutschen Bischöfen, aus welchen persönlichen oder karrieregierigen Gründen auch immer,sich von Leuten, wie Herrn Marx oder Bätzing abhängig fühlen, ansonsten würden sie doch nicht wesentliche Grundsätze und Glaubenswerte unseres katholischen Glaubens verraten.Was steckt da dahinter? Sicher könnte die wuchtige Persönlichkeit eines Marx, seine bisherige herausragende Stellung im Vatikan und sein forsches Verhalten gegenüber Rom manchen ohnehin ängstlichen Abstimmungsmitläufer beeinflusst haben, aber bei Bätzing kann ich mir das nicht vorstellen.


2
 
 ottokar 9. März 2023 
 

Nach außen ist es die Gesamtheit der deutschen Katholiken, nicht die DBK oder das ZKDK

Sie nehmen uns gegenüber der Öffentlichkeit in Sippenhaft , die deutschen Bischöfe und die nie von uns ausgesuchten oder gewählten Mitglieder des ZDK. Das scheint mir die schwerste Lüge des Synodalen deutschen Weges zu sein,sich ungefragt und nicht beauftragt an den Millionen deutschen Katholiken zu bedienen. Ein ungeheuerlicher Skandal, der sich in den undemokratischen Tricks des Vorsitzenden Bänzig und seiner Konsorten bei Abstimmungen fortsetzt. Schande über sie! Es kann nicht das Wunschziel dieser Reformatoren sein neue Gläubige zu gewinnen, da sie die Wirkung ihrer Reformziele augenblicklich doch an den erschreckend hohen Austrittszahlen der Protestanten erkennen sollten. Also ist es nicht abwegig zu vermuten, dass das diabolische Ziel des synodalen Irrweges die bewusste Zerstörung der Gesetze unseres römisch katholischen Kathechismus sind. Also die Zerstörung der Leitliniender von Jesus Christus gegründeten Kirche.


2
 
 lakota 9. März 2023 
 

Oh mein Herr und Gott,

bitte gib den Bischöfen, die tief in ihrem Herzen noch wissen, was richtig und falsch ist, aber aus Feigheit bisher zugestimmt haben, den Mut dieses Mal mit NEIN zu stimmen.
Lass die Zwei/Drittel-Mehrheit auf Seiten der lehramtstreuen Bischöfe sein!!
Heiliger Erzengel Michael steh ihnen bei!


4
 
 Samuel.-Maria 9. März 2023 
 

Es muss etwas passieren

denn sonst erleben wir, allen Beteuerungen zum Trotz, wahrscheinlich eine Reformation 2.0. Denn wenn sich 2/3 Mehrheiten finden und so manche Idee abgesegnet wird, dann bekommen wir eine neue katholische Kirche. Das mag einige Gläubige, auch aus unserem Familien- und Freundeskreis, durchaus erfreuen, aber ich denke, man wird damit allein auch nicht die Scharen der Ausgetretenen oder Nicht-Gottesdienstbesucher zurück holen. Denn wenn man ehrlich überlegt, interessiert es doch die Fernbleibenden nicht ob da nun eine Frau oder ein Mann am Altar steht. Wer jetzt nicht kommt, hat keinen Bezug zu Gott und Lehre und da werden noch so viele synodale Wege und / oder Symposien abgehalten werden können, das holt nicht viele wieder in die Gotteshäuser.


5
 
 Jothekieker 9. März 2023 
 

Koch und Kellner

In Deutschland sind etwa 800.000 Menschen bei der Katholischen Kirche beschäftigt. Regelmäßige Gottesdienstbesucher haben wir etwa 900.000. Man darf getrost davon ausgehen, daß die Schnittmenge zwischen diesen beiden Mengen überschaubar klein ist.

Und nun wollen diese von der Kirche bezahlten Heiden die Bischöfe beauftragen?


5
 
 Zeitzeuge 9. März 2023 
 

Nochmals: Wenn die Verantwortliche in ROM nicht energisch

eingreifen machen sie sich mitschuldig;
aber auch gegen die "Königsteiner Erklärung"
wurde nie von ROM energisch vorgegangen...... .


5
 
 SalvatoreMio 9. März 2023 
 

Hilf, o Herr!

Oh, Herr! Lass diesen ganzen Synodalen Laden schallend zusammenkrachen! Und wenn Du es nicht tust, hast Du trotzdem Deine Absichten, denn Du weißt alles. - Aber dann steh' uns bitte bei, damit wir wissen, wie es weitergehen kann - auch für jeden einzelnen von uns. Amen


7
 
 Hängematte 9. März 2023 
 

O Heimatland!

Die Kirche in Deutschland muss wieder eine große Spaltung erleben???
Kapieren das die Rädelsführer beiderlei Geschlechts denn nicht?
Oder haben sie sich in einem Wolkenkuckucksheim eingeschlossen?


7
 

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