Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  6. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  12. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  13. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an

Hongkonger Kardinal Zen ist für den Friedensnobelpreis nominiert

4. Februar 2023 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Politiker schlugen den 91-jährigen Demokratie-Aktivisten vor – Fünf weitere Menschenrechtler aus Hongkong wurden mit ihm nominiert


Hongkong (kath.net) Kardinal Joseph Zen Ze-kiun wurde von US-amerikanischen Politikern für den Friedennobelpreis vorgeschlagen. Gemeinsam ihm wurden fünf weitere bedeutende Demokratie-Aktivististen aus Hongkong nominiert. Zen unterstützt die Hongkonger Demokratiebewegung und ist u.a. deshalb ein Dorn im Auge der chinesischen Staatspolitik. Außerdem gehört der 91-jährige Kardinal zu den prominenten Kritikern der aktuellen Chinapolitik des Vatikans.


Zen hatte zur Teilnahme an der Beisetzung von Papst Benedikt XVI. eine Sonderausreisegenehmigung aus seinem Land erhalten. Die Bilder, wie er am Sarg von Benedikt Abschied nahm, gingen um die Welt. Als er nach Rom reiste, habe er das Gefühl gehabt, „ganz Hongkong, ja ganz China zu vertreten und so Papst Benedikt XVI. unseren Respekt und unsere Liebe ausdrücken“ zu können. Die Teilnahme an Benedikts Beerdigung sei für ihn „sehr wichtig“ gewesen.

Nach seiner Rückkehr begab sich Zen wegen Atemproblemen, wegen einer schmerzhaften Schulterentzündung und Taubheitsgefühlen in den Händen ins Krankenhaus. Er schrieb selbst auf Twitter, „dass sich die besten Ärzte Hongkongs um mich kümmern“.

Archivfoto: Kardinal Zen nimmt Abschied vom verstorbenen Papst Benedikt XVI.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  5. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  8. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  9. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  10. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  11. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. Fünf Mythen über den Heiligen Geist
  14. Nicht spektakuläre Gesten sondern kleine Taten der Treue
  15. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz