Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Bundesverwaltungsgericht verurteilt Bayerns Corona-Ausgangssperre als nicht rechtmäßig

24. November 2022 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Bayern wurde im März und April 2020 Regeln erlassen, bei denen zwar Sport im Freien erlaubt war, aber das Verweilen auf der Parkbank verboten wurde


München (kath.net)

Das deutsche Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Dienstag ein Urteil veröffentlicht, in dem Bayerns Corona-Ausgangssperre als nicht rechtmäßig verurteilt wurde. In Bayern wurde im März und April 2020 Regeln erlassen, bei denen zwar Sport im Freien erlaubt war, aber das Verweilen auf der Parkbank verboten wurde. "Die Regelungen über das Verlassen der eigenen Wohnung waren nicht verhältnismäßig", sagte die Vorsitzende Richterin laut "Focus". Es wären als mildere Maßnahme auch Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum in Betracht gekommen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Jothekieker 24. November 2022 
 

Und die Gottesdienstverbote?

Wem seine Freiheit egal ist, der wird sie verlieren. Da den deutschen Bischöfen die freie Religionsausübung egal war, werden wir auch künftig bei der freien Religionsausübung eingeschränkt werden.
Die ungeheizten Kirchen dieses Winters sind erst der Anfang.


0
 
 Chris2 24. November 2022 
 

Sehr gut. Und welche Konsequenzen hat das jetzt?

- wird sich Söder öffentlich für seine Vergehen und auch für all die Hetze gegen viele Bürger entschuldigen?
- wie viele Millionen Euro muss Söder als Strafe und zur Entschädigung zu unrecht verurteilter Opfer seiner Politik bezahlen? Oder läuft das unter "Ordnungswidrigkeit" bzw. "Bewährung"?
- muss Söder gar in Haft, weil er uns unsere Grundrechte völlig willkürlich und unverhältnismäig geraubt hat?
- werden alle entschädigt, die damals unrechtmäßige Strafen bezahlen mussten? erhalten sie nur ihre Geldzahlungen zurück oder gibt es Schwerzensgeld o.ä.?
- Wird jetzt auch gegen ihn bzw. Ämter wegen der gefälschten Krankenhausinzidenzen ermittelt (massenhaft Coronapatienten mit unbekanntem Impfstatus als ungeimpft gezählt, um 2G zu begründen)?
- Oder passiert rein gar nichts? War halt so. Alle Opfer der Maßnahmen haben halt Pech gehabt und können sich das Urteil rahmen lassen und in die Toilette hängen, so wie ich meinen nicht anerkannten Nachweis über einen hohen Corona-Antikörperwert?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  8. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  9. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  10. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  11. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  12. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. Im Puls des Herzens Gottes
  15. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz