Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Ein unvermeidliches Schisma?
  4. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  5. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  6. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  7. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  8. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  13. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. Kirche SOS

Hillary Clinton vergleicht Abtreibungsverbote mit Vergewaltigung

17. Jänner 2023 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die ehemalige US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin würde nie eine Frau wählen, die sich für die Einschränkung der Abtreibung einsetzt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Bei Frauenrechten habe es „viele Erfolge“ gegeben, gleichzeitig gebe es auch Gegenwind, sagte Hillary Clinton, ehemalige US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin in einem Interview mit dem Sender PBS.

Frauenrechte würden in Ländern wie Iran oder Afghanistan oder der Ukraine, wo Vergewaltigung eine Kriegstaktik sei, angegriffen. In Ländern wie den USA würden die „Angriffe“ von politischen und kulturellen Kräften ausgehen, die Abtreibungen einschränken und verbieten wollen. Clinton sprach nicht von Abtreibung, sondern wörtlich von „Frauengesundheit“ und „körperlicher Autonomie“.


Die Moderatorin von PBS bezeichnete Abtreibung als „Grundrecht“ für Frauen und sagte, sie sei erstaunt, dass dieses Grundrecht für die Hälfte der Weltbevölkerung im Jahr 2022 immer noch nicht gesichert sei.

Clinton antwortete mit einer Behauptung, die immer wieder von Abtreibungsbefürwortern aufgestellt wird. „Wir werden sehen, was in Staaten wie Arkansas und so vielen anderen passiert, wenn wir mit echten Problemen konfrontiert sind. Wir haben schon gesehen, dass Frauen mit Fehlgeburten abgewiesen werden, wenn sie medizinische Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Wenn vielleicht eine Frau stirbt, weil ihr die medizinische Versorgung verweigert wird“ , sagte sie wörtlich.

Alle Abtreibungsverbote, die derzeit in den USA in Kraft sind, sehen eine Ausnahme vor, falls die Mutter in Lebensgefahr ist. Untersuchungen haben wiederholt gezeigt, dass es extrem selten ist, dass zur Rettung der Mutter eine Abtreibung durchgeführt werden muss.

Sie würde deshalb auch nie einer Frau ihre Stimme geben, die für ein Verbot von Abtreibungen eintritt, sagte Clinton bei einer Frauenkonferenz in Little Rock (Arkansas). „Ich werde nicht für eine Frau stimmen, die meine Rechte wegnimmt, oder die Rechte meiner Tochter oder die Rechte meiner Enkeltochter“, sagte sie. Mit „Rechte“ bezog sie sich auf ein „Recht auf Abtreibung“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  2. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  4. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  5. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  6. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  7. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  8. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  9. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  10. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen






Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  9. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  10. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Ein unvermeidliches Schisma?
  13. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  14. Kirche SOS
  15. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz